17. April 2021

Der Negativzins ist da ... Wer sich wehrt, bekommt ein Problem !

Jetzt ist es also so weit … der Negativzins ist nicht mehr nur ein Schauermärchen, sondern handfeste Realität, wegen der einige Sparer erst kürzlich sogar den Zugriff auf ihr Vermögen verloren haben!

Die Sparkasse Düsseldorf hat ein „Verwahrentgelt“ für vermögende Kunden mit mehr als 250.000 € auf dem Konto eingeführt.

Dabei handelt es sich um nichts Geringeres als einen anderen Namen für den Negativzins, der hier stolze 0,5 % beträgt ! Neukunden können sich dagegen nicht wehren, aber die Bestandkunden mussten ihr Einverständnis geben.

Ganze 22 Kunden reagierten nicht und enthielten der Bank ihre Zusage vor. Ihr gutes Recht, immerhin haben sie ihr Konto ja unter anderen Bedingungen eröffnet ! Und was tat die Sparkasse? Sie kündigte diesen Kunden kurzerhand den Vertrag, fror ihr Vermögen ein und übergab es dem Amtsgericht Düsseldorf.

Von heute auf morgen hatten die Kunden keinen Zugriff mehr auf ihr Vermögen und standen völlig mittellos dar! Wenn die Kunden nicht selbst rechtliche Schritte einleiten, um es zurückzuholen, landet es tatsächlich in den Taschen der Bundesbank, so der Sprecher der Sparkasse!

Es ist also kein schlechter Witz oder Hirngespinst. Wenn diese Sparer nicht aktiv werden, verschwindet ihr Geld in den Kassen des Staates. Nur weil sie sich weigerten, einem Vertrag einzuwilligen. Kann man das überhaupt noch „Einwilligung“ nennen?

Mit der Sparkasse Düsseldorf wurde nun ein Präzedenzfall geschaffen, der in den kommenden Monaten mit Sicherheit eine regelrechte Kaskade an Enteignungen nach sich zieht!

Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis auch Konten mit kleinerem Vermögen betroffen sind! 
Eine biallo.de-Untersuchung von knapp 1.300 Banken und Sparkassen zeigt: Rund 370 Institute kassieren mittlerweile Negativzinsen im Privatkundenbereich, bei Firmenkunden sind es 420 Geldhäuser. Rund 50 Banken gewähren nur noch einen Freibetrag von 10.000 Euro oder weniger, 21 Geldhäuser langen bereits ab dem ersten Euro zu.

Aber auch an anderer Front sieht es nicht besser aus … Die Bundesregierung arbeitet an einem Baulandmobilisierungsgesetz, mit dem sie Sie von Ihren Grundstücken enteignen kann. Sofern Sie diese nicht bebauen. - Wir nennen es Raub -

Die Bundesregierung plant allein für 2021 mit 142 Milliarden Euro zusätzlichen Schulden. Irgendwie muss dieses Loch ja gestopft werden …

Wie unschwer an der Grafik zu erkennen ist, ist der Reichtum aus der EU bereits ausgewandert sprich geflüchtet. 

 



14. April 2021

Maastricht, Stabilitäts- und Wachstumspakt der EU war ein Wunschdenken !

Vor fast 30 Jahren warnte Margaret Thatcher in einer Rede vor den unausweichlichen Konsequenzen einer überstaatlichen Europäische Union. Am 19. September 1992 (drei Tage nach dem sogenannten Black Wednesday) sprach die Eiserne Lady vor der CNN World Economic Development Conference und prophezeite, dass eine supranationale Europäische Union zur wachsenden Entfremdung und Radikalisierung weiter Teile der Bevölkerung führen würde: „Wenn die Unterschiede zwischen den verschiedenen europäischen Volkswirtschaften so groß sind, dass selbst das Europäische Währungssystem (EWS) sie nicht zügeln kann, wie würden diese Volkswirtschaften auf eine einheitliche europäische Währung reagieren? Die Antwort ist, dass es ein solches Chaos geben würde, dass die Schwierigkeiten der letzten Tage im Vergleich verblassen lassen würden. Riesige Summen müssten von den reicheren in die ärmeren Länder und Regionen transferiert werden, damit sie die Belastungen aushalten könnten. Aber selbst dann würden Arbeitslosigkeit und Massenmigration über jetzt offene Grenzen folgen. Und eine umfassende Einheitswährung würde kein Entrinnen zulassen.

