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14. Januar 2021

Bankschließfächer werden in Zukunft zu Glashäusern !

Neue Vorgaben der kleptokratischen Eurokratie in Brüssel

Die 5. EU-Geldwäsche-Richtlinie beinhaltet eine Novelle, die den Zugriff auf Daten von Bankkonten erweitert. Zahlreiche Behörden können zukünftig durch eine elektronische Direktabfrage Einsicht in das Register für Bankschließfächer nehmen. Der Weg zur Meldung und Erfassung der Schließfachinhalte ist damit vorgezeichnet. Diese Entwicklungen sind ein weiterer, massiver Eingriff in den Datenschutz und die bislang noch letzte Bastion der Privatsphäre für Bankkunden.

In Österreich werden sowohl Banksafes als auch gewerblich vermietete Schließfächer von privaten Anbietern im Kontenregister erfasst. Derartige Entwicklungen sind auch für Deutschland vorprogrammiert.  

In Österreich hatten Behörden bislang keinen Überblick, wer bei welcher Bank ein Schließfach führt. Für Bankschließfächer war Österreich daher bislang sehr empfehlenswert. Das wird sich mit Jahresbeginn 2021 ändern, wenn das neue Gesetz rückwirkend verabschiedet wird, wovon auszugehen ist. Die Verschärfungen in Österreich werden dabei nicht nur für Schließfächer bei Banken gelten, denn das Kontenregister wird auch gewerbliche Schließfachanbieter mitein-beziehen. Dadurch geht ein Wettbewerbsvorteil, mit dem die bankenunabhängigen Schließfachanbieter in Österreich heute noch werben, verloren. Der Behördenzugriff auf die erfassten Daten wird gleichzeitig massiv ausgeweitet. Abfragemöglichkeiten haben jetzt beispielsweise auch die Geldwäschemeldestelle, das Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismus-bekämpfung (BVT), die Abgabenbehörden und die Finanz-marktaufsicht (FMA).

In Deutschland werden bankenunabhängige Schließfachanbieter bislang noch nicht durch das Kontenregister für Bankschließfächer erfasst. Wir erwarten allerdings, dass die Ausweitung dieser Überwachungsmaßnahmen analog dem Vorbild aus Österreich nur noch eine Frage der Zeit ist.   

In der Schweiz gibt es hingegen derartige Bestrebungen nicht, da die Eidgenossen weder EU- noch EWR-Mitglied sind. 

Sind Sie ein Client von uns ? Gerne können Sie bei uns ein bankenunabhängiger Schließfachanbieter in der Schweiz erfragen.  

Weltweites Vermögens / Schuldenwachstum !



 

 

 

 

1. Januar 2021

2020: Gold in Euro + 14 % - Glückwunsch an alle Holdinginhaber -

2019 legte der Goldpreis um 22% zu, 2020 ist ein weiteres Goldjahr mit +14% gewesen. Die Silberunze kostete per Tagesschlusskurs am 31.Dezember 2020 26,39 US-Dollar beziehungsweise 21,61 Euro. Damit stand der Silberpreis 46 Prozent (in USD) oder 36 Prozent (EURO) höher als vor einem Jahr.

Sollte das Gold bzw. Silber sich schon mehr als 1 Jahr in Ihrem Besitz befinden ist der Gewinn Steuerfrei (Deutschland).  -Glückwunsch-

Übersicht Goldpreis 31.12.2020 und Anstieg gegenüber Vorjahr (% gerundet)

  • Venezuela         2.099.529.583 VES +3.020 %
  • Argentinien       159.624 ARS +76 %
  • Brasilien           9.860 BRL +62 %
  • Türkei               14.152 TRY +56 %
  • Russland          140.532 RUB +50 %
  • Mexiko             37.780 MXN +32 %
  • Südafrika         27.774 ZAR +31 %
  • Indien               138.747 IDR +28 %
  • Ungarn             563.732 HUF +26 %
  • VAE                 6.974 AED +25 %
  • Iran                  80.073.755 +25 %
  • USA                  1.898 USD +24 %
  • Singapur          2.509 SGD +23 %
  • Kanada            2.417 CAD +22 %
  • Norwegen         16.160 NOK +22 %
  • Großbritannien  1.388 GBP +21 %
  • Japan               196.011 JPY +19 %
  • Polen               7.103 PLN +19 %
  • Tschechien       40.763 CZK +19 %
  • China               12.403 CNY +17 %
  • Australien         2.464 AUD +16 %
  • Europa             1.554 EUR +14 %
  • Schweiz           1.705 CHF +14 %
  • Schweden        15.700 SEK +10 %

Alle Angaben ohne Gewähr (Quelle: Goldbroker.com)


 BullionVault

 

 

2. Dezember 2020

RCEP Asien: Das größte Handelsabkommen der Welt !

