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15. Februar 2020

Wie wird aus Sozialismus eigentlich eine linke Diktatur?

Es beginnt mit linker Unterwanderung wichtiger Medien. Universitäten sind sowieso links, und damit auch Journalisten, Lehrer, Schulen. Heute beginnt die Gehirnwäsche schon im Kindergarten. Man kann nicht sagen, dass es niemandem auffällt; es ist aber so, dass die Sozialisten die besseren Propagandisten sind. Das haben wir in den letzten 150 Jahren immer wieder gesehen. Und ihre Propaganda ist so gut, weil ihr Produkt so schlecht ist. Ein schlechtes Produkt kann nur durch ein wirklich geniales Marketing kompensiert werden.

Was angesprochen wird, sind niedere Triebe und Instinkte, insbesondere der Neid. Man missgönnt und denkt, da stehe einem etwas zu, was man sich aber nicht selbst erarbeitet hat. An dieses Neidgefühl appelliert der Sozialismus, zumal er den Leuten beigebracht hat, dass es ein strafloses und moralisch folgenloses Enteignen gibt. Den Leuten ist gar nicht mehr bewusst, dass die Umverteilung eine Beraubung ist. Beim Ruf nach Umverteilung geht es immer darum, die Früchte der Arbeit anderer genießen zu können.

Man kann nicht sagen, dass es niemandem auffällt; es ist aber so, dass die Sozialisten die besseren Propagandisten sind. Das haben wir in den letzten 150 Jahren immer wieder gesehen. Und ihre Propaganda ist so gut, weil ihr Produkt so schlecht ist. Ein schlechtes Produkt können Sie nur durch ein wirklich geniales Marketing kompensieren.

Der Sozialismus definiert sich quasi als Negativbild einer funktionsfähigen Gesellschaft der Freiheit, auch bekannt als Kapitalismus – selbst wenn diesem Wort emotional, aber völlig zu Unrecht, viel Negatives angeheftet wird. Eine Ordnung der Freiheit basiert auf der Anerkennung der Individualität des Menschen und seiner Grundfreiheit, sein Leben ohne Einmischung durch Dritte führen zu dürfen.

Das alles ist in Spanien längst passiert. Genau wie in Deutschland, wo noch nicht einmal ein kommunistischer Vizepräsident nötig ist. Obwohl ... hier haben Sie ja Claudia Roth von der dunkelroten Partei in grüner Tarnfarbe, die als Vizepräsidentin des Bundestags mit einem Plakat »Deutschland du mieses Stück Scheiße« demonstriert. Das würde sich nicht mal Pablo Iglesias in Spanien trauen.

Wenn es so weit ist, dass – wie in Deutschland längst passiert – rotgrünen Populismus, Sozialisten-Neusprech und allerlei formaljuristische Schweinereien zum Nachteil politischer Gegner als normal angesehen wird, geht es nach und nach immer härter zur Sache.

Aber nach jahrelanger Gehirnwäsche halten wir dann Verfassungsänderungen, Verfassungsbruch, Rechtsbrüche einer Kanzlerin, immer mehr Einmischung der Politik in unser Privatleben, Verstaatlichung, Wahlbetrug, Enteignung durch Nullzins und Steuerwucher bis hin zur längst erfolgten Entmachtung des Parlaments für ganz normale Vorgänge.

Wer aufbegehrt, um den kümmern sich in Venezuela und Nicaragua bewaffnete Killertrupps im Auftrag von Maduro bzw. Daniel Ortega. In Deutschland engagiert die Merkel-Regierung dafür die von Ihren Steuern bezahlte Antifa.

Beamte und andere Staatsdiener sind sowieso auf der Seite des Regimes, deshalb ist eine hohe Staatsquote nützlich. Chavez musste sich in Venezuela noch durch allerlei Privilegien die Loyalität des Militärs erkaufen. Darüber muss sich Frau Merkel – oder wer auch immer nach ihr dran ist, falls sie wirklich jemals abtritt – bei der Bundeswehr keine Sorge machen.