Die Stabilitätskriterien (Neuverschuldung von maximal 3% und einem Schuldenstand von maximal 60% ihres Bruttoinlandsprodukts (BIP).) waren dabei schon vor der Corona-Krise nur noch Makulatur, selbst mit Blick auf die großen Volkswirtschaften: Italien steht heute bei einer Schuldenquote von 165%, Spanien von 124%, Frankreich bei 118% und Deutschland von 85%, Tendenz stark steigend. Griechenland liegt im Übrigen bei 234% Staatsverschuldung.
 
Olaf Scholz hat aktuell den Nachtragshaushalt für das Jahr 2021 sowie ein Eckpunktepapier für die Haushalte der kommenden Jahre vorgestellt. Allein in diesem Jahr soll Deutschland 240 Milliarden Euro neue Schulden aufnehmen. Die geplante Corona-Neuverschuldung des Bundes summiert sich nunmehr auf gigantische 450 Milliarden Euro. Allein in drei Jahren werden dadurch mehr Schulden angehäuft als in den 20 Jahren davor. Der Wohlstand Deutschlands basiert auf dem Fleiß und Leistungswillen seiner Bürger und einer soliden Stabilitätskultur. Diese politische Schutzfunktion gibt es nicht mehr, Sie müssen eigenverantwortlich Ihren Wohlstand schützen, gerade auch vor dem Zugriff des Staates.

Kryptoindustrie und Künstliche Intelligenz in Europa ?

Mehr als 500 nicht börsennotierte Unternehmen werden derzeit laut CB Insights mit einer Milliarde US-Dollar oder mehr bewertet. Die Top 10 werden aktuell von Unternehmen aus den USA (7) dominiert. An der Spitze des Rankings steht allerdings mit 140 Milliarden US-Dollar die chinesische Contentplattform Toutiao. Ebenfalls neu ist die brasilianische Nubank - als größtes Fintech Lateinamerikas wird die Online-Bank mit rund 25 Milliarden US-Dollar bewertet. Zum Vergleich: Das wertvollste deutsche Einhorn ist Otto Bock HealthCare mit etwa 3,5 Milliarden US-Dollar auf Rang 83. 

 

4. April 2021

China vs. USA – Europa aus dem Rennen! – Russland der große Gewinner?

Auszug aus einem Analystenartikel !  Der berühmte Satz von Klaus Schwab (WEF) „2030 wird es kein Eigentum mehr geben und die Menschen werden damit glücklich sein“ schockiert und zeigt wie nahe Europa diesem Zustand schon gekommen ist.  

Historisch betrachtet standen Deutschland bzw. Kontinentaleuropa immer auf der falschen Seite, wieso sollte es diesmal anderst sein ?

Europa spielt in den nächsten Jahrzehnte kaum mehr eine Rolle. Die Unternehmen und Technologien wurden ins Ausland verkauft und die großen Unternehmen an den Börsen werden von ausländischen Aktionären gehalten. Europa ist hochverschuldet und wird seine Bürger – insbesondere in den Nord-Staaten – zur Kasse bitten. Man kann also trotz extrem hohen Steuersätzen von einer weiteren Steigerung ausgehen und weitere Enteignungen durch die Hintertür sind nicht auszuschließen. Europa fällt somit dem Kampf um die Weltmacht zwischen China und den USA zum Opfer und wird sich lediglich als Endkonsum-Kontinent entwickeln. Die Arbeitsplätze werden auch künftig im Standort Europa und vor allem Deutschland abgebaut, weil die Steuerlast einfach die Unternehmen ins Ausland bewegt, um auf dem internationalen Markt noch Überlebensfähig zu bleiben. Während Europa (vor allem Deutschland) so ziemlich alles erschaffene ruiniert, baut Asien massiv die Energie-Infrastruktur aus. Kohle und Kernkraft sind die großen Energiequellen in Indien und China.

Fusionswelle in der Automobilindustrie ! 

