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11. März 2019

Die Vorabpauschale, eine Steuerzahlung auf eine fiktive Ausschüttung !

Die Vorabpauschale wurde vom Gesetzgeber eingeführt, damit Investmentfonds nicht mehr als Steuerstundungsmodell genutzt werden können. Ausschüttende und thesaurierende Fonds werden zwar in der Regel während der Haltedauer steuerlich unterschiedlich stark belastet, durch die Neuregelungen aber spätestens beim Verkauf gleichgestellt. Der Steuerabzug erfolgt durch das inländische Institut, bei dem das Depot geführt wird. Die Vorabpauschale ermöglicht nun im Gegensatz zur Abgeltungsteuer auf Zinsen, Dividenden oder Kursgewinne die Zahlung einer Steuer, ohne dass überhaupt Geld an Sie ausgeschüttet wurde.

Die depotführende Stelle darf die Steuer auf die Vorabpauschale übrigens direkt vom Girokonto oder einem anderen Einlagenkonto des Anlegers einziehen, auch ohne dessen Einwilligung. Darüber hinaus kann sie auch mit dem betroffenen Anleger vereinbarte Kontokorrentkredite für die Begleichung der Steuer nutzen. Es kann sogar passieren, dass innerhalb Ihres Wertpapierdepots einfach Investmentfondsanteile verkauft werden, falls Ihr Konto keine Deckung hat.

Deshalb: Sicherheit in unsicheren Zeiten: Sachwert Fonds im Fürstentum Liechtenstein ! Mit einer Direktzeichnung und Betreuung durch die Portfolioverwaltung der Fondsgruppe entgeht man möglichen Vermögensbeschränkungen der EU bzw. nationalen Behörden. Bei Fonds im Ausland greift die neu erfundene Steuer Vorabpauschale nicht !

Der Steuerschutz für alle Fondsinvestments, die bis zum 31.12.2008 getätigt wurden, ist mit Wirkung zum 01.01.2018 weggefallen.

13. Februar 2019

Steuern auf Bargeld? und Sicht- und Spareinlagen ?

All jene, welche ihre Konten bereits leer geräumt habe, sollten ihren Jubel jedoch unverzüglich beenden. Um diesem Schutz für uns Bürger einen Riegel vorzuschieben haben die IWF-Ökonomen Ruchir Agarwal und Signe Krogstrup etwas ganz besonderes ausgeheckt. Da man auf die Schnelle Bargeld nicht abschaffen kann und auf Grund seiner Popularität nicht abschaffen möchte steht eine neue sexy  Alternative zur Debatte - die Abwertung von Bargeld durch eine Art Steuer. Dies sei ein guter Weg, die Wirtschaft anzukurbeln - besonders in Zeiten der Rezession und immer tieferen Negativzinsen, meinen die IWF-Experten.

Laut dem Arbeitspapier des IWF soll der Plan wie folgt umgesetzt werden: Die Notenbank soll die Geldmengenbasis in zwei Währungen einteilen, einerseits Bargeld und andererseits elektronisches Geld (e-Geld). Auf Letzteres, also das Buchgeld, würden automatisch die Strafzinsen anfallen. Gleichzeitig soll Bargeld einen bestimmten Umrechnungskurs gegenüber e-Geld bekommen. „Dieser Umrechnungskurs ist entscheidend für den Plan“, so die Experten des IWF. Die Geldmenge wird also in die zwei Parallelwährungen Bargeld und elektronisches Geld (Buchgeld; Sicht- und Spareinlagen) unterteilt. Auf das Buchgeld fallen Negativzinsen an. Gleichzeitig soll das Bargeld einen bestimmten Umrechnungskurs gegenüber Buchgeld bekommen. Der Umtauschkurs wird so festgelegt, dass das Halten von Bargeld immer exakt genauso unattraktiv ist, als ob man das Geld direkt auf dem Konto lässt. Beispielsweise würde bei einem Negativzins von minus fünf Prozent Bargeld pro Jahr um fünf Prozent gegenüber den Einlagen abgewertet. Nach einem Jahr ist ein Euro Bargeld eben nur noch 0,95 Euro elektronisches Geld wert. Somit ist es vollkommen egal, ob man Bargeld hält oder das Geld auf dem Konto belässt. Mit dieser Methode besteht die Möglichkeit auch ohne Bargeldverbot die Bürger richtig abzukassieren. All dies klingt heute noch abstrus.
 
