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19. Juli 2020

Nachhaltig und Werthaltigkeit : Zahlungen in Gold, Silber empfangen und senden

Wo ? Natürlich unter dem Recht von Jersey einer privaten Insel des britischen Königshauses.

Für Transaktionen die vom Holdinginhaber eigenverantwortlich in Fiatwährungen, Gold, Silber durchgeführt werden ist die wirtschaftliche Situation und die Zahlungsfähigkeit gesichert. Damit ist man unabhängig von Banken und bestehenden Zahlungssystemen. Gold, Silber dient der Vermögenssicherung, gerade in Zeiten von Wirtschaftskrisen und einer möglichen Inflation.

Gold, Silber sind Währungen, welche unabhängig sind und keinem Staat zugeordnet werden kann, da diese Währungen weltweit benutzt werden. Zudem ist Gold, Silber unabhängig von Bankenaufsichten. Die regulatorischen und rechtlichen Voraussetzungen werden vollumfänglich eingehalten. Keine Bürokratischen Hemmnisse bei grenzüberschreitenden Zahlungen.

Die Vermögenswerte der Tresore in unterschiedlichen Staaten (5) stellen das Limit dar, welches für Zahlungen zur Verfügung steht.  

 Alle Vorteile im Überblick:
  • Sicher und onlinebasiert
  • Schnelle und einfache Abwicklung
  • Mobil Bezahlen von unterwegs
  • Über 360.000 Nutzer in über 150 Staaten seit 2001
  • Überall und jederzeit verfügbar
  • Transaktionen können nur mit anderen Holdinginhaber getätigt werden
  • Transaktionen nur mit Aliasnamen bzw. Holdingnummer.
  • Transaktionen ohne Klarnamen 
  • Reguliert von Jersey Financial Services Commission (JFSC) als Money Services 
  • Auszahlungsmöglichkeiten: 9 Fiatwährungen, Goldbarren 100gr., Coins in UK, AU, CA

„Papiergeld wird, im Extremfall, von niemandem genommen, Gold dagegen immer“  
(Alan Greenspan - US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler)


 




8. November 2019

IWF warnt vor dem Ausfall von 19 Billionen Dollar Unternehmensschulden

Auf den ersten Blick ist die Lage an den Finanzmärkten ruhig. Doch unter der Oberfläche brodelt es. Das zeigen immer mehr Äußerungen von Finanzexperten. So hat jetzt die neue Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Kristalina Georgiewa, kürzlich auf die weltweit massiv angestiegenen Unternehmensschulden hingewiesen. Sie äußerte die Befürchtung, dass bei einem größeren Abschwung der Weltwirtschaft ganze 19 Billionen Dollar an Unternehmenskrediten gefährdet sind. Diese Summe entspricht 40 Prozent der Gesamtschulden der acht größten Industrienationen der Welt. 

Ein solcher Abschwung wird immer wahrscheinlicher. Noch vor zwei Jahren wiesen nach IWF-Angaben 75 Prozent aller Länder ein beschleunigtes Wirtschaftswachstum auf. Inzwischen sind ganze 90 Prozent der Länder in einem Abschwung gefangen. Die Weltwirtschaft wird deshalb dieses und nächstes Jahr so langsam wachsen wie seit der Finanzkrise 2008 nicht mehr. Doch die IWF-Analyse geht noch weiter: Speziell in den USA ist das Verhältnis zwischen Unternehmensschulden und Wirtschaftsleistung sogar auf ein Rekordniveau geklettert. Mit anderen Worten: Es werden immer mehr Schulden gemacht, um überhaupt noch ein Wirtschaftswachstum zu generieren.

Das System an sich beruht darauf, dass die Schulden immer mehr anwachsen. Da jedoch das Wachstum der realen Wirtschaft durch Marktsättigung begrenzt ist, können diese wachsenden Schulden immer weniger durch höhere Unternehmergewinne getragen werden – das System fährt unweigerlich gegen die Wand. Da helfen dann in der nächsten Krise auch keine Zinssenkungen oder Anleihenkäufe mehr, wenn die Banken wegen der ausfallenden Unternehmensschulden kollabieren. Der nächste Crash wird deshalb nicht so glimpflich ablaufen wie die Finanzkrise 2008. Diesmal wird es eine breite Vermögensvernichtung geben. 




