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14. Januar 2021

Bankschließfächer werden in Zukunft zu Glashäusern !

Neue Vorgaben der kleptokratischen Eurokratie in Brüssel

Die 5. EU-Geldwäsche-Richtlinie beinhaltet eine Novelle, die den Zugriff auf Daten von Bankkonten erweitert. Zahlreiche Behörden können zukünftig durch eine elektronische Direktabfrage Einsicht in das Register für Bankschließfächer nehmen. Der Weg zur Meldung und Erfassung der Schließfachinhalte ist damit vorgezeichnet. Diese Entwicklungen sind ein weiterer, massiver Eingriff in den Datenschutz und die bislang noch letzte Bastion der Privatsphäre für Bankkunden.

In Österreich werden sowohl Banksafes als auch gewerblich vermietete Schließfächer von privaten Anbietern im Kontenregister erfasst. Derartige Entwicklungen sind auch für Deutschland vorprogrammiert.  

In Österreich hatten Behörden bislang keinen Überblick, wer bei welcher Bank ein Schließfach führt. Für Bankschließfächer war Österreich daher bislang sehr empfehlenswert. Das wird sich mit Jahresbeginn 2021 ändern, wenn das neue Gesetz rückwirkend verabschiedet wird, wovon auszugehen ist. Die Verschärfungen in Österreich werden dabei nicht nur für Schließfächer bei Banken gelten, denn das Kontenregister wird auch gewerbliche Schließfachanbieter mitein-beziehen. Dadurch geht ein Wettbewerbsvorteil, mit dem die bankenunabhängigen Schließfachanbieter in Österreich heute noch werben, verloren. Der Behördenzugriff auf die erfassten Daten wird gleichzeitig massiv ausgeweitet. Abfragemöglichkeiten haben jetzt beispielsweise auch die Geldwäschemeldestelle, das Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismus-bekämpfung (BVT), die Abgabenbehörden und die Finanz-marktaufsicht (FMA).

In Deutschland werden bankenunabhängige Schließfachanbieter bislang noch nicht durch das Kontenregister für Bankschließfächer erfasst. Wir erwarten allerdings, dass die Ausweitung dieser Überwachungsmaßnahmen analog dem Vorbild aus Österreich nur noch eine Frage der Zeit ist.   

In der Schweiz gibt es hingegen derartige Bestrebungen nicht, da die Eidgenossen weder EU- noch EWR-Mitglied sind. 

Sind Sie ein Client von uns ? Gerne können Sie bei uns ein bankenunabhängiger Schließfachanbieter in der Schweiz erfragen.  

Weltweites Vermögens / Schuldenwachstum !



 

 

 

 

2. Dezember 2020

RCEP Asien: Das größte Handelsabkommen der Welt !

China ist die mit Abstand größte Volkswirtschaft in RCEP. Gleichzeitig handelt es sich nicht um ein Abkommen von Pekings Gnaden. Im Gegenteil, zu verdanken ist sein Zustandekommen dem regionalen Staatenverbund ASEAN. Auf ihn ging die ambitionierte Initiative im Jahr 2011 zurück und er führte die Verhandlungen in den vergangenen neun Jahren. Bis Ende vergangenen Jahres hat die chinesische Regierung 445 Dokumente verabschiedet, in denen sie konkrete Maßnahmen und Instrumente der MIC25-Strategie definiert. Welche Summen insgesamt bereits geflossen sind, lässt sich nicht beziffern. Allein im vergangenen Jahr investierte China rund 300 Mrd. USD in Forschung und Entwicklung, dies entspricht fast 2,2 Prozent des chinesischen Bruttoinlandsprodukts. Beijing kündigte zudem bis Ende vergangenen Jahres knapp 4000 Pilotprojekte zu neuen Technologien an. Selbst Kanzlerin Angela Merkel spricht von erhöhtem Wettbewerbsdruck aus Asien infolge des neuen Abkommens. 

Das neue Freihandelsabkommen wird den Schwerpunkt der Weltwirtschaft weiter nach Osten verschieben. Im Vergleich zum RCEP-Marktvolumen verliert der europäische Binnenmarkt an Bedeutung. Obwohl es jedem Unternehmen freisteht, in der Freihandelszone zu produzieren und somit an die Vorteile des Freihandels zu partizipieren, würde die Produktionsverlagerung die Arbeitsplätze an europäischen Standorten dauerhaft vernichten. Die Schwächung der europäischen Industrie kann auch dazuführen, dass die europäischen Standards bei globalen auf regionalen Normen reduziert werden.

Was plant nun die EU ? Die EU möchte 2050 klimaneutral sein.

 




17. November 2020

Wenig Netto vom Brutto + kleine Renten + bunte Vielfalt = Massenarmut da keine Rücklagen !