Die Idee der Bargeldentwertung kursiert nicht nur beim IWF.  Interessanterweise hat eine gewisse Signe Krogstrup diese bereits mit Katrin Assenmacher-Wesche verfasst. Selbige arbeitet im Hauptberuf übrigens als Abteilungsleiterin für geldpolitische Strategie bei unserer EZB. Im Zuge der nächsten Krise wird dann dieser Wahnsinn als alternativlos verkauft um den Euro und die EU und folglich Europa zu retten. Dann bleibt nur noch die Flucht in  mobile Sachwerte wie beispielsweise Edelmetalle. Bitte vergessen Sie jedoch nicht: Nichts ist alternativlos und die Krise wird jemand bezahlen müssen und das sind die Bürger, denn nicht der Staat geht pleite, sondern seine Bürger.





5. Dezember 2018

Was macht das Barzahlungsverbot und die Enteignungsmöglichkeiten ?

Alles begann 2010 mit der Staatschuldenkrise in Griechenland. 2013 mussten zypriotische Sparer dran glauben. Dann schränkte als erstes großes Land Italien den Bargeldverkehr an. Inzwischen ist der „Krieg gegen Bargeld“ auch im Norden der EU angekommen. – Überblick über die Entwicklung, der derzeitige Stand in den einzelnen Ländern und was die Politiker noch alles planen:

Als erste Bank in Deutschland verweigert die Sparda-Bank Hannover seit Anfang 2017 die Annahme und Ausgabe von Münzen.

Italien: Die Zurückdrängung von Bargeldbezahlungen ist in Italien bereits seit 2011 gang und gebe. Bis 1.000 Euro gilt dort die Obergrenze von Bezahlungen mittels Bargeld. Es gibt Überlegungen, das Limit auf 300 Euro zu senken. Die Eindämmung der Schattenwirtschaft und der einhergehenden Steuerhinterziehung ist das angebliche Ziel. Dazu hat der italienische Fiskus auch hochgerüstet: Das spezielle Überwachungsprogramm Serpico (hat nichts mit dem berühmten Kriminalfilm zu tun, sondern ist die Abkürzung für Servizi per i contribuenti = Dienstleistungen für die Steuerzahler) überwacht sämtliche(!) italienischen Bankkonten. Und nicht nur das – unter anderem werden auch die Grundbuchämter, die KFZ-Zulassungsstellen, Renten- und Autoversicherungen erfasst. Es wird nun praktisch jede größere Rechnung, vom Möbelkauf bis zum Reitunterricht, analysiert.

Frankreich-Reisende und Leute, die physisches Eigentum in Frankreich besitzen, seien gewarnt: Das Land hat die Verwendung von Bargeld drastisch eingeschränkt! Seit September 2015 wurde das Limit für Barzahlungen von 3.000 Euro auf 1.000 Euro gesenkt. Bei Beträgen über 1.500 Euro herrscht Rechnungspflicht. Touristen (!) dürfen nur noch bis 10.000 Euro in bar bezahlen! Wenn ein französischer Bürger Geld in eine andere Währung wechseln will, darf er das nur noch bis 1.000 Euro ohne Ausweis tun. Bisher waren es 8.000 Euro. Es kommt noch schlimmer: Wenn ein Bankkunde mehr als 10.000 Euro in einem Monat von seinem Konto abhebt, muss die Bank diese Transaktion zwingend der Geldwäsche-Behörde „Tracfin“ melden. Das gilt auch für Ausländer, die französische Bankkonten unterhalten!

Griechenland: Sind seit 1.1.2011 Bargeldgeschäfte über 1.500 Euro für Privatpersonen verboten. Geschäftlich liegt die Grenze bei 3.000 Euro. Geplant ist, dass Beträge sogar ab 70 Euro nur per Scheck oder Kreditkarte zahlbar sein sollen.