Völlig übertrieben, meinen Sie? Letzte Zweifel an Merkels Unrechts-Regime sind seit Thüringen ausgeräumt. Statt es als Erfolg zu feiern, dass ein Ministerpräsident der Schießbefehl-Partei verhindert wurde – mit Hilfe der FDP übrigens, die einmal das Richtige tat – schießen sich Union und angebliche Liberale selbst ins Knie und feiern das auch noch als Erfolg.

Lindner zwingt seinen Kandidaten zum Rücktritt und macht die FDP endgültig überflüssig. IM Erika fordert aus Südafrika Annullierung, und prompt soll die Wahl wiederholt werden. »Stasimutter Angela hat ein Machtwort gesprochen, der Politkindergarten kuscht artig.




1. Februar 2020

Brexit - Die neue Freiheit in Europa


Winston Churchill In seiner legendären Rede vor der Universität Zürich im Jahr 1946 drängte die Europäer zwar zum Zusammenschluss: „We must build a kind of United States of Europe.“

Aber er nahm ein Land von diesen Bauarbeiten aus: das eigene. Wer damals genau hinhörte, bekam exakt jene Sicht auf Kontinentaleuropa präsentiert, die bis heute Gültigkeit besitzt: „Großbritannien, das mächtige Amerika und, ich hoffe, Sowjetrussland müssen die Freunde und Förderer des neuen Europa sein.“

Er blieb dabei. Im Jahr 1951 sagte er zu seinem deutschen Amtskollegen Konrad Adenauer:

„Sie können beruhigt sein, Großbritannien wird immer an der Seite Europas stehen.“

Adenauer, ein Kanzler der sich auf die Nuance verstand, erkannte die Distanzierung:

„Herr Premierminister, da bin ich ein wenig enttäuscht. England ist ein Teil Europas.“

Die Investoren der Londoner City sind euphorisiert. Sie hoffen auf ein von der Brüsseler Bürokratie befreites Land und damit auf eine Regulierungsarbitrage. Der Vorstand der Bundesbank, Joachim Wuermeling, hat das verstanden. Er warnt die EU vor einer „Art Offshore-Finanzplatz in Europa“.

Neue bilaterale Handelsabkommen mit den USA, Kanada oder Australien sollen der britischen Wirtschaft, die 2019 bereits fast doppelt so schnell wuchs wie die deutsche Volkswirtschaft, neue Impulse geben. „Mit Blick auf die nächsten fünf Jahre bin ich unglaublich zuversichtlich“, sagt James Hanbury, Portfolio-Manager bei Odey Asset Management.

Großbritannien ist vom Binnenmarkt nicht in gleicher Weise abhängig wie Deutschland. Das Land wickelt zwar die Hälfte seines Außenhandels mit der  Europäischen Union ab – die Handelsbilanz aber weist ein Verlustgeschäft aus. 2018 lag das Defizit bei 107,4 Milliarden Euro gegenüber der EU.

Wertvollstes britisches Unternehmen sieht den Brexit gelassen

Großbritannien kann sich – befreit von einer politisierten Außenhandelspolitik der EU – nun auch dem Geschäft mit schwierigen Ländern wie Iran und China widmen. Johnsons Entscheidung für eine Beteiligung des chinesischen Kommunikationskonzerns Huawei am Aufbau des 5G-Netzes war ein erstes Wetterleuchten.

Das wertvollste britische Unternehmen, der Banken-Multi HSBC, sieht den Brexit gelassen. Der wichtigste Markt jenseits des Heimatlandes ist Asien. Mit der HSBC France und Trinkaus & Burkhardt in Düsseldorf ist die Bank in der EU vertreten. Mehr Europa muss aus Sicht der Manager nicht sein.

US-Präsident Trump will den Briten mit einem „robusten“ Handelsabkommen unter die Arme greifen. Johnson setzt auf eine ökonomische Expansion der „special relationship“.

Fazit: Der Verbleib Großbritanniens in der EU entsprach kontitentalen Interessen, aber zuletzt nicht mehr den ihren. Die deutschen Medien sollten sich besinnen: Sie haben der Wahrheitsfindung zu dienen, nicht der Verhandlungsposition der EU-Kommission.