Die Kaufkraft misst die Menge an Waren, die mit einer bestimmten Menge Geld gekauft werden können. Im Jahr 2020 verzeichnet die Pro-Kopf-Kaufkraft in Europa einen Rückgang von rund 5,3%. Durch die expansive Schulden- und Geldpolitik aller EU-Staaten – unter tatkräftiger Beihilfe der Europäischen Zentralbank EZB – wird der Euro weiter in seinem Wert ver-wässert und an Kaufkraft in der Zukunft verlieren. 

Das Fürstentum Liechtenstein ist in Europa die unangefoch-tene Nr. 1 unter aktuell 42 in einer GFK-Studie untersuchten Ländern. In dem Zwergstaat, das den stabilen Schweizer Franken als Landeswährung hat, liegt die durchschnittliche Pro-Kopf-Kaufkraft bei 64.240 Euro. An zweiter Stelle folgt die Schweiz mit 41.998 Euro vor Luxemburg mit 34.119 Euro, Island mit 28.155 Euro und dem Königreich Norwe-gen mit 25.699 Euro, das sich mit seiner Landeswährung, der Norwegischen Krone, ebenfalls außerhalb des Euros befindet. Die Pro-Kopf-Kaufkraft liegt in Österreich bei 23.585 Euro und in Deutschland bei 22.388 Euro. Der Durchschnitt in Europa bewegt sich bei 13.894 Euro.

im Auftrag der Heimkapital GmbH hat die forsa Politik- und Sozialforschung GmbH unter Senioren eine Befragung zum "Sparen im Rentenalter" durchgeführt. Die Ergebnisse sind ebenso interessant wie auch höchst bedenklich. Für mich die erschreckendsten Punkte an der Studie: Fast die Hälfte der Senioren geht mit weniger als 10.000 Euro Sparguthaben in Rente. 17 Prozent können während der Rente nichts sparen und 10 Prozent haben Restschulden von über 50.000 Euro auf ihre Immobilie! Die Sparguthaben zum Rentenstart sind in Deutschland ungleich verteilt: So gaben in der Umfrage 44 Prozent der Befragten im Rentenalter an, mit weniger als 10.000 Euro Sparreserve in die Rente zu gehen, jeder zehnte (10 Prozent) der Befragten hat beziehungsweise hatte sogar gar nichts auf der hohen Kante. Immerhin ein Viertel (25 Prozent) hat 50.000 Euro oder mehr Reserven. Hinzu kommt, dass jeder zehnte der Immobilienbesitzer mit einer Restschuld von mehr als 50.000 Euro in Rente geht.

Nicht nur die Staatsschulden der USA explodieren, auch die EU-Länder nehmen derzeit neue Schulden in Milliardenhöhe auf. Am Ende des Tages werden Bürger und Steuerzahler der starken Gemeinschaftsländer wie Deutschland die finanziellen Folgen der Coronavirus-Krise bezahlen müssen. 

 


 

 

 

 

10. November 2020

Wie gewonnen – so zerronnen, „Unser Geld & Covid 19“ !

So lautet der Untertitel der ING-Studie welche sich mit den Auswirkungen des Virus auf das Vermögen der Bürger in Deutschland und Europa im 1. Quartal 2020 beschäftigt. 

Das Finanzvermögen bei Privatpersonen reduzierte sich um insgesamt 771 Milliarden Euro gegenüber Dezember 2019. Das sei mit Abstand der höchste Finanzvermögensverlust der letzten 20 Jahre, haben die Fachleute ausgerechnet. Die Bundesbürger horten in der Krise nicht nur Mehl, Hefe und Toilettenpapier, sondern auch Bargeld.

Die Corona-Pandemie hat mehrere beunruhigende Trends beschleunigt, die schon vorher ihr Unwesen trieben: Dazu gehört ein exponentielles Schuldenwachstum, eine zunehmende Abhängigkeit von Regierungen und verstärkte Interventionen der Zentralbanken auf den Märkten und in der Wirtschaft. So wurde aktuell weltweit die Schulden-Marke von 100 Prozent des Bruttoinlandsprodukts überschritten. Das heißt im Klartext: Sämtliche Staaten der Welt sind höher verschuldet als die jährliche globale Wirtschaftsleistung. In Europa wackelt es ganz gewaltig.In der Eurozone sind die Verbindlichkeiten in diesem Jahr insgesamt um noch einmal 1,5 Billionen Dollar gestiegen und werden auf 53 Billionen Dollar taxiert. Dies wären gut 46,5 Billionen Euro.  Der kontinentweite Lockdown trifft die ohnehin überschuldete EU gewaltig.