China ist die mit Abstand größte Volkswirtschaft in RCEP. Gleichzeitig handelt es sich nicht um ein Abkommen von Pekings Gnaden. Im Gegenteil, zu verdanken ist sein Zustandekommen dem regionalen Staatenverbund ASEAN. Auf ihn ging die ambitionierte Initiative im Jahr 2011 zurück und er führte die Verhandlungen in den vergangenen neun Jahren. Bis Ende vergangenen Jahres hat die chinesische Regierung 445 Dokumente verabschiedet, in denen sie konkrete Maßnahmen und Instrumente der MIC25-Strategie definiert. Welche Summen insgesamt bereits geflossen sind, lässt sich nicht beziffern. Allein im vergangenen Jahr investierte China rund 300 Mrd. USD in Forschung und Entwicklung, dies entspricht fast 2,2 Prozent des chinesischen Bruttoinlandsprodukts. Beijing kündigte zudem bis Ende vergangenen Jahres knapp 4000 Pilotprojekte zu neuen Technologien an. Selbst Kanzlerin Angela Merkel spricht von erhöhtem Wettbewerbsdruck aus Asien infolge des neuen Abkommens. 

Das neue Freihandelsabkommen wird den Schwerpunkt der Weltwirtschaft weiter nach Osten verschieben. Im Vergleich zum RCEP-Marktvolumen verliert der europäische Binnenmarkt an Bedeutung. Obwohl es jedem Unternehmen freisteht, in der Freihandelszone zu produzieren und somit an die Vorteile des Freihandels zu partizipieren, würde die Produktionsverlagerung die Arbeitsplätze an europäischen Standorten dauerhaft vernichten. Die Schwächung der europäischen Industrie kann auch dazuführen, dass die europäischen Standards bei globalen auf regionalen Normen reduziert werden.

Was plant nun die EU ? Die EU möchte 2050 klimaneutral sein.

 




10. November 2020

Wie gewonnen – so zerronnen, „Unser Geld & Covid 19“ !

So lautet der Untertitel der ING-Studie welche sich mit den Auswirkungen des Virus auf das Vermögen der Bürger in Deutschland und Europa im 1. Quartal 2020 beschäftigt. 

Das Finanzvermögen bei Privatpersonen reduzierte sich um insgesamt 771 Milliarden Euro gegenüber Dezember 2019. Das sei mit Abstand der höchste Finanzvermögensverlust der letzten 20 Jahre, haben die Fachleute ausgerechnet. Die Bundesbürger horten in der Krise nicht nur Mehl, Hefe und Toilettenpapier, sondern auch Bargeld.

Die Corona-Pandemie hat mehrere beunruhigende Trends beschleunigt, die schon vorher ihr Unwesen trieben: Dazu gehört ein exponentielles Schuldenwachstum, eine zunehmende Abhängigkeit von Regierungen und verstärkte Interventionen der Zentralbanken auf den Märkten und in der Wirtschaft. So wurde aktuell weltweit die Schulden-Marke von 100 Prozent des Bruttoinlandsprodukts überschritten. Das heißt im Klartext: Sämtliche Staaten der Welt sind höher verschuldet als die jährliche globale Wirtschaftsleistung. In Europa wackelt es ganz gewaltig.In der Eurozone sind die Verbindlichkeiten in diesem Jahr insgesamt um noch einmal 1,5 Billionen Dollar gestiegen und werden auf 53 Billionen Dollar taxiert. Dies wären gut 46,5 Billionen Euro.  Der kontinentweite Lockdown trifft die ohnehin überschuldete EU gewaltig.