Durch die Elektromobilität rücken die Unternehmen zusammen und es entstehen ganz neue Zulieferer. Man sieht bereits den Trend von Überkreuzbeteiligungen von Batteriehersteller und Automobilkonzernen wie im Fall BYD, Geely, Daimler. Durch diese Elektromobilität wird beinahe die ganze Automobilzulieferung umgestellt und die konventionellen Antriebstechnologie-Zulieferer aus dem Mittelstand fliegen künftig um wie die Fliegen im Winter. 

Der Einzelhandel wird auch künftig keinen Fuß mehr in die Tür bekommen. Binnen nur eines Jahres hat die Politik weltweit in einem einzigartigen Folgen der NGO (Nicht Regierungs Organisation) WHO (Welt Gesundheits Organisation) geschafft die Einzelhändler in oder zumindest an den Rand des Ruins zu treiben. Auch hier setzt sich der Monopolisierungs-Trend fort. Denn lediglich einige börsennotierte Einzelhandels- oder Restaurantketten können diese gewaltigen Schäden mit Hilfe des Kapitalmarktes stemmen. 

China vs. USA !

China und die USA kämpfen jetzt um die Vormachtstellung der Weltleitwährung. Diese Spannung und Wettlauf um die neue und global einzuführende Digitalwährung heizt die Spannungen weiter an. China hat zweifelsohne in der Entwicklung und Einführung des digitalen Yuan absolut die Nase vorn. Zumal die politische Nähe zur wirklichen Macht – nämlich des Geldmonopols – immer deutlicher wird, kann ich Stellvertreterkriege in einigen Regionen der Welt nicht ausschließen. Einer dieser Stellvertreterkriege ist für mich persönlich bereits Europa. Dieser Stellvertreterkrieg läuft auf wirtschaftlicher Ebene und Ausverkauf (Zwangsverkauf) vom High-Tech Mittelstand. Dabei teilen sich die USA und China den europäischen Kontinent in zwei Bereiche auf: China kauft die wirtschaftlich „zerbombten“ Unternehmen für kleines Geld auf, und die US-Konzerne wie Amazon nisten sich im bewusst zerschlagenen Europa ein. 

Russland, der Gewinner ?

Russland ist sehr rohstofflastig. Daneben ist die Verschuldung Russlands im internationalen Vergleich relativ gering. Russlands Börse ist sehr niedrig bewertet. Der Grund dafür ist die politische Situation mit der geballten Sanktionspolitik aus dem Westen. Die Rohstoffriesen sind meistens mit einem KGV von 5-10 bewertet.  Obwohl Jo Biden erwartungsgemäß den „Grünen Weg“ mit Klimazielen eingeschlagen hat, braucht die USA einen höheren Ölpreis, weil die große Fracking-Industrie höhere Preise zur rentablen Produktion braucht. Aber ein steigender Ölpreis spielt wieder Russland in die Hände.

Kapitalmärkte - Notenbanken 

Gegenwärtig schlagen alle Zentralbanken zu und kaufen ihre eigenen Anleihen auf, da es offensichtlich keine Käufer bei der Geldschwemme gibt. Somit entsteht ein gewaltiges Ungleichgewicht, weil durch die Aufkäufe eigener Anleihen schlichtweg eine Verwässerung der eigenen Währung bedeutet und somit eher Geld weiter abfließt. Die Lösung liegt natürlich in der Anhebung der Anleiherendite, die allerdings Zentralbanken am „kurzfristigen“ Zinsende unter Druck bringt. Eine Zinserhöhung würde stattdessen die Wirtschaft eher belasten als ankurbeln. Somit befinden wir also in Mitten eines Währungskrieges, der auf geopolitischer Ebene gefährliche Folgen haben könnte. 

Blackrock und Fidelity verwalten gemeinsam über 10 Billionen USD! Im Vergleich dazu: das deutsche BruttoInlands Produkt beträgt rund 3,8 Billionen USD. Selbst einige Staatsfonds haben ihr Geld bei Blackrock angelegt oder lassen sich beraten.

 


17. März 2021

Korporatokratie: „Great Reset“ wird Mittelschicht und Mittelstand ausradieren !