27. September 2019

Steuertip: Veräußerungsgeschäfte mit beweglichen Gegenständen

Dauerhaft werden alle Informationen über Auslandsanleger mit dem Wohnsitzstaat ausgetauscht

Im Rahmen des AIA werden jährlich und systematisch Informationen eines Steuerpflichtigen mit Vermögenswerten beziehungsweise mit Einkünften in einem anderen Staat an den Wohnsitzstaat übermittelt. Das Ziel ist es, eine Umgehung von Steuern durch unerklärte Auslandseinkünfte zu vermeiden. Damit ist der Ankauf von Steuer-CDs im Ausland überflüssig geworden. Das enge Informationsnetz ist ausgeworfen

Das ist der wesentliche Inhalt der übermittelten Informationen: 
  1. Alle Kapitalerträge werden gemeldet. Dazu zählen unter anderem Zinsen, Dividenden, Einkünfte aus bestimmten Versicherungsverträgen und andere ähnliche Erträge, auch Kontoguthaben und Erlöse aus der Veräußerung von Finanzvermögen.
  2. Gemeldet werden ferner die Kontonummern, Namen und Anschriften der Finanzinstitute, Namen, Anschriften und Geburtsdaten der Kontoinhaber bzw. im Falle von Rechtseinheiten der Name und Anschrift der Gesellschaft sowie der kontrollierenden Personen sowie die Steueridentifizierungsnummern (TIN = Taxpayer Identification Number).
Zu den meldepflichtigen Finanzinstituten zählen nicht nur Banken und Verwahrstellen, sondern auch andere Finanzinstitute, wie insbesondere Makler, bestimmte Organismen für die gemeinsame Anlage von Wertpapieren und bestimmte Versicherungsgesellschaften. 

Auch juristische Personen werden erfasst
Meldepflichtig sind nicht nur Konten von natürlichen Personen, sondern auch von juristischen Personen/Rechtsträgern, einschließlich Trusts und Stiftungen. Der Standard umfasst auch die Pflicht zur Prüfung passiver Rechtsträger (Gesellschaften, die keine kommerzielle Tätigkeit ausüben, sondern Vermögen verwalten, z.B. Trusts) und ggf. Meldung der natürlichen Personen, die diese Rechtsträger tatsächlich beherrschen. Der wirtschaftlich Berechtigte des Kontos muss identifiziert werden.

Wertgegenstände, Währungen, Cryptowährungen sind nicht vom Informationsaustausch betroffen und Gewinne nach einem Jahr steuerfrei ! (Spekulationsfrist 12 Monate)

 

Gewinne oder Verluste aus innerhalb der Spekulationsfrist von einem Jahr verkauften Wertgegenständen müssen Sie in der Steuererklärung angeben. Wertgegenstände sind insbesondere Edelmetalle (z.B. Gold- und Silberbarren), Münzen, Schmuck, Kunstgegenstände, Antiquitäten, Oldtimer, Briefmarkensammlungen. Ob Sie Ihre Bestände vor 2009 oder nach 2008 angeschafft haben, spielt keine Rolle. Die Spekulationsfrist erhöht sich auf 10 Jahre, wenn mit den Gegenständen in wenigstens einem Jahr Einkünfte erzielt wurden (siehe unten). Für die Berechnung der Veräußerungsfrist kommt es auf den wirksamen Abschluss der schuldrechtlichen Verpflichtungsgeschäfte an (BFH-Urteil vom 8.4.2014, IX R 18/13, DStR 2014 S. 1711).

Auch die Erfüllung einer Vereinbarung über die Lieferung von Gold ist ein privates Veräußerungsgeschäft nach § 23 Abs. 1 Nr. 2 EStG ist, für das die einjährige Spekulationsfrist gilt (BFH-Urteil vom 24.1.2012, IX R 62/10, BFH/NV 2012 S. 847). Das gilt auch für Xetra-Gold-Anleihen.