Kristalina Georgieva, die Direktorin des Internationalen Währungsfonds: 

Um diese Verwerfungen abzufedern, plane der IWF deshalb zusammen mit der Weltbank ein völlig neues digitales Währungssystem. Sie nannte es kurz in Ihrer Ansprache „A New Bretton Woods Moment“ und verwies auf die potenziellen Vorteile der Verwendung digitaler Währungen durch Zentralbanken.  Ins gleiche Horn bläst übrigens auch die EZB ! Laut der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), planen 7 der weltweit führenden Notenbanken digitale Währungen einzuführen. Dabei handelt es sich um die US-Notenbank Fed, die Europäische Zentralbank (EZB), die Schweizer Notenbank, die Bank von Japan, die Bank von England, die Bank von Kanada und die Schwedische Nationalbank. Die Gesetze sind mit Bail-In und einigen weiteren Entmachtungsgesetzen bzw. Enteignungsgesetzen bereits vorbereitet. Es wird auf den E-Euro hingearbeitet. 5G wurde während dem Lockdown extrem ausgebaut. Also die Infrastruktur für eine vollumfängliche Überwachung und Abgabestruktur durch das digitale Währungssystem ist perfekt vorbereitet.
 
Der Systemwandel ist ohnehin unumgänglich.

„Die Kommission zielt auf volle Durchsetzung von Instant Payments in der EU bis Ende 2021", heißt es in dem Strategiepapier der EU.

Während im Handel weiter auch mit Bargeld bezahlt werden darf, sollen Payment Service Provider (PSP) zum Echtzeit-Service verpflichtet werden - notfalls per Gesetz. Nach Ablauf der Übergangsfrist zur Bereitstellung von "SEPA Instant Credit Transfers" im November dieses Jahres will Brüssel überprüfen, wie viele PSP und Bankkonten für Instant Payments bereitstehen. Reicht das Ergebnis der Kommission nicht aus, wird ein Gesetzentwurf zur obligatorischen Teilnahme am SCT Instant Scheme bis Ende 2021 vorgelegt.

Damit werden PSP verpflichtet, Instant Payments abzuwickeln. Für Banken ist es daher generell empfehlenswert, die Digitalisierungsstrategie zu beschleunigen, um auch dem Echtzeit-Aspekt gerecht zu werden.

Das Fürstentum Liechtenstein ist in Europa die unangefochtene Nr. 1 unter aktuell 42 in einer GFK-Studie untersuchten Ländern. In dem Zwergstaat, das den stabilen Schweizer Franken als Landeswährung hat, liegt die durchschnittliche Pro-Kopf-Kaufkraft bei 64.240 Euro. An zweiter Stelle folgt die Schweiz mit 41.998 Euro vor Luxemburg mit 34.119 Euro, Island mit 28.155 Euro und dem Königreich Norwegen mit 25.699 Euro, das sich mit seiner Landeswährung, der Norwegischen Krone, ebenfalls außerhalb des Euros befindet. Die Pro-Kopf-Kaufkraft liegt in Österreich bei 23.585 Euro und in Deutschland bei 22.388 Euro. Der Durchschnitt in Europa bewegt sich bei 13.894 Euro.

 



 


 

1. November 2020

Deutschlands "reiche" Sozialfälle die sich nicht Reich fühlen bzw. es nicht wissen!

Das Mittlere Einkommen oder Medianeinkommen in einer Gesellschaft oder Gruppe bezeichnet die Einkommenshöhe, von der aus die Anzahl der Haushalte (bzw. Personen) mit niedrigeren Einkommen gleich groß ist wie die der Haushalte mit höheren Einkommen. Damit definiert der Median das mittlere Einkommen.

Mit einem Nettoeinkommen von 1496 Euro bis 2804 Euro gehört ein Single zur Mittelschicht im engeren Sinne. Zwischen 2805 Euro und 4673 Euro gehört er zur einkommensstarken Mitte und mit mehr als 4673 Euro zu den relativ Reichen.

Wer als Single mehr als 3.440 Euro netto verdient, gehört laut einer Studie des Institus der deutschen Wirtschaft in Deutschland zur Oberschicht. Das betrifft etwa zehn Prozent der Bevölkerung. Kinderlose Paare zählen ab einem gemeinsamen Haushaltseinkommen von 5.160 Euro netto im Monat zu diesem Teil der Bevölkerung.

Single mit 3.529 Euro netto im Monat gehört zum oberen Zehntel in Deutschland. Das Ergebnis der Studie dürfte so manch einen überraschen. Denn wenn ihr alleinstehend seid und über ein Einkommen von 3.529 Euro netto pro Monat oder mehr verfügt, gehört ihr zu besagten oberen 10 Prozent.21.09.2020
 
Wer es ins reichste Prozent geschafft hat, brachte es als Alleinstehender monatlich auf mindestens 6.400 Euro netto. 

Vermögen:

Haushalte, die über ein gemeinsames Nettovermögen von mehr als 477.200 Euro verfügen, zählten im Jahr 2018 zu den vermögensreichsten 10 Prozent der privaten Haushalte in Deutschland wie Auswertungen von Befragungsdaten ohne Berücksichtigung von Betriebsvermögen zeigen. 
 