Kristalina Georgieva, die Direktorin des Internationalen Währungsfonds: 

Um diese Verwerfungen abzufedern, plane der IWF deshalb zusammen mit der Weltbank ein völlig neues digitales Währungssystem. Sie nannte es kurz in Ihrer Ansprache „A New Bretton Woods Moment“ und verwies auf die potenziellen Vorteile der Verwendung digitaler Währungen durch Zentralbanken.  Ins gleiche Horn bläst übrigens auch die EZB ! Laut der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), planen 7 der weltweit führenden Notenbanken digitale Währungen einzuführen. Dabei handelt es sich um die US-Notenbank Fed, die Europäische Zentralbank (EZB), die Schweizer Notenbank, die Bank von Japan, die Bank von England, die Bank von Kanada und die Schwedische Nationalbank. Die Gesetze sind mit Bail-In und einigen weiteren Entmachtungsgesetzen bzw. Enteignungsgesetzen bereits vorbereitet. Es wird auf den E-Euro hingearbeitet. 5G wurde während dem Lockdown extrem ausgebaut. Also die Infrastruktur für eine vollumfängliche Überwachung und Abgabestruktur durch das digitale Währungssystem ist perfekt vorbereitet.
 
Der Systemwandel ist ohnehin unumgänglich.

„Die Kommission zielt auf volle Durchsetzung von Instant Payments in der EU bis Ende 2021", heißt es in dem Strategiepapier der EU.

Während im Handel weiter auch mit Bargeld bezahlt werden darf, sollen Payment Service Provider (PSP) zum Echtzeit-Service verpflichtet werden - notfalls per Gesetz. Nach Ablauf der Übergangsfrist zur Bereitstellung von "SEPA Instant Credit Transfers" im November dieses Jahres will Brüssel überprüfen, wie viele PSP und Bankkonten für Instant Payments bereitstehen. Reicht das Ergebnis der Kommission nicht aus, wird ein Gesetzentwurf zur obligatorischen Teilnahme am SCT Instant Scheme bis Ende 2021 vorgelegt.

Damit werden PSP verpflichtet, Instant Payments abzuwickeln. Für Banken ist es daher generell empfehlenswert, die Digitalisierungsstrategie zu beschleunigen, um auch dem Echtzeit-Aspekt gerecht zu werden.

Das Fürstentum Liechtenstein ist in Europa die unangefochtene Nr. 1 unter aktuell 42 in einer GFK-Studie untersuchten Ländern. In dem Zwergstaat, das den stabilen Schweizer Franken als Landeswährung hat, liegt die durchschnittliche Pro-Kopf-Kaufkraft bei 64.240 Euro. An zweiter Stelle folgt die Schweiz mit 41.998 Euro vor Luxemburg mit 34.119 Euro, Island mit 28.155 Euro und dem Königreich Norwegen mit 25.699 Euro, das sich mit seiner Landeswährung, der Norwegischen Krone, ebenfalls außerhalb des Euros befindet. Die Pro-Kopf-Kaufkraft liegt in Österreich bei 23.585 Euro und in Deutschland bei 22.388 Euro. Der Durchschnitt in Europa bewegt sich bei 13.894 Euro.

 



 


 

1. November 2020

Deutschlands "reiche" Sozialfälle die sich nicht Reich fühlen bzw. es nicht wissen!

Das Mittlere Einkommen oder Medianeinkommen in einer Gesellschaft oder Gruppe bezeichnet die Einkommenshöhe, von der aus die Anzahl der Haushalte (bzw. Personen) mit niedrigeren Einkommen gleich groß ist wie die der Haushalte mit höheren Einkommen. Damit definiert der Median das mittlere Einkommen.

Mit einem Nettoeinkommen von 1496 Euro bis 2804 Euro gehört ein Single zur Mittelschicht im engeren Sinne. Zwischen 2805 Euro und 4673 Euro gehört er zur einkommensstarken Mitte und mit mehr als 4673 Euro zu den relativ Reichen.

Wer als Single mehr als 3.440 Euro netto verdient, gehört laut einer Studie des Institus der deutschen Wirtschaft in Deutschland zur Oberschicht. Das betrifft etwa zehn Prozent der Bevölkerung. Kinderlose Paare zählen ab einem gemeinsamen Haushaltseinkommen von 5.160 Euro netto im Monat zu diesem Teil der Bevölkerung.