17. Dezember 2019

Vermögenspyramide 2016 in Deutschland

Nach einem Bericht des Focus 2017, auf Basis von Daten der Bundesbank. Beschrieben wird das Nettovermögen, also Besitztümer einschließlich Immobilien, Autos und Schmuck abzüglich aller Schulden.

  • Reichste 5%: Ab EUR 722.000
  • Reichste 10%: Ab EUR 468.000
  • Reichste 20%: Ab EUR 274.700
  • Medianvermögen d.h. 50% reicher, 50% ärmer: EUR 60.400
  • Ärmste 20%: Weniger als EUR 2.400
  • Ärmste 10%: Keinerlei Vermögen oder Schulden
  • Ärmste 5%: EUR 3.000 und mehr Schulden
Nach dem Global Wealth Report der Allianz lag das durchschnittliche Netto-Geldvermögen der Deutschen, also ohne Immobilien und ohne Schulden, bei 49.760 Euro pro Kopf. Der Medianwert liegt weit darunter: Die Hälfte der Bevölkerung hat deutlich weniger als 20.000 Euro (Hamburger Abendblatt, 2017 – wohl für das Jahr 2016).

Weltweiter Wohlstand und Trends der Vermögens-Migration" haben 2016 mehr als 4.000 Millionäre Deutschland verlassen. Der Report zieht einen Zusammenhang zwischen Flüchtlingen aus Syrien und Afrika die nach Europa kommen, sowie Wohlhabenden die die Euro-Zone verlassen. Die Reichen seien auf der Flucht. 


 

21. Juni 2019

Weniger Netto vom Brutto - Noch ein Wort zur „Mittelschicht“

Die Mittelschicht stellt mit 47,5 Prozent in Deutschland die größte Bevölkerungsgruppe dar. Demnach zählen jene dazu, die Einkünfte um das mittlere Einkommen der Gesellschaft erzielen.

Exakt ausgedrückt: Bei 80 bis 150 Prozent des Mittelwerts, sprich: bei einem Single zwischen 1440 bis 2710 Euro netto im Monat. 32,9 Prozent der Bevölkerung liegt darunter, 19,5 Prozent darüber. Stirbt der Mittelstand, stirbt auch die soziale Marktwirtschaft. Und stirbt die soziale Marktwirtschaft, stirbt auch die Demokratie! Nicht zu vergessen, dass die deutsche Mittelschicht mitunter hoch verschuldet ist.

Wenn Sie jetzt vielleicht meinen, das ist etwas zu krass formuliert, müssen Wir Sie leider eines Besseren belehren. Werfen Sie nur mal einen Blick in die Geschichte. Denn die Bürger haben ihre Rechte erst erworben, als sie finanziell weitgehend unabhängig waren.

Außerdem lehrte die Geschichte, dass der Sprung vom Entwicklungsland auf eine höhere Stufe von niemand anderem als der Mittelklasse der Bürger, also dem Mittelstand, angetrieben wurde und wird! Immer weniger Menschen können sich etwas auf die sprichwörtliche „hohe Kante“ legen, um Altersarmut zu entrinnen.

Und immer mehr Menschen kommen in Schwierigkeiten, überhaupt am sozialen und kulturellen Leben teilnehmen zu können (etwa Rentner, Alleinerziehende, Geringverdiener etc.). Das alles rüttelt an den Grundfesten der Demokratie. Einer, der verhindert, dass Menschen sozial aufsteigen können ist - der Staat! Und zwar durch die Besteuerung der Arbeit.

Oder was halten Sie davon, dass Sie als Single über 40 Prozent Ihrer Arbeitseinnahmen abgeben müssen und nachher nicht mal mehr wissen, wie Sie die völlig überteuerte Miete zahlen sollen?

11. März 2019

Die Vorabpauschale, eine Steuerzahlung auf eine fiktive Ausschüttung !