Die einjährige Spekulationsfrist ist auch für private eBay-Verkäufer relevant, die keine gewerblichen Powerseller sind.

Währungsguthaben

Zu den Wirtschaftsgütern gemäß § 23 Abs. 1 Nr. 2 EStG gehören auch Devisen. Wenn Sie ein Fremdwährungskonto unterhalten (z.B. Dollar-Konto) oder Devisen im Bankschließfach aufbewahren und die durch Umtausch von Euro erworbenen Fremdwährungsbeträge innerhalb eines Jahres in Euro oder eine andere Fremdwährung zurücktauschen, liegt ein privates Veräußerungsgeschäft vor (BMF-Schreiben vom 25.10.2004, BStBl. 2004 I S. 1034Tz. 8). Ein Wechselkursgewinn ist steuerpflichtig, ein Kursverlust rück- oder vortragbar. Realisierte Kursgewinne oder -verluste mit der digitalen Internetwährung Bitcoins sind bei Veräußerung innerhalb der einjährigen Spekulationsfrist ebenfalls steuerlich relevant.


7. September 2018

Russland kauft Gold von China

Die USA bearbeiten ungeliebte Nationen immer wieder mit den gleichen Methoden. Sie nutzen ihre wirtschaftliche und finanzpolitische Macht, um Gegner einzuschüchtern.  Man kann den Ländern den Zugang zum internationalen (westlichen) Bankensystem kappen, Wirtschaftssanktionen verhängen und Auslandsvermögen einfrieren. Es gelingt den USA (mit Hilfe der Banken) sogar immer wieder, Regierungen das eigene Gold streitig zu machen. In Venezuela beispielsweise müsste die Führung ihr Edelmetall gegen Devisen verpfänden. 

Solange man das Gold nicht an Zahlungsversprechen knüpft oder durch wirtschaftliche Abhängigkeit dringend darin gebundene Liquidität benötigt, ist der Besitz des Edelmetalls auf internationaler Ebene unantastbar. Diese Eigenschaft des Goldes als unabhängiges Zahlungs- und Wertaufbewahrungsmittel machen sich nun Länder wie der Iran, die Türkei, Russland und natürlich China zunutze.
 In einem Prawda-Bericht wird über die Verwendung der russischen Erlöse aus dem Verkauf von US-Staatsanleihen spekuliert. Man geht davon aus, dass Russland Gold gegen Rubel aus China erworben hat und diese Bezugsquelle künftig forciert.
„Die russische Regierung hat Maßnahmen unternommen, um die Abhängigkeit der russischen Wirtschaft von den Vereinigten Staaten zu verringern, in dem sie US-Schuldverschreibungen abstößt und Goldreserven akkumuliert“, heißt es in einem aktuellen Online-Bericht der russischen Tageszeitung Prawda. Man geht davon aus, dass Russland zumindest Teile der 80 Milliarden US-Dollar aus dem Verkauf von US-Staatsanleihen in Gold investiert hat. Und man ist sich ziemlich sicher, woher das Edelmetall stammt: aus China. Denn es sei aus der Sicht Russlands seltsam, Gold gegen US-Dollar zu kaufen, wenn es möglich sei, es gegen Rubel zu bekommen. Prawda lehnt ihren Bericht an Artikel zweier Nachrichtenseiten an. Dabei handelt es sich um das chinesische Newsportal Fenghuang Wang (www.ifeng.com) sowie die russische Internetseite Nezavisimaya Gazeta (www.ng.ru). In beiden Fällen beruft man sich wiederum auf Quellen innerhalb des russischen Finanzsektors.
Im chinesischen Artikel heißt es: „Der Yuan-Anteil in den Gold- und Währungsreserven der Russischen Zentralbank hat sich fast verdreifacht und sich dem des Kanadischen Dollars angenähert, während Gold und Devisen der Volksrepublik China ein Fünftel der Zentralbank-Reserven ausmacht“. Das unterstreiche die finanzpolitische Annäherung beider Staaten. Und man verweist darauf, dass die Börsen in Moskau und Shanghai zuletzt eine Vereinbarung über einen Ausbau des Goldhandels zwischen den Ländern getroffen hätten. „Offiziell nennt die Russische Zentralbank keine Quellen ihrer Goldkäufe. Aber es ist auch nicht wichtig, woher das Gold stammt. Generell verstärkt sich der Trend der russischen Wirtschaft zu einer Neuausrichtung von Westen nach Osten, jedes Mal, wenn der Westen gegen Russland neue Sanktionen verhängt“, erklärt der russische Analyst Valery Bezuglov.
 