Single mit 3.529 Euro netto im Monat gehört zum oberen Zehntel in Deutschland. Das Ergebnis der Studie dürfte so manch einen überraschen. Denn wenn ihr alleinstehend seid und über ein Einkommen von 3.529 Euro netto pro Monat oder mehr verfügt, gehört ihr zu besagten oberen 10 Prozent.21.09.2020
 
Wer es ins reichste Prozent geschafft hat, brachte es als Alleinstehender monatlich auf mindestens 6.400 Euro netto. 

Vermögen:

Haushalte, die über ein gemeinsames Nettovermögen von mehr als 477.200 Euro verfügen, zählten im Jahr 2018 zu den vermögensreichsten 10 Prozent der privaten Haushalte in Deutschland wie Auswertungen von Befragungsdaten ohne Berücksichtigung von Betriebsvermögen zeigen. 
 
Ein Haushalt mit einem Haupteinkommensbezieher unter 30 Jahren gehörte beispielsweise zu den vermögensreichsten 10 Prozent seiner Altersgruppe, wenn er über ein Vermögen oberhalb von rund 71.300 Euro verfügt. Bei Haupteinkommensbeziehern zwischen 55 und 59 Jahren lag die gruppenspezifische Grenze bei 625.400 Euro.
 
Das Medianvermögen der Haushalte ohne Partner (Singles und Alleinerziehende) liegt bei 20.000 Euro, bei zusammenlebenden Paaren (mit oder ohne Kinder) mit 151.400 Euro sehr viel höher. Bei 55- bis 59-jährigen HEB mit einem Partner ist das Medianvermögen mit rund 245.000 Euro am höchsten. 
 

 


 

18. August 2020

Bundesbank kritisiert gemeinsame EU-Verschuldung: 'Bedenkliches Novum'

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Bundesbank hat sich kritisch zu der geplanten gemeinsamen Verschuldung der Europäischen Union (EU) geäußert. Die umfangreiche Schuldenfinanzierung sei ein "bedenkliches Novum", schreiben die Währungshüter in ihrem neuen Monatsbericht vom Montag. "Eine Kreditaufnahme auf der EU-Ebene ist in den EU-Verträgen eigentlich nicht vorgesehen." Um Haftung und Kontrolle in der Balance zu halten, wäre ein deutlich stärkerer Integrationsgrad in der EU erforderlich, mahnt die Bundesbank. Derzeit ist die Finanzpolitik weitgehend Sache der EU-Staaten. 

Die EU-Staaten hatten sich im Juli auf einen mehrjährigen Finanzrahmen verständigt, der auch einen schuldenfinanzierten Extrahaushalt zur Bewältigung der Corona-Folgen umfasst. Dieser sieht sowohl Kredite als auch nicht rückzahlbare Zuschüsse für einzelne EU-Länder vor. Wenngleich die Bundesbank dieses solidarische Vorgehen grundsätzlich gutheißt, moniert sie, "dass sich für die wachstumsfördernde Wirkung von EU-Mitteln in der Vergangenheit ein gemischtes Bild zeigte."

Schon vor Corona befand sich die Bankenwelt in einem desolaten Zustand. Jetzt hat sich die Lage dramatisch zugespitzt, weil eine Pleitewelle für Unternehmen droht. Dadurch werden massenhaft Kredite ausfallen, die Risiken für die Banken werden stark ansteigen.

Der Weg zur wirtschaftlichen Erholung in Spanien und Italien wird trotz Steuerstundungen und Liquiditätsgarantien lang und beschwerlich so eine aktuelle Analyse des Kreditversicherers Coface. Die Coface-Analysten prognostizieren für Spanien einen Einbruch der Wirtschaftsleistung im Jahr 2020 um 12,8 Prozent und für Italien um 13,6 Prozent. Die Unternehmensinsolvenzen werden in Spanien bis 2021 voraussichtlich um 22 Prozent und in Italien um 37 Prozent gegenüber 2019 zunehmen. 
 
Bei TARGET2 lassen Länder wie Italien und Spanien seit Jahren ihre Rechnungen anschreiben, überwiegend zu Lasten Deutschlands. Die TARGET2-Salden sind somit ungedeckte Kredite, die nicht in der Staatsverschuldung Deutschlands auftauchen. Ein Wirt, der einen Gast über Jahre anschreiben lässt, läuft Gefahr, dass er sein Geld nicht mehr wiedersieht. Gleiches gilt für Deutschland und seine Steuerzahler!