Die Vorabpauschale wurde vom Gesetzgeber eingeführt, damit Investmentfonds nicht mehr als Steuerstundungsmodell genutzt werden können. Ausschüttende und thesaurierende Fonds werden zwar in der Regel während der Haltedauer steuerlich unterschiedlich stark belastet, durch die Neuregelungen aber spätestens beim Verkauf gleichgestellt. Der Steuerabzug erfolgt durch das inländische Institut, bei dem das Depot geführt wird. Die Vorabpauschale ermöglicht nun im Gegensatz zur Abgeltungsteuer auf Zinsen, Dividenden oder Kursgewinne die Zahlung einer Steuer, ohne dass überhaupt Geld an Sie ausgeschüttet wurde.

Die depotführende Stelle darf die Steuer auf die Vorabpauschale übrigens direkt vom Girokonto oder einem anderen Einlagenkonto des Anlegers einziehen, auch ohne dessen Einwilligung. Darüber hinaus kann sie auch mit dem betroffenen Anleger vereinbarte Kontokorrentkredite für die Begleichung der Steuer nutzen. Es kann sogar passieren, dass innerhalb Ihres Wertpapierdepots einfach Investmentfondsanteile verkauft werden, falls Ihr Konto keine Deckung hat.

Deshalb: Sicherheit in unsicheren Zeiten: Sachwert Fonds im Fürstentum Liechtenstein ! Mit einer Direktzeichnung und Betreuung durch die Portfolioverwaltung der Fondsgruppe entgeht man möglichen Vermögensbeschränkungen der EU bzw. nationalen Behörden. Bei Fonds im Ausland greift die neu erfundene Steuer Vorabpauschale nicht !

Der Steuerschutz für alle Fondsinvestments, die bis zum 31.12.2008 getätigt wurden, ist mit Wirkung zum 01.01.2018 weggefallen.

13. Februar 2019

Steuern auf Bargeld? und Sicht- und Spareinlagen ?

All jene, welche ihre Konten bereits leer geräumt habe, sollten ihren Jubel jedoch unverzüglich beenden. Um diesem Schutz für uns Bürger einen Riegel vorzuschieben haben die IWF-Ökonomen Ruchir Agarwal und Signe Krogstrup etwas ganz besonderes ausgeheckt. Da man auf die Schnelle Bargeld nicht abschaffen kann und auf Grund seiner Popularität nicht abschaffen möchte steht eine neue sexy  Alternative zur Debatte - die Abwertung von Bargeld durch eine Art Steuer. Dies sei ein guter Weg, die Wirtschaft anzukurbeln - besonders in Zeiten der Rezession und immer tieferen Negativzinsen, meinen die IWF-Experten.

Laut dem Arbeitspapier des IWF soll der Plan wie folgt umgesetzt werden: Die Notenbank soll die Geldmengenbasis in zwei Währungen einteilen, einerseits Bargeld und andererseits elektronisches Geld (e-Geld). Auf Letzteres, also das Buchgeld, würden automatisch die Strafzinsen anfallen. Gleichzeitig soll Bargeld einen bestimmten Umrechnungskurs gegenüber e-Geld bekommen. „Dieser Umrechnungskurs ist entscheidend für den Plan“, so die Experten des IWF. Die Geldmenge wird also in die zwei Parallelwährungen Bargeld und elektronisches Geld (Buchgeld; Sicht- und Spareinlagen) unterteilt. Auf das Buchgeld fallen Negativzinsen an. Gleichzeitig soll das Bargeld einen bestimmten Umrechnungskurs gegenüber Buchgeld bekommen. Der Umtauschkurs wird so festgelegt, dass das Halten von Bargeld immer exakt genauso unattraktiv ist, als ob man das Geld direkt auf dem Konto lässt. Beispielsweise würde bei einem Negativzins von minus fünf Prozent Bargeld pro Jahr um fünf Prozent gegenüber den Einlagen abgewertet. Nach einem Jahr ist ein Euro Bargeld eben nur noch 0,95 Euro elektronisches Geld wert. Somit ist es vollkommen egal, ob man Bargeld hält oder das Geld auf dem Konto belässt. Mit dieser Methode besteht die Möglichkeit auch ohne Bargeldverbot die Bürger richtig abzukassieren. All dies klingt heute noch abstrus.
 