Dem Wissenschaftler Rectenwald zufolge ist der „Great Reset“ ein Korporatokratie-Projekt, bei dem Macht und Regierung von den Konzernen ausgehen soll : „Steigerung des Wohlstands für die Wenigen, wirtschaftliche Gleichheit unter reduzierten Bedingungen, einschließlich des universellen Grundeinkommens, für den Rest“. 

Während die Stakeholder eines Unternehmens nicht unbedingt per se Monopole darstellen würden, besteht das Ziel des WEF darin, diesen Stakeholdern des Unternehmens so viel Kontrolle über Produktion und Vertrieb wie möglich zu übertragen, um Hersteller zu eliminieren, deren Produkte oder Prozesse als unnötig oder schädlich angesehen werden, so der Wissenschaftler Michael Rectenwald in einem Beitrag des „Ludwig Mises Institute“ (LMU). Schädlich wären sie nach Ansicht des WEF beispielsweise dann, wenn sie gegen die Richtlinien für „eine gerechtere, grünere Zukunft“ widersprechen würden.

Rectenwald führt aus: „Dies würde natürlich Produktions- und Verbrauchsbeschränkungen und ebenso eine erweiterte Rolle der Regierungen zur Durchsetzung solcher Beschränkungen mit sich bringen - oder, wie Klaus Schwab im Kontext der Covid-Krise festgestellt hat, ,die Rückkehr des Big Government'“.

Schwab und das WEF fördern den Stakeholder-Kapitalismus gegen einen angeblich grassierenden Neoliberalismus. Neoliberalismus ist ein nichtssagendes Wort, das für alles steht, was Linke im Zusammenhang mit der sozioökonomischen Ordnung für falsch halten. Schwab & Co. bieten uns den Neoliberalismus, von dem insbesondere die Mitglieder des WEF bisher profitiert hatten, plötzlich als Quelle unserer wirtschaftlichen Probleme an. Als Lösungsvorschlag wird uns hingegen eine Art „Korporatokratie“ angeboten.

Das Ziel des WEF ist es jedoch nicht, jeden Aspekt der Produktion zu planen und damit alle individuellen Aktivitäten zu lenken. Ziel ist es vielmehr, die Möglichkeiten für individuelle Aktivitäten, einschließlich der Aktivitäten von Konsumenten, zu begrenzen, indem Industrien und Produzenten innerhalb von Industrien aus der Wirtschaft verdrängt werden. „Jedes Land, von den USA bis nach China, muss teilnehmen, und jede Branche, von Öl und Gas bis hin zu Technologie, muss transformiert werden“, so Schwab in seinem Aufsatz „Now is the time for a 'great reset'“, der bereits am 3. Juni 2020 veröffentlicht wurde.

An dieser Stelle zieht Rectenwald einen direkten Vergleich zu den Zielen des „Great Reset“:

„Ich nenne diesen Neofeudalismus ,Unternehmenssozialismus‘ - nicht nur, weil die Rhetorik, Anhänger zu gewinnen, aus der sozialistischen Ideologie stammt (,Fairness‘, ,wirtschaftliche Gleichheit‘, ,kollektives Gut‘, ,gemeinsames Schicksal‘ usw.), sondern auch, weil die Realität im Nachhinein de facto eine monopolistische Kontrolle der Produktion durch die Beseitigung nicht konformer Produzenten – d.h. eine Tendenz zum Monopol über die Produktion, die für den Sozialismus charakteristisch ist – mit sich bringen wird. Diese Interventionen würden nicht nur zu dem bereits bestehenden ,interventionistischen Chaos‘ beitragen, sondern die Märkte in einem Ausmaß verzerren, was außerhalb der zentralisierten sozialistischen Planung an sich beispiellos wäre. Die Eliten könnten versuchen, a priori zu bestimmen, welche Bedürfnisse und Wünsche der Konsument durch Beschränkung der Produktion auf akzeptable Waren und Dienstleistungen haben soll. Sie würden die Produktion auch auf die Arten beschränken, die jenen Regierungen und Produzenten zugänglich wären, die sich an dem Programm beteiligen. Die hinzugefügten Vorschriften würden mittelgroße und kleine Produzenten aus dem Geschäft oder in die Schwarzmärkte treiben, soweit Schwarzmärkte unter einer digitalen Währung und einem stärker zentralisierten Bankgeschäft existieren könnten. Als solche würden die Beschränkungen und Vorschriften zu einem statischen kastenähnlichen System mit Unternehmensoligarchen an der Spitze und einem ,tatsächlich existierenden Sozialismus‘ für die überwiegende Mehrheit tendieren. Steigerung des Wohlstands für die Wenigen, ,wirtschaftliche Gleichheit‘ unter reduzierten Bedingungen, einschließlich des universellen Grundeinkommens, für den Rest“, so Rectenwald.