Großbritannien: Seit 2010 ist es verboten, 500-Euro-Scheine in Britische Pfund zu wechseln. Begründung der Regierung: 500er Euros sind vornehmlich im Besitz von Kriminellen, und 1 Million Euro in diesen Scheinen wiegen nur 2,5 Kilo…

Australien: Auch der 5. Kontinent sieht die Zukunft in einer bargeldlosen Gesellschaft. Die $50 und $100 Noten sollen demnächst abgeschafft werden. Im November 2016 hat die Citibank angekündigt, dass in einigen Branchen kein Bargeld mehr angenommen wird. Per 1. Juli 2019 dürfen australische Unternehmen Geschäfte über 10.000 australischen Dollar (ca. 6.300 Euro) nicht mehr in bar abwickeln. Zudem sollen mobile Team Händler entdecken, die sich nicht daran halten. Für die Bürger wurde eine Hotline eingerichtet, bei der man anonym Gesetzesverstöße melden kann. Die Westpac Bank glaubt, dass Australien bis 2022 bargeldfrei sein wird.

Österreich, Luxemburg, Malta oder Zypern, Island, Lettland und Litauen sind derzeit beliebig hohe Bargeldgeschäfte möglich, wobei Österreich wohl bald eine Beschränkung einführen wird.

 Hinter verschlossen Türen haben Ende Mai 2015 in London die wichtigsten Zentralbanken der westlichen Welt beraten, wie Sparer auf „legalem“ Weg und ohne Unruhen zu provozieren, zur direkten Finanzierung von Staatsausgaben herangezogen werden können. Zu den externen Referenten gehören u.a. der Harvard-Professor Kenneth Rogoff und Willem Buiter, Chef-Ökonom der Citigroup. Im Vordergrund stehen offensichtlich Planspiele für die drastische Einschränkung des Bargeldumlaufs. Alles soll klar als „Notmaßnahmen“ bezeichnet werden, die nur im Falle von Finanzierungsproblemen der westlichen Staaten eingesetzt werden sollen, aber der Trend zur Abschaffung von Bargeld zeichnet sich schon ab … Durchgesickert sind erste Diskussionsentwürfe zu dieser Konferenz … Um eine neue Finanzkrise in der westlichen Welt abzuwenden, müsste der Negativzins demnach auf drei bis fünf Prozent pro Jahr erhöht werden. Unter den Sparern könnten innerhalb von zwei Jahrzehnten im Extremfall ihre gesamten Ersparnisse bei „Buchgeld“ (z.B. Sparbüchern und Sparguthaben) herbeigezogen werden…

Kroatien: Derzeit noch 15.000 Euro
Polen: 62.220 PLN (≈ 15.000 €)
Portugal: Bargeldgrenze: 1.000 Euro
Rumänien: 10.000 RON (≈ 2.260 €) pro Person/Tag
Slowakei: Geschäftliche Bargeldzahlungen über 5.000 Euro sind verboten. 15.000 € bei natürlichen Personen, die außerhalb ihres normalen Geschäfts handeln.
Spanien: Bargeldgrenze: 2.500 Euro für Ansässige; 15.000 Euro bei Nichtansässigen.
Tschechien: 350.000 CZK (≈ 14.000 €) pro Tag






28. Juni 2018

Factoring ab 500 Euro für Selbständige und kleine Firmen

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5. Dezember 2017

Die Deutschen sind ärmer wie die Griechen und spielen trotzdem das Sozialamt l



Deutschlands Target2-Forderungen gegenüber anderen Ländern betragen – sage und schreibe -  850 Milliarden Euro! Oder anders ausgedrückt: 10.000 Euro pro deutschem Bürger!

Das beste: Dieser Kredit wird auch noch zins- und tilgungsfrei gewährt. Also ohne Sicherheit!

Ein weiterer Vorschlag der französischen Regierung ist die Monetarisierung der Schulden über die Bilanz der Europäischen Zentralbank. Das heißt: Die EZB würde die faulen Kredite aufkaufen und solange in ihrer Bilanz halten, bis sie eventuell annulliert werden. Ferner soll es auf europäischer Ebene eine Umverteilung geben, um Banken und Staatsausgaben zu sanieren und zu finanzieren. Etwa von Deutschland nach Italien, Frankreich und Spanien. 

Schon Anfang des Jahres (2017) stellte die EZB fest, dass Deutschland die höchste Ungleichheit bei privaten Vermögen in der gesamten Eurozone hat. Konkret: 40 Prozent der Deutschen haben quasi gar kein Erspartes! Und das, obwohl das durchschnittliche Einkommen deutlich höher als das der meisten anderen Europäer ist. 