Die Idee der Bargeldentwertung kursiert nicht nur beim IWF.  Interessanterweise hat eine gewisse Signe Krogstrup diese bereits mit Katrin Assenmacher-Wesche verfasst. Selbige arbeitet im Hauptberuf übrigens als Abteilungsleiterin für geldpolitische Strategie bei unserer EZB. Im Zuge der nächsten Krise wird dann dieser Wahnsinn als alternativlos verkauft um den Euro und die EU und folglich Europa zu retten. Dann bleibt nur noch die Flucht in  mobile Sachwerte wie beispielsweise Edelmetalle. Bitte vergessen Sie jedoch nicht: Nichts ist alternativlos und die Krise wird jemand bezahlen müssen und das sind die Bürger, denn nicht der Staat geht pleite, sondern seine Bürger.





5. Dezember 2018

Was macht das Barzahlungsverbot und die Enteignungsmöglichkeiten ?

Alles begann 2010 mit der Staatschuldenkrise in Griechenland. 2013 mussten zypriotische Sparer dran glauben. Dann schränkte als erstes großes Land Italien den Bargeldverkehr an. Inzwischen ist der „Krieg gegen Bargeld“ auch im Norden der EU angekommen. – Überblick über die Entwicklung, der derzeitige Stand in den einzelnen Ländern und was die Politiker noch alles planen:

Als erste Bank in Deutschland verweigert die Sparda-Bank Hannover seit Anfang 2017 die Annahme und Ausgabe von Münzen.

Italien: Die Zurückdrängung von Bargeldbezahlungen ist in Italien bereits seit 2011 gang und gebe. Bis 1.000 Euro gilt dort die Obergrenze von Bezahlungen mittels Bargeld. Es gibt Überlegungen, das Limit auf 300 Euro zu senken. Die Eindämmung der Schattenwirtschaft und der einhergehenden Steuerhinterziehung ist das angebliche Ziel. Dazu hat der italienische Fiskus auch hochgerüstet: Das spezielle Überwachungsprogramm Serpico (hat nichts mit dem berühmten Kriminalfilm zu tun, sondern ist die Abkürzung für Servizi per i contribuenti = Dienstleistungen für die Steuerzahler) überwacht sämtliche(!) italienischen Bankkonten. Und nicht nur das – unter anderem werden auch die Grundbuchämter, die KFZ-Zulassungsstellen, Renten- und Autoversicherungen erfasst. Es wird nun praktisch jede größere Rechnung, vom Möbelkauf bis zum Reitunterricht, analysiert.

Frankreich-Reisende und Leute, die physisches Eigentum in Frankreich besitzen, seien gewarnt: Das Land hat die Verwendung von Bargeld drastisch eingeschränkt! Seit September 2015 wurde das Limit für Barzahlungen von 3.000 Euro auf 1.000 Euro gesenkt. Bei Beträgen über 1.500 Euro herrscht Rechnungspflicht. Touristen (!) dürfen nur noch bis 10.000 Euro in bar bezahlen! Wenn ein französischer Bürger Geld in eine andere Währung wechseln will, darf er das nur noch bis 1.000 Euro ohne Ausweis tun. Bisher waren es 8.000 Euro. Es kommt noch schlimmer: Wenn ein Bankkunde mehr als 10.000 Euro in einem Monat von seinem Konto abhebt, muss die Bank diese Transaktion zwingend der Geldwäsche-Behörde „Tracfin“ melden. Das gilt auch für Ausländer, die französische Bankkonten unterhalten!

Griechenland: Sind seit 1.1.2011 Bargeldgeschäfte über 1.500 Euro für Privatpersonen verboten. Geschäftlich liegt die Grenze bei 3.000 Euro. Geplant ist, dass Beträge sogar ab 70 Euro nur per Scheck oder Kreditkarte zahlbar sein sollen.

