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28. Juni 2018

Factoring ab 500 Euro für Selbständige und kleine Firmen

Aufgrund von Nachfragen für Rechnungsfinanzierungen haben wir hier Anbieter gelistet welche es ermöglichen Freiberuflern, Selbstständigen & Kleinunternehmen Ihre Rechnungen direkt nach erbrachter Leistung mittels eines 100 prozentigen digitalen Prozesses vorzufinanzieren. Durch moderne Technologie können wir Rechnungen automatisiert bearbeiten und innerhalb von 24 Stunden bearbeiten und auszahlen zu lassen. Ein digitales Kontenmodell ohne Schufa ist auch gelistet.

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5. Dezember 2017

Die Deutschen sind ärmer wie die Griechen und spielen trotzdem das Sozialamt l



Deutschlands Target2-Forderungen gegenüber anderen Ländern betragen – sage und schreibe -  850 Milliarden Euro! Oder anders ausgedrückt: 10.000 Euro pro deutschem Bürger!

Das beste: Dieser Kredit wird auch noch zins- und tilgungsfrei gewährt. Also ohne Sicherheit!

Ein weiterer Vorschlag der französischen Regierung ist die Monetarisierung der Schulden über die Bilanz der Europäischen Zentralbank. Das heißt: Die EZB würde die faulen Kredite aufkaufen und solange in ihrer Bilanz halten, bis sie eventuell annulliert werden. Ferner soll es auf europäischer Ebene eine Umverteilung geben, um Banken und Staatsausgaben zu sanieren und zu finanzieren. Etwa von Deutschland nach Italien, Frankreich und Spanien. 

Schon Anfang des Jahres (2017) stellte die EZB fest, dass Deutschland die höchste Ungleichheit bei privaten Vermögen in der gesamten Eurozone hat. Konkret: 40 Prozent der Deutschen haben quasi gar kein Erspartes! Und das, obwohl das durchschnittliche Einkommen deutlich höher als das der meisten anderen Europäer ist. 

Der durchschnittliche Haushalt in der Eurozone liegt bei etwa 104.000 Euro an Nettovermögen (alle Vermögenswerte abzüglich Schulden und Verbindlichkeiten für die Haushalte der jeweiligen EU-Länder). In Luxemburg sogar bei 437.500 €, in Belgien bei 217.900 € und in Malta bei 210.000 €. In Deutschland hingegen sind das lediglich 60.800 Euro! Ein durchschnittlicher spanischer und italienischer Haushalt besitzt sogar weit mehr als das Doppelte an Nettovermögen als die Deutschen! Konkret: Spanien 159.600 €, Italien 146.200 €. Selbst die „Schulden-Griechen“ sind mit rund 65.000 Euro noch Reicher. In Deutschland gibt es zu viele Abgaben, die die Kapitalkraft schwächen. Vor allem im unteren Bereich. Hinzu kommen falsche (staatliche) Sparanreize wie etwa durch den Flopp mit der Riester-Rente oder anderen Lebensversicherungen sowie eine zu geringe Immobilienbesitzquote. Genauer gesagt liegt in Deutschland die Eigenheimquote bei lediglich 44 Prozent. Im Rest der Eurozone bei satten 85 Prozent! Natürlich steigert dort das Betongold auch das Nettovermögen. Kurzum: Wir sind „ärmer“ als viele Krisenstaaten aufgrund einer verfehlten Wirtschaftspolitik. Warum aber müssen wir den anderen dann überhaupt noch helfen?

Die Politik in Deutschland versucht die hohe Ungleichheit der privaten Vermögen kleinzureden. Und wissen Sie, wie eines dieser dahingehenden Argumente lautet? Sie würden kein privates Vermögen brauchen, denn Sie hätten ja einen großzügigen Sozialstaat, der Sie gegen alle Widrigkeiten absichert und eine Rente garantiert! Als ich das gehört habe, bin ich beinahe an die Decke gegangen! Vergessen Sie in diesem Zusammenhang auch nicht die Niedrig-, Null- und Negativzinsen, die Ihnen seit Jahren Ihr(e) Vermögen/Ersparnisse wegfressen wie ein ausgehungerter Heuschreckenschwarm.
Kurzum: Die Deutschen sind an Nettovermögen ärmer als die meisten Eurozonen-Länder, weil sie zu hohe Abgabenlasten schultern müssen. Hinzu kommen falsche Geldanlagen; verordnet durch staatliche Bevormundung.