Ein Haushalt mit einem Haupteinkommensbezieher unter 30 Jahren gehörte beispielsweise zu den vermögensreichsten 10 Prozent seiner Altersgruppe, wenn er über ein Vermögen oberhalb von rund 71.300 Euro verfügt. Bei Haupteinkommensbeziehern zwischen 55 und 59 Jahren lag die gruppenspezifische Grenze bei 625.400 Euro.
 
Das Medianvermögen der Haushalte ohne Partner (Singles und Alleinerziehende) liegt bei 20.000 Euro, bei zusammenlebenden Paaren (mit oder ohne Kinder) mit 151.400 Euro sehr viel höher. Bei 55- bis 59-jährigen HEB mit einem Partner ist das Medianvermögen mit rund 245.000 Euro am höchsten. 
 

 


 

21. Oktober 2020

Laut IWF große Wohlstandsverluste mit Pleitewelle und möglicher Bankenkrise ! Alterssicherung unsicher.

IWF

Die Wirtschaftskrise nimmt ihren Lauf. Verursacht durch die Corona-Maßnahmen verschiedener Länder bricht die Wirtschaft offenbar zusammen. Der Internationale Währungsfonds geht von einem Wohlstandsverlust in Höhe von 28 Billionen Dollar aus. Eine immense Zahl, die kaum dazu passt, dass Medien teils beschreiben, die Krise würde nicht ganz so schlimm ausfallen wie erwartet.

Italien

Vollkommen neuartiger Vorstoß gegen Bargeld. Bisher war es schwer, die Italiener vom Bargeld zu entwöhnen. Der ehemalige Premier Mario Monti begrenzte die Bargeld-Zahlungen auf 1.000 Euro, aber das erwies sich als so unpopulär, dass sie von seinem Nachfolger Matteo Renzi umgehend abgemildert werden musste (Bargeld-Grenze jetzt wieder 2000,-- €). Doch um Verbote scheren sich Italiener wenig, bei Anreizen werden sie dagegen schwach. Davon bin ich überzeugt. Die italienische Regierung plant, den Konsumenten des Landes bei Kartenzahlungen 10% des Transaktionswertes zurückzuzahlen (maximal 300 Euro pro Person). Dieser innovative Plan zur Verteilung von Helikoptergeld ist kurz vor der Einführung und soll bis 2022 laufen. Wann wird er Schule machen in der EU?

Pleitewelle 

Im Moment können sich viele Unternehmen mit Staatshilfen, Kurzarbeiterprogrammen für Mitarbeiter sowie eigenen Reserven noch über Wasser halten. Zudem konnten mit der Aussetzung der Insolvenzantragspflicht zahlreiche Unternehmen gute Miene zum bösen Spiel machen, aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Für zahlungsunfähige Unternehmen ist die Aussetzung Ende September ausgelaufen, für überschuldete Krisenfälle läuft sie nur noch bis zum Jahresende.

Ökonomen gehen davon aus, dass die Zahl der Pleiten auf jeden Fall steigen wird – und damit auch die Zahl der Kreditausfälle bei den Banken.

 Bankenkrise ?

Guntram Wolff, Direktor des Brüsseler Thinktanks Bruegel spricht aus, was viele Experten befürchten: „Es ist wahrscheinlich, dass wir in den kommenden Monaten wieder über Bankenrettungen reden werden. Die Frage ist lediglich, wie groß die Bankenkrise werden wird.“ Laut Bundesbank wäre die damit einhergehende Abwärtsspirale besonders gefährlich. Banken könnte schlimmstenfalls die Kreditvergabe einschränken, um die Vorgaben für ihre Eigenkapitalquoten einzuhalten. 

In der Zeitung „Welt“ wird eine unveröffentlichte interne Präsentation der EU-Kommission zitiert, dass vor allem in den ehemaligen Krisenländern die Bankbilanzen erneut ins Wanken geraten könnten, weil diese Häuser noch geschwächt aus der letzten Krise in die neue gegangen sind. In Griechenland sind beispielsweise mehr als ein Drittel aller ausstehenden Kredite ausfallgefährdet. In Zypern lag der Anteil bei 18 Prozent. Außerdem warnen die Analysten vor einer dramatischen Entwicklung, wenn die Rezession tiefer als erwartet ausfällt. Im schlimmsten Fall könnten die europäischen Banken eine Billion Euro an ausstehenden Krediten verlieren. Das entspräche der Hälfte ihres Kapitals.

Alterssicherung

Laut der Mercer-Studie verschärft COVID-19 die Unsicherheit in Bezug auf die Entwicklung der Rentensysteme. Die durch die weltweite Gesundheitskrise verursachte wirtschaftliche Rezession hat in den meisten Ländern zu geringeren Rentenbeiträgen, niedrigeren Anlagerenditen und einer höheren Staatsverschuldung geführt. Dies wird sich unweigerlich auf die künftigen Renten auswirken, was bedeutet, dass einige Menschen länger arbeiten müssen, während sich andere mit einem niedrigeren Lebensstandard im Ruhestand abfinden müssen.