 

24. Februar 2018

Die Willkürherrschaft baut sich auf !

Vor geraumer Zeit stellte der CSU Politiker Horst Seehofer fest "Wir leben in Zeiten des Unrechts", dem ist nichts hinzu zu fügen! Das "Unrecht" wird EU weit in Gesetzestexte gegossen und richtet sich gegen die wirtschaftliche Existenz und Freiheit jedes Einzelnen. Hierzu werden die üblichen Schlagworte wie Steuerhinterziehung, Geldwäsche, Terrorfinanzierung benutzt.

Rechtsstaat in Gefahr:
 
Der Vorsitzende des deutschen Richterbundes Gnisa weist in einem Interview mit der "Welt" darauf hin, dass der deutsche Rechtsstaat ernsthaft in Gefahr sei und sich derzeit an einem Scheidepunkt befinde. Ursächlich für seine Aussage ist die Überlastung der Justiz, die sich auch darin zeigt, dass Bagatelldelikte für den Täter oft folgenlos bleiben.

Worauf auch das OLG Koblenz bereits im vergangenen Jahr hinwies: So würden illegale Einreisen und damit im Zusammenhang stehende Straftaten seit Jahren sehenden Auges nicht verfolgt.

Neue Gesetze gegen ehrliche, fleißige Bürger !

Automatischer Informationsaustausch zu Bankkonten, Bankdepots zwischen ca. 100 Staaten bzw. Rechtsgebieten.

Reisende, die Gold oder Schmuck oder Bargeld oder anonyme Kreditkarten und Sonstiges im Wert von zusammen mehr als 10.000 Euro dabei haben, müssen das künftig beim Zoll anmelden, oder sie riskieren, dass es konfisziert wird. Die Kommission soll darüber hinaus ermächtigt werden, zusätzliche Wertsachen auf die Liste der anmeldepflichtigen und zur Konfiszierung freigegebenen „Barmittel“ zu setzen.

Ein konstruiertes Strafmandat oder der Vorwurf eines Steuervergehens gegen einen unbescholtenen, noch nicht rechtskräftig verurteilten Bürger kann ab sofort ausreichen, sein gesamtes greifbares Vermögen zu beschlagnahmen und zu enteignen. Normalerweise müsste bei der Umsetzung eines derartigen Gesetzes ein großer Aufschrei durch die Bevölkerung gehen. Die SPD ist der Ansicht, dass dieses neue Gesetz lediglich bis an den Rand des verfassungsmäßig Möglichen geht.
Bereits seit dem 25.06.2017 haben Finanzbehörden die Möglichkeit, sogenannte Auskunftsersuchen an Banken zu stellen. Geldinstitute müssen dann sämtliche Konten von Kunden offenlegen, die die entsprechenden Kriterien erfüllen. Ein Kriterium kann beispielsweise eine bestimmte Höhe / Anzahl an Barabhebungen sein.


Laut der EZB soll schon bald die Einlagensicherung von 100.000 Euro abgeschafft werden. Das macht den Weg frei, um auch Kleinanlegern Ihr Vermögen zu enteignen.

…. gesicherte Einlagen und Ansprüche, die unter die Anleger-Entschädigung fallen, sollten durch begrenzte Ausnahmen nach freiem Ermessen ersetzt werden, die von einer kompetenten Behörde genehmigt werden können, um so eine gewisse Flexibilität zu garantieren." Auf gut Deutsch übersetzt bedeutet das, dass die Einlagensicherung bis 100.000 Euro schon bald ein Ding der Vergangenheit sein wird. Beim nächsten Bail-In können dann auch Gelder unter 100.000 Euro beschlagnahmt werden, um so einen Bankenkollaps zu vermeiden.


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