 

19. Juli 2020

Nachhaltig und Werthaltigkeit : Zahlungen in Gold, Silber empfangen und senden

Wo ? Natürlich unter dem Recht von Jersey einer privaten Insel des britischen Königshauses.

Für Transaktionen die vom Holdinginhaber eigenverantwortlich in Fiatwährungen, Gold, Silber durchgeführt werden ist die wirtschaftliche Situation und die Zahlungsfähigkeit gesichert. Damit ist man unabhängig von Banken und bestehenden Zahlungssystemen. Gold, Silber dient der Vermögenssicherung, gerade in Zeiten von Wirtschaftskrisen und einer möglichen Inflation.

Gold, Silber sind Währungen, welche unabhängig sind und keinem Staat zugeordnet werden kann, da diese Währungen weltweit benutzt werden. Zudem ist Gold, Silber unabhängig von Bankenaufsichten. Die regulatorischen und rechtlichen Voraussetzungen werden vollumfänglich eingehalten. Keine Bürokratischen Hemmnisse bei grenzüberschreitenden Zahlungen.

Die Vermögenswerte der Tresore in unterschiedlichen Staaten (5) stellen das Limit dar, welches für Zahlungen zur Verfügung steht.  

 Alle Vorteile im Überblick:
  • Sicher und onlinebasiert
  • Schnelle und einfache Abwicklung
  • Mobil Bezahlen von unterwegs
  • Über 360.000 Nutzer in über 150 Staaten seit 2001
  • Überall und jederzeit verfügbar
  • Transaktionen können nur mit anderen Holdinginhaber getätigt werden
  • Transaktionen nur mit Aliasnamen bzw. Holdingnummer.
  • Transaktionen ohne Klarnamen 
  • Reguliert von Jersey Financial Services Commission (JFSC) als Money Services 
  • Auszahlungsmöglichkeiten: 9 Fiatwährungen, Goldbarren 100gr., Coins in UK, AU, CA

„Papiergeld wird, im Extremfall, von niemandem genommen, Gold dagegen immer“  
(Alan Greenspan - US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler)


 




22. Mai 2020

Droht Hartz4 mit Vermögensverzehr, Insolvenz, Pfändungen ?



Stellt das Amt bei Beantragung von Arbeitslosengeld II ein zu hohes Vermögen fest, müssen Sie dieses vor dem Leistungsbezug verbrauchen. In der Regel wird dabei ein monatlicher Verbrauch in Höhe des theoretischen Zahlbetrages zuzüglich der Krankenversicherungskosten (Sie müssen sich dann freiwillig versichern) zu Grunde gelegt. Nach der so ermittelten Zeit (überschüssiges Vermögen geteilt durch Verbrauchszeit) darf dann ein erneuter Antrag gestellt werden. Achtung: Bundesagentur für Arbeit: Jobcenter sollen Kontoauszüge für 6 Monate von Hartz IV Beziehenden fordern.

Wenn es an der Haustür klingelt

Der Hausbesuch muss nicht angekündigt werden, da sich das Amt bei unklaren Sachverhalten mit dem Überraschungscharakter eine zusätzliche Aufklärungsmöglichkeit verspricht. Klingelt es dann tatsächlich an der Haustür, sollte sich der Betroffene den Dienstausweis des Behördenmitarbeiters zeigen lassen und nach dem konkreten Grund für den Hausbesuch fragen. Der Mitarbeiter sollte eine Kopie des Prüfauftrages überreichen können. Der Betroffene ist nicht verpflichtet, den Behördenmitarbeiter in seine Wohnung zu lassen (Bayr. Landessozialgericht Beschluss v. 11.3.2011, L7 AS 83/11 B ER). Die Wohnung ist grundgesetzlich geschützt (Art. 13 GG).

Als Schonvermögen wird zunächst der gesamte angemessene Hausrat gezählt. Hängt im Wohnzimmer jedoch ein Picasso, muss dieser sehr wahrscheinlich zu Geld gemacht werden. Als angemessen werden alle zum Hausrat gehörenden Gegenstände gezählt, die zur Haushaltsführung und zum Wohnen notwendig oder zumindest üblich sind. Für die Bewertung legt der Leistungsträger den normalen durchschnittlichen Standard zugrunde, so dass sowohl Möbel und Elektrogeräte als auch Dekoration in der Regel zum Schonvermögen zählen und weder auf Hartz IV noch auf die Leistungen der Sozialhilfe angerechnet werden.