Der durchschnittliche Haushalt in der Eurozone liegt bei etwa 104.000 Euro an Nettovermögen (alle Vermögenswerte abzüglich Schulden und Verbindlichkeiten für die Haushalte der jeweiligen EU-Länder). In Luxemburg sogar bei 437.500 €, in Belgien bei 217.900 € und in Malta bei 210.000 €. In Deutschland hingegen sind das lediglich 60.800 Euro! Ein durchschnittlicher spanischer und italienischer Haushalt besitzt sogar weit mehr als das Doppelte an Nettovermögen als die Deutschen! Konkret: Spanien 159.600 €, Italien 146.200 €. Selbst die „Schulden-Griechen“ sind mit rund 65.000 Euro noch Reicher. In Deutschland gibt es zu viele Abgaben, die die Kapitalkraft schwächen. Vor allem im unteren Bereich. Hinzu kommen falsche (staatliche) Sparanreize wie etwa durch den Flopp mit der Riester-Rente oder anderen Lebensversicherungen sowie eine zu geringe Immobilienbesitzquote. Genauer gesagt liegt in Deutschland die Eigenheimquote bei lediglich 44 Prozent. Im Rest der Eurozone bei satten 85 Prozent! Natürlich steigert dort das Betongold auch das Nettovermögen. Kurzum: Wir sind „ärmer“ als viele Krisenstaaten aufgrund einer verfehlten Wirtschaftspolitik. Warum aber müssen wir den anderen dann überhaupt noch helfen?

Die Politik in Deutschland versucht die hohe Ungleichheit der privaten Vermögen kleinzureden. Und wissen Sie, wie eines dieser dahingehenden Argumente lautet? Sie würden kein privates Vermögen brauchen, denn Sie hätten ja einen großzügigen Sozialstaat, der Sie gegen alle Widrigkeiten absichert und eine Rente garantiert! Als ich das gehört habe, bin ich beinahe an die Decke gegangen! Vergessen Sie in diesem Zusammenhang auch nicht die Niedrig-, Null- und Negativzinsen, die Ihnen seit Jahren Ihr(e) Vermögen/Ersparnisse wegfressen wie ein ausgehungerter Heuschreckenschwarm.
Kurzum: Die Deutschen sind an Nettovermögen ärmer als die meisten Eurozonen-Länder, weil sie zu hohe Abgabenlasten schultern müssen. Hinzu kommen falsche Geldanlagen; verordnet durch staatliche Bevormundung.

Um es Ihnen deutlich vor Augen zu führen: Die Wettbewerbsfähigkeit zwischen den EU-Ländern hat sich nicht angenähert. Staats- und Privatschulden liegen in der Eurozone (vor allem bei den Krisenländern) über denen von 2007! Die faulen Kredite der europäischen Banken belaufen sich auf rund 1 Billion (1.000 Milliarden) Euro! Insgesamt summierten sich die faulen Schulden in Europa auf mindestens 3 Billionen Euro.Wir versichern Ihnen schon jetzt, dass sie die Hauptlast der Verluste (durch Pleiten, Schuldenrestrukturierungen oder EZB-Monetarisierung) tragen werden. Denn Deutschland ist – wie fast überall – der Hauptgläubiger. Und damit der ewige Zahlmeister!

Denn vor Kurzem erst wurde bekannt, dass die Kosten in der EU völlig aus dem Ruder gelaufen sind. Das Budget für den EU-Haushalt von bisher 140 Milliarden Euro jährlich müsse, so EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani, sogar verdoppelt werden! Die Begründung: Höhere Kosten für die Bewältigung der Flüchtlingskrise, des Anti-Terrorkampfs, der Digitalisierung der Wirtschaft sowie des erhöhten Bedarfs an Investitionen.

280 Milliarden Euro für das bisherige Politik-Versagen in Brüssel. Wahnsinn!
Und wissen Sie, wie diese Verdoppelung finanziert werden soll? Nicht etwa durch zusätzliche Überweisungen der Mitgliedstaaten, sondern – halten Sie sich fest – durch die Einführung von Steuern! Wie etwa eine Sondersteuer auf Immobilien in der EU, die bereits hinter verschlossenen Türen diskutiert wird! Oder einer Finanz-Transaktionssteuer auf Börsengeschäfte.

Die besten Auswanderungsländer Europas

Zu den Faktoren, die Auswanderfreudigen jüngst wichtig sind, gehören neben einem guten Gesundheitssystem auch Sicherheit und Freiheit. In d...