Die gestiegene Staatsverschuldung in vielen Ländern dürfte die Fähigkeit künftiger Regierungen einschränken, ihre ältere Bevölkerung zu unterstützen, entweder durch Renten oder durch die Bereitstellung anderer Dienstleistungen wie Gesundheits- oder Altenpflege.


 

24. September 2020

Epochaler Wandel - Studie Jim Reid von Deutsche Bank Research ( Auszug)

Laut der diesjährigen „Long-Term Asset Return Study“, befindet sich die Welt an der Schwelle zu einer neuen Ära, welche von Chaos geprägt sein wird. Die Experten gehen davon aus, dass die Ära der Globalisierung zu Ende geht und damit die treibende Kraft einer florierenden Wirtschaft und steigender Vermögenspreise vor dem Aus steht.

Die Welt befinde sich am Anfang eines neuen „strukturellen Superzyklus, der alles prägt, von den Volkswirtschaften bis hin zu den Vermögenspreisen, der Politik und unsere Lebensweise insgesamt“. Die Ökonomen prognostizieren ein „Zeitalter der Unordnung“, das die derzeitigen hohen Vermögenspreise weltweit gefährdet und in dem sich Regierungen und Unternehmen noch höher verschulden dürften.

Die vergangenen 40 Jahre seien durch geradezu paradiesische Bedingungen für Anleger weltweit gekennzeichnet gewesen. Die aktuelle Corona-Pandemie sei nicht der Auslöser für diese beängstigende Entwicklung gewesen, würde diese jedoch beschleunigen.

Der Ausblick für Europa ist alles andere als rosig. Demnach könne das Zeitalter der Unordnung „ein Jahrzehnt sein, in dem es für Europa um alles oder nichts geht“. Die Ökonomen sind der Ansicht, dass es in Zukunft nicht mehr möglich sein wird sich „durchzuwursteln“. Der gemeinsame Rettungsfonds wird zwar als gemeinsame Vision positiv hervorgehoben, was jedoch nicht ausreicht, um die wirtschaftlichen Abgründe zwischen den einzelnen Mitgliedsstaaten zu beseitigen. Im Gegenteil. Die Corona-Pandemie wird die Kluft verstärken und zu weiteren Unruhen führen.  

Aufgrund der Wertvorstellungen im Reich der Mitte, die sich deutlich vom westlichen Liberalismus unterscheiden, entstehen neue Krisenherde. „Daher droht ein Konflikt der Kulturen und Interessen – vor allem, weil China drauf und dran ist, die größte Volkswirtschaft der Welt zu werden“ !

Das „Zeitalter der Unordnung“ dürfte laut der Studie von diesen Themen geprägt werden:

  • Zunehmende Spannungen zwischen China und den USA, welche zu einem Ende der ungezügelten Globalisierung führen.
  • Das Jahrzehnt, in dem es für Europa um alles oder nichts geht.
  • Noch höhere Schulden und extrem lockere Geldpolitik bis hin zu „Helikopter-Geld“ werden die Regel.
  • Inflation oder Deflation?
  • Die Ungleichheit nimmt zu, bevor es schließlich zu Gegenreaktionen kommt und die Situation sich umkehrt.
  • Die Kluft zwischen den Generationen wird größer.
  • Die Klimadebatte verschärft sich.
  • Technologie: Revolution oder Blase? 

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22. Mai 2020

Droht Hartz4 mit Vermögensverzehr, Insolvenz, Pfändungen ?



Stellt das Amt bei Beantragung von Arbeitslosengeld II ein zu hohes Vermögen fest, müssen Sie dieses vor dem Leistungsbezug verbrauchen. In der Regel wird dabei ein monatlicher Verbrauch in Höhe des theoretischen Zahlbetrages zuzüglich der Krankenversicherungskosten (Sie müssen sich dann freiwillig versichern) zu Grunde gelegt. Nach der so ermittelten Zeit (überschüssiges Vermögen geteilt durch Verbrauchszeit) darf dann ein erneuter Antrag gestellt werden. Achtung: Bundesagentur für Arbeit: Jobcenter sollen Kontoauszüge für 6 Monate von Hartz IV Beziehenden fordern.

Wenn es an der Haustür klingelt

Der Hausbesuch muss nicht angekündigt werden, da sich das Amt bei unklaren Sachverhalten mit dem Überraschungscharakter eine zusätzliche Aufklärungsmöglichkeit verspricht. Klingelt es dann tatsächlich an der Haustür, sollte sich der Betroffene den Dienstausweis des Behördenmitarbeiters zeigen lassen und nach dem konkreten Grund für den Hausbesuch fragen. Der Mitarbeiter sollte eine Kopie des Prüfauftrages überreichen können. Der Betroffene ist nicht verpflichtet, den Behördenmitarbeiter in seine Wohnung zu lassen (Bayr. Landessozialgericht Beschluss v. 11.3.2011, L7 AS 83/11 B ER). Die Wohnung ist grundgesetzlich geschützt (Art. 13 GG).

