Posts mit dem Label privatholding werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label privatholding werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

7. September 2018

Russland kauft Gold von China

Die USA bearbeiten ungeliebte Nationen immer wieder mit den gleichen Methoden. Sie nutzen ihre wirtschaftliche und finanzpolitische Macht, um Gegner einzuschüchtern.  Man kann den Ländern den Zugang zum internationalen (westlichen) Bankensystem kappen, Wirtschaftssanktionen verhängen und Auslandsvermögen einfrieren. Es gelingt den USA (mit Hilfe der Banken) sogar immer wieder, Regierungen das eigene Gold streitig zu machen. In Venezuela beispielsweise müsste die Führung ihr Edelmetall gegen Devisen verpfänden. 

Solange man das Gold nicht an Zahlungsversprechen knüpft oder durch wirtschaftliche Abhängigkeit dringend darin gebundene Liquidität benötigt, ist der Besitz des Edelmetalls auf internationaler Ebene unantastbar. Diese Eigenschaft des Goldes als unabhängiges Zahlungs- und Wertaufbewahrungsmittel machen sich nun Länder wie der Iran, die Türkei, Russland und natürlich China zunutze.
 In einem Prawda-Bericht wird über die Verwendung der russischen Erlöse aus dem Verkauf von US-Staatsanleihen spekuliert. Man geht davon aus, dass Russland Gold gegen Rubel aus China erworben hat und diese Bezugsquelle künftig forciert.
„Die russische Regierung hat Maßnahmen unternommen, um die Abhängigkeit der russischen Wirtschaft von den Vereinigten Staaten zu verringern, in dem sie US-Schuldverschreibungen abstößt und Goldreserven akkumuliert“, heißt es in einem aktuellen Online-Bericht der russischen Tageszeitung Prawda. Man geht davon aus, dass Russland zumindest Teile der 80 Milliarden US-Dollar aus dem Verkauf von US-Staatsanleihen in Gold investiert hat. Und man ist sich ziemlich sicher, woher das Edelmetall stammt: aus China. Denn es sei aus der Sicht Russlands seltsam, Gold gegen US-Dollar zu kaufen, wenn es möglich sei, es gegen Rubel zu bekommen. Prawda lehnt ihren Bericht an Artikel zweier Nachrichtenseiten an. Dabei handelt es sich um das chinesische Newsportal Fenghuang Wang (www.ifeng.com) sowie die russische Internetseite Nezavisimaya Gazeta (www.ng.ru). In beiden Fällen beruft man sich wiederum auf Quellen innerhalb des russischen Finanzsektors.
Im chinesischen Artikel heißt es: „Der Yuan-Anteil in den Gold- und Währungsreserven der Russischen Zentralbank hat sich fast verdreifacht und sich dem des Kanadischen Dollars angenähert, während Gold und Devisen der Volksrepublik China ein Fünftel der Zentralbank-Reserven ausmacht“. Das unterstreiche die finanzpolitische Annäherung beider Staaten. Und man verweist darauf, dass die Börsen in Moskau und Shanghai zuletzt eine Vereinbarung über einen Ausbau des Goldhandels zwischen den Ländern getroffen hätten. „Offiziell nennt die Russische Zentralbank keine Quellen ihrer Goldkäufe. Aber es ist auch nicht wichtig, woher das Gold stammt. Generell verstärkt sich der Trend der russischen Wirtschaft zu einer Neuausrichtung von Westen nach Osten, jedes Mal, wenn der Westen gegen Russland neue Sanktionen verhängt“, erklärt der russische Analyst Valery Bezuglov.
 
 

24. Februar 2018

Die Willkürherrschaft baut sich auf !

Vor geraumer Zeit stellte der CSU Politiker Horst Seehofer fest "Wir leben in Zeiten des Unrechts", dem ist nichts hinzu zu fügen! Das "Unrecht" wird EU weit in Gesetzestexte gegossen und richtet sich gegen die wirtschaftliche Existenz und Freiheit jedes Einzelnen. Hierzu werden die üblichen Schlagworte wie Steuerhinterziehung, Geldwäsche, Terrorfinanzierung benutzt.

Rechtsstaat in Gefahr:
 
Der Vorsitzende des deutschen Richterbundes Gnisa weist in einem Interview mit der "Welt" darauf hin, dass der deutsche Rechtsstaat ernsthaft in Gefahr sei und sich derzeit an einem Scheidepunkt befinde. Ursächlich für seine Aussage ist die Überlastung der Justiz, die sich auch darin zeigt, dass Bagatelldelikte für den Täter oft folgenlos bleiben.

Worauf auch das OLG Koblenz bereits im vergangenen Jahr hinwies: So würden illegale Einreisen und damit im Zusammenhang stehende Straftaten seit Jahren sehenden Auges nicht verfolgt.

Neue Gesetze gegen ehrliche, fleißige Bürger !

Automatischer Informationsaustausch zu Bankkonten, Bankdepots zwischen ca. 100 Staaten bzw. Rechtsgebieten.

Reisende, die Gold oder Schmuck oder Bargeld oder anonyme Kreditkarten und Sonstiges im Wert von zusammen mehr als 10.000 Euro dabei haben, müssen das künftig beim Zoll anmelden, oder sie riskieren, dass es konfisziert wird. Die Kommission soll darüber hinaus ermächtigt werden, zusätzliche Wertsachen auf die Liste der anmeldepflichtigen und zur Konfiszierung freigegebenen „Barmittel“ zu setzen.

Ein konstruiertes Strafmandat oder der Vorwurf eines Steuervergehens gegen einen unbescholtenen, noch nicht rechtskräftig verurteilten Bürger kann ab sofort ausreichen, sein gesamtes greifbares Vermögen zu beschlagnahmen und zu enteignen. Normalerweise müsste bei der Umsetzung eines derartigen Gesetzes ein großer Aufschrei durch die Bevölkerung gehen. Die SPD ist der Ansicht, dass dieses neue Gesetz lediglich bis an den Rand des verfassungsmäßig Möglichen geht.

Bereits seit dem 25.06.2017 haben Finanzbehörden die Möglichkeit, sogenannte Auskunftsersuchen an Banken zu stellen. Geldinstitute müssen dann sämtliche Konten von Kunden offenlegen, die die entsprechenden Kriterien erfüllen. Ein Kriterium kann beispielsweise eine bestimmte Höhe / Anzahl an Barabhebungen sein.

Laut der EZB soll schon bald die Einlagensicherung von 100.000 Euro abgeschafft werden. Das macht den Weg frei, um auch Kleinanlegern Ihr Vermögen zu enteignen.

…. gesicherte Einlagen und Ansprüche, die unter die Anleger-Entschädigung fallen, sollten durch begrenzte Ausnahmen nach freiem Ermessen ersetzt werden, die von einer kompetenten Behörde genehmigt werden können, um so eine gewisse Flexibilität zu garantieren."

Auf gut Deutsch übersetzt bedeutet das, dass die Einlagensicherung bis 100.000 Euro schon bald ein Ding der Vergangenheit sein wird. Beim nächsten Bail-In können dann auch Gelder unter 100.000 Euro beschlagnahmt werden, um so einen Bankenkollaps zu vermeiden.


Empfehlung: Unsere Privatholding Ohne Informationsaustausch, dafür mit Kreditkarte. Über unsere Seite kostenlos selbst eröffnen !



 





Die Vorabpauschale, eine Steuerzahlung auf eine fiktive Ausschüttung !

Die Vorabpauschale wurde vom Gesetzgeber eingeführt, damit Investmentfonds nicht mehr als Steuerstundungsmodell genutzt werden können. Aus...