Schonvermögen bei Hartz IV

Minderjährige dürfen höchstens 3.100,-- EUR besitzen.

Volljährige 150,-- EUR pro Lebensjahr.

 Ansparbetrag von 750,-- EUR für Anschaffungen.
  • eine selbst genutzte Immobilie bis zu einer Größe von 130 qm (vier Personen)
  • ein angemessenes Auto für jeden erwerbsfähigen Erwachsenen (bis ca. 7.500 EUR Verkaufswert. Im Einzelfall sind aber auch teurere Fahrzeuge zulässig)
  • das angesparte Vermögen der “Riester Rente”
  • eine private Alterssicherung bei ehemaliger Selbständigkeit
  • 250 € pro Lebensjahr private Alterssicherung
  • Gegenstände zur Aufnahme oder Fortführung einer Erwerbstätigkeit

Sollten höhere Vermögenswerte (Lebensleistung) vorhanden sein ist dringender Regulierungsbedarf vorhanden, damit die persönliche Verarmung verhindert werden kann.

Mit der Insolvenzeröffnung nimmt der Insolvenzverwalter das pfändbare Schuldnervermögen - die sogenannte Insolvenzmasse - in Beschlag, um diese zu verwerten und den Erlös an die Gläubiger zu verteilen. Auf diese Art werden die Schulden zumindest teilweise getilgt.

Die benötigten Instrumente werden als Website zur Verfügung gestellt. Im Kostensatz vom 99,-- Euro sind 1 Stunde Beratung via Skype bzw. Festnetztelefon enthalten.  Die Mitteilung der Webseite erfolgt im Mailversand.





6. April 2020

Globale Vermögenspyramide 2018 - Credit Suisse Research Institute -

Die breite, aus zwei Stufen bestehende Basis der Pyramide umfasst 4,5 Milliarden Personen mit niedrigen Durchschnittsvermögen, deren Gesamtwert mehr als 50 Billionen US-Dollar beträgt – eine erhebliche Summe, die häufig nicht beachtet wird. Die unterste Stufe weist die gleichmässigste Verteilung über Regionen und Länder hinweg auf, gleichzeitig aber auch die höchste Bandbreite persönlicher Lebensumstände.

In den Industrieländern gehören rund ein Drittel der Erwachsenen dieser Kategorie an, die meisten davon jedoch nur vorübergehend aufgrund von geschäftlichen Verlusten, Arbeitslosigkeit oder einer bestimmten Phase im Lebenszyklus (Jugend oder Alter). Im Gegensatz dazu fallen 90 Prozent der Erwachsenen in Indien und Afrika in diese Kategorie. Es handelt sich um Beispiele für einkommensschwache Regionen, in denen ein lebenslanges Verbleiben in der Basisstufe nicht die Ausnahme, sondern die Regel ist.

26. März 2020

Corona, Staatsschuldenkrisen, Geld drucken und Dauerkrisen



Weite Kreise in der Wirtschaft, in der Banken- und Finanzwelt sowie auch viele  Privatpersonen haben leider bis heute jeden Gedanken an eine Krise nach dem Motto „was nicht sein darf, nicht sein kann“ verdrängt oder nach der Bayrischen Redensart „schaun wir mal“ den Eintritt einer Krisensituation verharmlost oder sogar als unsinnig betrachtet und keine Vorkehrungen für diesen Fall getroffen. 

Man muss sich aber ehrlich eingestehen, dass schon vor Ausbruch dieser allgegenwärtigen Corona-Krise weltweit unverantwortliche finanzpolitische Grundlagen wie z.B. Negativzinsen, unkontrolliert wachsende Staatsschulden und unlimitierte Geldvermehrung etc. geschaffen worden sind. Die wichtigsten Indices (z.B. Dow Jones, S&P 500, EURO STOXX 50, DAX, SMI etc.) sind seit dem 01. Januar 2020 um ca. 20% bis deutlich über 30% zurückgegangen. 