Als Schonvermögen wird zunächst der gesamte angemessene Hausrat gezählt. Hängt im Wohnzimmer jedoch ein Picasso, muss dieser sehr wahrscheinlich zu Geld gemacht werden. Als angemessen werden alle zum Hausrat gehörenden Gegenstände gezählt, die zur Haushaltsführung und zum Wohnen notwendig oder zumindest üblich sind. Für die Bewertung legt der Leistungsträger den normalen durchschnittlichen Standard zugrunde, so dass sowohl Möbel und Elektrogeräte als auch Dekoration in der Regel zum Schonvermögen zählen und weder auf Hartz IV noch auf die Leistungen der Sozialhilfe angerechnet werden.

Schonvermögen bei Hartz IV

Minderjährige dürfen höchstens 3.100,-- EUR besitzen.

Volljährige 150,-- EUR pro Lebensjahr.

 Ansparbetrag von 750,-- EUR für Anschaffungen.
  • eine selbst genutzte Immobilie bis zu einer Größe von 130 qm (vier Personen)
  • ein angemessenes Auto für jeden erwerbsfähigen Erwachsenen (bis ca. 7.500 EUR Verkaufswert. Im Einzelfall sind aber auch teurere Fahrzeuge zulässig)
  • das angesparte Vermögen der “Riester Rente”
  • eine private Alterssicherung bei ehemaliger Selbständigkeit
  • 250 € pro Lebensjahr private Alterssicherung
  • Gegenstände zur Aufnahme oder Fortführung einer Erwerbstätigkeit

Sollten höhere Vermögenswerte (Lebensleistung) vorhanden sein ist dringender Regulierungsbedarf vorhanden, damit die persönliche Verarmung verhindert werden kann.

Mit der Insolvenzeröffnung nimmt der Insolvenzverwalter das pfändbare Schuldnervermögen - die sogenannte Insolvenzmasse - in Beschlag, um diese zu verwerten und den Erlös an die Gläubiger zu verteilen. Auf diese Art werden die Schulden zumindest teilweise getilgt.

Die benötigten Instrumente werden als Website zur Verfügung gestellt. Im Kostensatz vom 99,-- Euro sind 1 Stunde Beratung via Skype bzw. Festnetztelefon enthalten.  Die Mitteilung der Webseite erfolgt im Mailversand.





17. Dezember 2019

Vermögenspyramide 2016 in Deutschland

Nach einem Bericht des Focus 2017, auf Basis von Daten der Bundesbank. Beschrieben wird das Nettovermögen, also Besitztümer einschließlich Immobilien, Autos und Schmuck abzüglich aller Schulden.

  • Reichste 5%: Ab EUR 722.000
  • Reichste 10%: Ab EUR 468.000
  • Reichste 20%: Ab EUR 274.700
  • Medianvermögen d.h. 50% reicher, 50% ärmer: EUR 60.400
  • Ärmste 20%: Weniger als EUR 2.400
  • Ärmste 10%: Keinerlei Vermögen oder Schulden
  • Ärmste 5%: EUR 3.000 und mehr Schulden
Nach dem Global Wealth Report der Allianz lag das durchschnittliche Netto-Geldvermögen der Deutschen, also ohne Immobilien und ohne Schulden, bei 49.760 Euro pro Kopf. Der Medianwert liegt weit darunter: Die Hälfte der Bevölkerung hat deutlich weniger als 20.000 Euro (Hamburger Abendblatt, 2017 – wohl für das Jahr 2016).

Weltweiter Wohlstand und Trends der Vermögens-Migration" haben 2016 mehr als 4.000 Millionäre Deutschland verlassen. Der Report zieht einen Zusammenhang zwischen Flüchtlingen aus Syrien und Afrika die nach Europa kommen, sowie Wohlhabenden die die Euro-Zone verlassen. Die Reichen seien auf der Flucht. 


 

11. Dezember 2019

310.258 deutsche Unternehmen sind finanzschwach!


Über 310.000 Unternehmen in Deutschland werden mit finanziellen Problemen in das Jahr 2020 starten. Dies zeigt eine aktuelle Studie des Informationsdienstleisters Crifbürgel zum Insolvenzrisiko von Firmen in Deutschland. Die Anzahl der finanzschwachen Unternehmen steigerte sich im Vergleich zum Vorjahr um 1,7 Prozent. Hinzu kommt die steigende Anzahl an Großinsolvenzen im Jahr 2019. In vielen Fällen sorgen so Dominoeffekte dafür, dass zahlungsunfähige Firmen weitere Unternehmen mit in die Insolvenz ziehen. In knapp jedem fünften Betrieb ist das die Ursache für die eigene Insolvenz. Zudem halten die derzeitigen Niedrigzinsen Unternehmen am Markt, die unter normalen Bedingungen nicht wettbewerbsfähig wären. Beim Blick auf die regionale Verteilung der Firmen mit hohem Zahlungsausfall- bzw. Insolvenzrisiko zeigen sich jedoch große Unterschiede. In absoluten Zahlen stehen Nordrhein-Westfalen (67.144), Bayern (39.876), Baden-Württemberg (31.391) und Niedersachsen (26.898) an der Spitze der Statistik der Bundesländer mit den meisten finanzschwachen Unternehmen. In Bremen (2.490) und im Saarland (2.996) gibt es absolut vergleichsweise wenig Firmen mit einem erhöhten Zahlungsausfallrisiko. 