Der Wissenschaftler folgert aus all diesen Überlegungen, dass die Lockdowns eindeutig die wirtschaftlichen und sozialen Ziele des WEF begünstigen. „Die einzig vernünftige Antwort auf das Great Reset-Projekt besteht darin, sich ihm zu widersetzen, mehr Wettbewerb einzuführen und zu fördern und die vollständige Wiedereröffnung der Wirtschaft zu fordern, unabhängig von der Gefahr. Wenn dies bedeutet, dass sich kleinere Produzenten und Händler zusammenschließen müssen, um staatlichen Verordnungen zu trotzen, dann soll es so sein. Neue Wirtschaftsverbände mit dem Ziel, den Great Reset zu vereiteln, müssen gegründet werden - bevor es zu spät ist“, meint Rectenwald.

Die Foundation for Economic Education (FEE) wörtlich: „7,5 Millionen kleine Unternehmen in Amerika laufen Gefahr, ihre Türen endgültig zu schließen. Eine neuere Umfrage ergab, dass selbst bei Bundeskrediten fast die Hälfte aller Kleinunternehmer angibt, dass sie endgültig schließen müssen.“

Quelle Mises Institut 

 Wie es für gute Untertanen üblich ist, alles im Zugriff der Obrigkeit !


 

12. März 2021

Der 1%-Klub der Superreichen, ab welchem Vermögen gehört man dazu ?

Nettovermögen bedeutet in diesem Falle sowohl liquide Mittel als auch Immobilien, Firmenanteile, abzüglich Verbindlichkeiten, Steuern, etc. !

als Millionär gilt eine Person mit einem Vermögen von mindestens einer Million Euro oder US-Dollar.  Weltweit belief sich der Anteil der Bevölkerung mit einem Privatvermögen von mehr als einer Million US-Dollar laut Global Wealth Report von Credit Suisse im Jahr 2019 auf etwa 0,9 Prozent der Weltbevölkerung (nur Erwachsene). 

Die Grenze zum Klub der Einprozentler variiert von Land zu Land. In Monaco zählt eine Person beispielsweise erst ab einem Gesamtvermögen von rund 7,9 Millionen US-Dollar zu den reichsten Menschen des Stadtstaates. Das kleine Land am Mittelmeer hat weltweit die dichteste Population reicher Menschen. Die zweithöchste Grenze besitzt die Schweiz – hier sind etwa 5,1 Millionen US-Dollar nötig, um zu den Top 1 Prozent zu zählen.

In den USA liegt die Messlatte bei rund 4,4 Millionen in Deutschland sind es immerhin noch zwei Millionen US-Dollar, die ein Individuum sein Eigentum nennen muss. In Vietnam (200.000 US-Dollar), Brasilien (300.000 US-Dollar) und Russland (400.000 US-Dollar) ist die Hürde für den Eintritt in diesen exklusiven Klub hingegen verhältnismäßig gering. In armen Ländern wie Kenia und den Philippinen kostet das Ticket zum Klub der Superreichen nicht einmal ein Prozent der monegassischen Vermögensgrenze. Laut den Prognosen von Knight Frank sollen sich vor allem die Grenzen in Indien (60.000 US-Dollar) und China (850.000 US-Dollar) innerhalb der nächsten fünf Jahre deutlich nach oben verschieben.

Bei den kommenden Umverteilungen werden sich viele wundern wie Reich sie sind und das man zu den Rettern von Staat und Gesellschaft gehören darf. Einen Orden wird es  dafür jedoch nicht geben.

 


 

Der Negativzins ist da ... Wer sich wehrt, bekommt ein Problem !

Jetzt ist es also so weit … der Negativzins ist nicht mehr nur ein Schauermärchen, sondern handfeste Realität, wegen der einige Sparer ers...