Diese schlechte Kursentwicklung an der Börse dürfte sich noch signifikant ausweiten. Im gleichen Zeitraum hat sich Gold in der gleichen Crash Periode mit einem Plus von über 1% als sicherer Hafen profiliert. Die führenden US-Finanzinstitute erwarten für das 2. Quartal 2020 gemessen am Bruttoinlandprodukt ein negatives Wirtschaftswachstum von ca. 15 bis 25 %. Durch den crash-artigen Preisverfall an den Börsen sind viele Kapitalanleger in einen Liquiditätsnotstand geraten und mussten ihren Goldbestand – im Prinzip ihre eiserne Reserve für Notfälle – verkaufen. Im Fachjargon sagt man dazu, dass große Goldpositionen in den letzten Tagen von schwachen in starke Hände gekommen sind.

Im Zuge der sich verstärkenden Finanz- und Wirtschaftskrise dürfte sich jedoch eine stark zunehmende Fluchtbewegung von traditionellen Geld- und Aktienanlagen in physisches Gold und in ein paar weitere krisenresistente Sachwerte einstellen.

Die Bankenwelt hat aus Angst vor weiteren Verlusten selbst den für die ganze Volkswirtschaft wichtigen Gesellschaften wie z.B. die Lufthansa noch keine Kredithilfe gewährt, sondern jede Kündigungsmöglichkeit ausnutzen wollen, um bestehende Kreditlinien zu kürzen.

Die Regierungen und Zentralbanken aller Staaten haben nun gar keine andere Wahl mehr als durch eine noch massivere Geldvermehrung und Erhöhung der Staatsschulden aktiv zu werden, d.h. praktisch ohne Sicherheitsüberlegungen „Helikoptergeld“ zu verteilen, Darlehen zu gewähren oder sogar bei wichtigen notleidenden Firmen als Aktionär (Risikokapitalgeber) einzusteigen.

Darüber ist man im ersten Moment natürlich sehr erleichtert, aber alle (das Volk) werden dafür einen sehr hohen Preis zu bezahlen haben !

Es ist evident, dass alle offiziellen Währungen in allen Ländern und Währungsgebieten durch die immer wahnsinniger werdende Finanzpolitik (z. B. Helikoptergeld) ihre Kaufkraft ständig entwerten. Das ist von der Finanzpolitik einkalkuliert und gewollt, damit sich die wahnwitzigen Schuldenberge automatisch entwerten und mit dieser Taktik politische Unruhen vermieden werden sollen.

Wahrscheinlich werden wir als Folge der praktizierten Finanzpolitik auf internationaler Ebene in vielen Ländern schmerzhafte Währungsreformen hinnehmen müssen, um mit einer solchen Maßnahme wieder neuen Spielraum und neues Vertrauen in das Geld schaffen zu können.

Solche Währungsreformen werden durch einen kurzen gesetzlichen Staatsakt abgewickelt, bei dem von einer Sekunde auf die andere die riesigen Staatsschulden mit einem Federstrich sehr stark reduziert werden. Das hat aber unvermeidbar die Herabsetzung der Kaufkraft des Geldes zur Folge. 

Manchmal wird noch drastischer gehandelt, indem für Banknoten und für Geldguthaben jeglicher Art ein neues Austauschverhältnis zwischen dem bisherigen Geld und dem neuem Geld festgelegt wird. Die Politik wird ein solche Maßnahme als höhere Gewalt bezeichnen und selbstverständlich die ganze Schuld dem bösen Corona-Virus zuschieben. 

Wer sein Vermögen in krisenresistente Sachwerte diversifiziert - und es ist nach unserer Auffassung jetzt höchste Zeit dafür - darf zuversichtlich sein, dass die Kaufkraft des Vermögens auch in der bevorstehenden schwierigen Zeit bewahrt werden kann, indem der Anlagewert des Sachwertes (in Franken, Euro oder US Dollar ausgedrückt) kontinuierlich ansteigen wird und somit den Geldwert-Kaufkraftverlust kompensiert.

Gesundheit und viele Grüße aus dem Fürstentum Liechtenstein






Bankschließfächer werden in Zukunft zu Glashäusern !

Neue Vorgaben der kleptokratischen Eurokratie in Brüssel Die 5. EU-Geldwäsche-Richtlinie beinhaltet eine Novelle, die den Zugriff auf Daten ...