Schon seit dem vergangenen Jahr 2018 befindet sich die Industrie in Deutschland im Abwärtstrend. Selbst die sog. „Wirtschaftsweisen“ räumten bei der Vorlage des jüngsten Gutachtens ein, dass die Industrie in Deutschland in einer Rezession verharren würde. Besonders deutlich fällt das Minus bei den Herstellern von Investitionsgütern wie Maschinen und Fahrzeugen aus. Deren Produktion brach mit 4,4 Prozent so stark ein wie seit über fünf Jahren nicht mehr. Gegenüber Reuters betonte der Chefvolkswirt der VP Bank mit Sitz in Liechtenstein, dass eine derart schwache Entwicklung fast schon Angst auslösen würden. Nach den letzten Konjunkturdaten, die alles in allem eine gewisse Stabilisierung angedeutet haben, sei das nun wieder eine echte Schockzahl, so der Ökonom Jens-Oliver Niklasch von der LBBW.

Die Rezession der deutschen Industrie geht in die Verlängerung und Die Kurzarbeit steigt bereits merklich an. Eine Standortalternative zu Deutschland, Österreich ist das Fürstentum Liechtenstein.



8. November 2019

IWF warnt vor dem Ausfall von 19 Billionen Dollar Unternehmensschulden

Auf den ersten Blick ist die Lage an den Finanzmärkten ruhig. Doch unter der Oberfläche brodelt es. Das zeigen immer mehr Äußerungen von Finanzexperten. So hat jetzt die neue Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Kristalina Georgiewa, kürzlich auf die weltweit massiv angestiegenen Unternehmensschulden hingewiesen. Sie äußerte die Befürchtung, dass bei einem größeren Abschwung der Weltwirtschaft ganze 19 Billionen Dollar an Unternehmenskrediten gefährdet sind. Diese Summe entspricht 40 Prozent der Gesamtschulden der acht größten Industrienationen der Welt. 

Ein solcher Abschwung wird immer wahrscheinlicher. Noch vor zwei Jahren wiesen nach IWF-Angaben 75 Prozent aller Länder ein beschleunigtes Wirtschaftswachstum auf. Inzwischen sind ganze 90 Prozent der Länder in einem Abschwung gefangen. Die Weltwirtschaft wird deshalb dieses und nächstes Jahr so langsam wachsen wie seit der Finanzkrise 2008 nicht mehr. Doch die IWF-Analyse geht noch weiter: Speziell in den USA ist das Verhältnis zwischen Unternehmensschulden und Wirtschaftsleistung sogar auf ein Rekordniveau geklettert. Mit anderen Worten: Es werden immer mehr Schulden gemacht, um überhaupt noch ein Wirtschaftswachstum zu generieren.

Das System an sich beruht darauf, dass die Schulden immer mehr anwachsen. Da jedoch das Wachstum der realen Wirtschaft durch Marktsättigung begrenzt ist, können diese wachsenden Schulden immer weniger durch höhere Unternehmergewinne getragen werden – das System fährt unweigerlich gegen die Wand. Da helfen dann in der nächsten Krise auch keine Zinssenkungen oder Anleihenkäufe mehr, wenn die Banken wegen der ausfallenden Unternehmensschulden kollabieren. Der nächste Crash wird deshalb nicht so glimpflich ablaufen wie die Finanzkrise 2008. Diesmal wird es eine breite Vermögensvernichtung geben. 




11. Oktober 2019

US Jubilee droht, die 20 größten Schuldenkönige des Planeten

dazu gehört auch die USA, Japan sowie Eurostaaten wie Frankreich, Italien, Belgien, Zypern, Portugal, Spanien, Griechenland Irland. Die Mastrichtkriterien von max 60% des BIP geschenckt, da eine weitere Gefahr droht ! In der wirtschaftspolitischen Gerüchteküche der USA geht es zunehmend um die Beseitigung des gewaltigen Schuldenbergs der privaten Haushalte. So gab es einen solchen Schuldenschnitt um 1841 in den USA. Mehr als 40.000 Amerikaner nutzten damals die Gelegenheit, ihre Schulden los zu werden. Danach folgte 1930 ein solcher Schritt, wobei die US-Regierung in nur einem Jahr mehr als 700 Millionen US-Dollar einem Wirtschaftssegment weggenommen hat. Gleichzeitig verloren Millionen Amerikaner 69% ihrer Ersparnisse, praktisch über Nacht.