Um es Ihnen deutlich vor Augen zu führen: Die Wettbewerbsfähigkeit zwischen den EU-Ländern hat sich nicht angenähert. Staats- und Privatschulden liegen in der Eurozone (vor allem bei den Krisenländern) über denen von 2007! Die faulen Kredite der europäischen Banken belaufen sich auf rund 1 Billion (1.000 Milliarden) Euro! Insgesamt summierten sich die faulen Schulden in Europa auf mindestens 3 Billionen Euro.Wir versichern Ihnen schon jetzt, dass sie die Hauptlast der Verluste (durch Pleiten, Schuldenrestrukturierungen oder EZB-Monetarisierung) tragen werden. Denn Deutschland ist – wie fast überall – der Hauptgläubiger. Und damit der ewige Zahlmeister!

Denn vor Kurzem erst wurde bekannt, dass die Kosten in der EU völlig aus dem Ruder gelaufen sind. Das Budget für den EU-Haushalt von bisher 140 Milliarden Euro jährlich müsse, so EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani, sogar verdoppelt werden! Die Begründung: Höhere Kosten für die Bewältigung der Flüchtlingskrise, des Anti-Terrorkampfs, der Digitalisierung der Wirtschaft sowie des erhöhten Bedarfs an Investitionen.

280 Milliarden Euro für das bisherige Politik-Versagen in Brüssel. Wahnsinn!
Und wissen Sie, wie diese Verdoppelung finanziert werden soll? Nicht etwa durch zusätzliche Überweisungen der Mitgliedstaaten, sondern – halten Sie sich fest – durch die Einführung von Steuern! Wie etwa eine Sondersteuer auf Immobilien in der EU, die bereits hinter verschlossenen Türen diskutiert wird! Oder einer Finanz-Transaktionssteuer auf Börsengeschäfte.

22. August 2017

Weltsteuerkarte - Weltweite Lebenshaltungskosten

Wenn Sie selbst auswandern wollen, sollten vor allem die Rahmenbedingungen stimmen: Etwa die Steigerung der eigenen Lebensqualität und die Planungs- und Rechtssicherheit als Unternehmer oder (kleinerem) Vermögensinhaber. Natürlich ist auch die Steuerbelastung in den jeweiligen Ländern wichtig, aber auch die Lebenshaltungskosten sollten für Sie stimmen. Deshalb hier: Weltsteuerkarte, Weltweite Lebenshaltungskosten Link: http://www.eardex.com/index.php?language_code=DE A Global Look at Personal Income Taxes - Interactive Infographic by TurboTax
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9. April 2017

Bisher sind laut OECD 3,4 Mio. Deutsche aus Deutschland geflüchtet.

Tendenz steigend. Die Regierung will sie nun zur Rückkehr bewegen. Ob das funktioniert?

Das von der Bundesregierung in Kooperation mit dem Institut der deutschen Wirtschaft betriebene Willkommensportal für internationale Fachkräfte "Make it in Germany" plant offenbar, sein Informations- und Beratungsangebot auf Deutsche im Ausland auszuweiten. Das berichtet die "Welt am Sonntag".

Bislang richtet sich das Angebot nur an Ausländer, die zum Arbeiten in die Bundesrepublik kommen wollen. Der Wirtschaftsflügel der Union plädierte angesichts der wachsenden Fachkräftelücke dafür, die im Ausland lebenden Deutschen verstärkt in den Blick zu nehmen. "Wir müssen uns ganz gezielt mit einer Anwerbestrategie darum bemühen, sie wieder zurückzuholen", sagte der Generalsekretär des CDU-Wirtschaftsrats, Wolfgang Steiger, der Zeitung.

"Anzeigen, die auf die guten Beschäftigungsperspektiven in Deutschland verweisen, könnten gezielt in Medien geschaltet werden, die von Deutschen und Deutschstämmigen im Ausland häufig genutzt werden", heißt es in einem Strategiepapier des Wirtschaftsrats.

Der Migrationsexperte der Industrieländerorganisation OECD, Thomas Liebig, sieht für das Werben um Rückkehrer vor allem in Österreich und in der Schweiz gute Chancen. In beiden Ländern ist die deutsche Community relativ groß, und viele Deutsche sind erst in den vergangenen zehn Jahren dorthin eingewandert.

"Generell gilt, dass zu Beginn nur eine Minderheit der Migranten dauerhaft auswandern möchte", sagte Liebig. Die Rückkehrbereitschaft nehme nach fünf Jahren ab. "Viele Deutsche gehen zum Studieren ins Ausland und bleiben, wenn sie nach dem Abschluss einen Job angeboten bekommen."
Laut OECD leben rund 3,4 Millionen deutsche Auswanderer in aller Welt.

Russland kauft Gold von China

Die USA bearbeiten ungeliebte Nationen immer wieder mit den gleichen Methoden. Sie nutzen ihre wirtschaftliche und finanzpolitische Macht...