Großbritannien: Seit 2010 ist es verboten, 500-Euro-Scheine in Britische Pfund zu wechseln. Begründung der Regierung: 500er Euros sind vornehmlich im Besitz von Kriminellen, und 1 Million Euro in diesen Scheinen wiegen nur 2,5 Kilo…

Australien: Auch der 5. Kontinent sieht die Zukunft in einer bargeldlosen Gesellschaft. Die $50 und $100 Noten sollen demnächst abgeschafft werden. Im November 2016 hat die Citibank angekündigt, dass in einigen Branchen kein Bargeld mehr angenommen wird. Per 1. Juli 2019 dürfen australische Unternehmen Geschäfte über 10.000 australischen Dollar (ca. 6.300 Euro) nicht mehr in bar abwickeln. Zudem sollen mobile Team Händler entdecken, die sich nicht daran halten. Für die Bürger wurde eine Hotline eingerichtet, bei der man anonym Gesetzesverstöße melden kann. Die Westpac Bank glaubt, dass Australien bis 2022 bargeldfrei sein wird.

Österreich, Luxemburg, Malta oder Zypern, Island, Lettland und Litauen sind derzeit beliebig hohe Bargeldgeschäfte möglich, wobei Österreich wohl bald eine Beschränkung einführen wird.

 Hinter verschlossen Türen haben Ende Mai 2015 in London die wichtigsten Zentralbanken der westlichen Welt beraten, wie Sparer auf „legalem“ Weg und ohne Unruhen zu provozieren, zur direkten Finanzierung von Staatsausgaben herangezogen werden können. Zu den externen Referenten gehören u.a. der Harvard-Professor Kenneth Rogoff und Willem Buiter, Chef-Ökonom der Citigroup. Im Vordergrund stehen offensichtlich Planspiele für die drastische Einschränkung des Bargeldumlaufs. Alles soll klar als „Notmaßnahmen“ bezeichnet werden, die nur im Falle von Finanzierungsproblemen der westlichen Staaten eingesetzt werden sollen, aber der Trend zur Abschaffung von Bargeld zeichnet sich schon ab … Durchgesickert sind erste Diskussionsentwürfe zu dieser Konferenz … Um eine neue Finanzkrise in der westlichen Welt abzuwenden, müsste der Negativzins demnach auf drei bis fünf Prozent pro Jahr erhöht werden. Unter den Sparern könnten innerhalb von zwei Jahrzehnten im Extremfall ihre gesamten Ersparnisse bei „Buchgeld“ (z.B. Sparbüchern und Sparguthaben) herbeigezogen werden…

Kroatien: Derzeit noch 15.000 Euro
Polen: 62.220 PLN (≈ 15.000 €)
Portugal: Bargeldgrenze: 1.000 Euro
Rumänien: 10.000 RON (≈ 2.260 €) pro Person/Tag
Slowakei: Geschäftliche Bargeldzahlungen über 5.000 Euro sind verboten. 15.000 € bei natürlichen Personen, die außerhalb ihres normalen Geschäfts handeln.
Spanien: Bargeldgrenze: 2.500 Euro für Ansässige; 15.000 Euro bei Nichtansässigen.
Tschechien: 350.000 CZK (≈ 14.000 €) pro Tag






28. Juni 2018

Factoring ab 500 Euro für Selbständige und kleine Firmen

Aufgrund von Nachfragen für Rechnungsfinanzierungen haben wir hier Anbieter gelistet welche es ermöglichen Freiberuflern, Selbstständigen & Kleinunternehmen Ihre Rechnungen direkt nach erbrachter Leistung mittels eines 100 prozentigen digitalen Prozesses vorzufinanzieren. Durch moderne Technologie können wir Rechnungen automatisiert bearbeiten und innerhalb von 24 Stunden bearbeiten und auszahlen zu lassen. Ein digitales Kontenmodell ohne Schufa ist auch gelistet.

Ihre Kunden zahlen langsam?

Betriebskapital für Ihr Unternehmen zu sichern, sollte im Jahr 2018 nicht länger als 10 Minuten dauern. Es muss nicht nur schnell, sondern auch unkompliziert sein. 100% online, angetrieben durch künstliche Intelligenz. 

 

Maßgeschneiderte Geschäftskonten für kleine und mittelständische Unternehmen und wurde bereits in vielen führenden Zeitungen und News-Outlets Deutschlands sowie international vorgesellt, darunter in: Wirtschaftswoche, Tagesspiegel, Gründerszene, TechCrunch und Handelsblatt.

Wie wird aus Sozialismus eigentlich eine linke Diktatur?

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