Ein großer Teil der Amerikaner ist gestresst und wütend. Sie verlangten nun ein Jubilee, einen Schuldenschnitt. Auch Stimmen im US-Senat und aus der Wissenschaft sprächen sich dafür aus. Stansberry meint, dass führende Politiker angesichts der bevorstehenden Präsidentschaftswahlen in 2020 auf diesen Zug aufspringen werden. Wenn es dazu kommt, werden allein in den USA nach den Berechnungen des Stansberry Research Instituts Millionen von Anlegern, Rentnern, Versicherungskunden und Gläubigern ein Vermögen verlieren. Das aber bleibt nicht auf die USA begrenzt. Dieser Zusammenbruch wird auch Deutschland erfassen. Da sind gigantische Summen zusammengekommen: rund 1,5 Billionen Dollar unbezahlte Studienkredite, eine Billion Dollar an offenen Rechnungen auf Kreditkarten und eine weitere Billion Dollar an Autokrediten.


3. Oktober 2019

Ochlokratie bedeutet „Pöbelherrschaft“, in der Demokratien enden!

Nachfolgende Zitate stammen aus dem Buch Weltchos von Ramin Peymani welches auch über Amazon gekauft werden kann.

Der am Eigennutz orientierte Pöbel setzt nun per Stigmatisierung, Einschüchterung und Dogmatisierung seine politischen Forderungen durch, notfalls auch mit Gewalt. Die Demokratie interessiert ihn nur insofern, als er sie für die Verwirklichung seiner egoistischen Ziele benötigt. Längst hat er es über seine Interessenvertreter in die Parlamente und sämtliche staatlichen Institutionen geschafft. Wo in einer immer unübersichtlicheren Welt Führungspersönlichkeiten und Fachleute dringender denn je gebraucht werden, verhilft der Pöbel jenen Parteien zum Erfolg, deren unzureichend gebildetes und unterdurchschnittlich kompetentes Personal eine möglichst minimale Beschäftigung mit Sachfragen verspricht.

Denn Klugheit und Wissen sind die Feinde jeder Ideologie, ohne die die Pöbelherrschaft nicht funktioniert. Über seine mediokren Marionetten in den politischen Gremien sichert er sich eine immer üppiger fließende staatliche Alimentierung. Er gewinnt auf diese Weise an Kraft und zieht immer neue Kreise an, die darauf hoffen, ebenfalls Einfluss zu gewinnen und mitzuverdienen. Dem Pöbel haben sich inzwischen weite Teile der Wissenschaft angeschlossen, aber auch unzählige Kulturschaffende und ein Großteil der Medienvertreter. Sie alle leben davon, dass der Staat eine bestimmte politische Haltung unterstützt und jeden belohnt, der ihr zur Geltung verhilft. Mit ihrer Autorität und Popularität verleihen Wissenschaftler und Künstler dem ochlokratischen Regime eine Stärke, gegen die die Vernunft keine Chance mehr hat.

Besonders anschaulich lässt sich dies an der aktuellen Klimapolitik zeigen, die alle Merkmale einer Massenhysterie aufweist und keinem Argument mehr zugänglich ist. Basierend auf einer scheinbaren wissenschaftlichen Grundlage, fordert sie den bedingungslosen Glauben an Behauptungen ein, die wir erst in Jahrzehnten überprüfen können. Mittels eines immer mehr zugespitzten Bedrohungsszenarios sprechen die angeblichen „Klimaretter“ die Urängste des Menschen vor einer ungewissen Zukunft an. Die politische Kaste schürt diese Ängste und verleiht dem Wirken der Hysteriker damit die moralische Legitimation. Sie nutzt das (Gefühls-)Chaos zur Etablierung zusätzlicher Steuern und Durchsetzung weiterer Eingriffe in die Freiheitsrechte der Bürger. Noch glauben die Regierenden, die Massenhysterie beherrschen und für die gewünschten Zwecke nutzen zu können. Mehr und mehr deutet sich aber an, dass die zunehmend radikale und immer schlagkräftigere Klimabewegung außer Kontrolle geraten könnte. Dass die pubertäre Sinnsuche der klimahysterischen Pöbelarmeen inzwischen zum Maßstab der Regierungspolitik geworden ist, sagt viel über die herrschende politische Klasse. Sie sollte sich in ihrer eigenen Bewusstseinskrise jedoch klarmachen, dass sie dem Verfall der Demokratie Vorschub leistet, wenn sie zu überleben hofft, indem sie sich mit dem Pöbel verbündet.


Bankschließfächer werden in Zukunft zu Glashäusern !

Neue Vorgaben der kleptokratischen Eurokratie in Brüssel Die 5. EU-Geldwäsche-Richtlinie beinhaltet eine Novelle, die den Zugriff auf Daten ...