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22. Mai 2020

Droht Hartz4 mit Vermögensverzehr, Insolvenz, Pfändungen ?

Offerte: Beratung via Skype unseres Sozialexperten zur aktuellen Wirtschaftskrise für einmalig 49,-- Euro.  Die passenden Instrumente zur vermeidung eines drohenden Vermögensverzehr oder Verwertung durch den Gerichtsvollzieher werden in einer online Aufstellung direkt erarbeitet. Grundsätzlich finden nur Institute Verwendung die nicht vom Informationsaustausch betroffen sind. Somit bleiben die Vermögenswerte unsichtbar.

Stellt das Amt bei Beantragung von Arbeitslosengeld II ein zu hohes Vermögen fest, müssen Sie dieses vor dem Leistungsbezug verbrauchen. In der Regel wird dabei ein monatlicher Verbrauch in Höhe des theoretischen Zahlbetrages zuzüglich der Krankenversicherungskosten (Sie müssen sich dann freiwillig versichern) zu Grunde gelegt. Nach der so ermittelten Zeit (überschüssiges Vermögen geteilt durch Verbrauchszeit) darf dann ein erneuter Antrag gestellt werden. Achtung: Bundesagentur für Arbeit: Jobcenter sollen Kontoauszüge für 6 Monate von Hartz IV Beziehenden fordern.

Wenn es an der Haustür klingelt

Der Hausbesuch muss nicht angekündigt werden, da sich das Amt bei unklaren Sachverhalten mit dem Überraschungscharakter eine zusätzliche Aufklärungsmöglichkeit verspricht. Klingelt es dann tatsächlich an der Haustür, sollte sich der Betroffene den Dienstausweis des Behördenmitarbeiters zeigen lassen und nach dem konkreten Grund für den Hausbesuch fragen. Der Mitarbeiter sollte eine Kopie des Prüfauftrages überreichen können. Der Betroffene ist nicht verpflichtet, den Behördenmitarbeiter in seine Wohnung zu lassen (Bayr. Landessozialgericht Beschluss v. 11.3.2011, L7 AS 83/11 B ER). Die Wohnung ist grundgesetzlich geschützt (Art. 13 GG).

Als Schonvermögen wird zunächst der gesamte angemessene Hausrat gezählt. Hängt im Wohnzimmer jedoch ein Picasso, muss dieser sehr wahrscheinlich zu Geld gemacht werden. Als angemessen werden alle zum Hausrat gehörenden Gegenstände gezählt, die zur Haushaltsführung und zum Wohnen notwendig oder zumindest üblich sind. Für die Bewertung legt der Leistungsträger den normalen durchschnittlichen Standard zugrunde, so dass sowohl Möbel und Elektrogeräte als auch Dekoration in der Regel zum Schonvermögen zählen und weder auf Hartz IV noch auf die Leistungen der Sozialhilfe angerechnet werden.

Schonvermögen bei Hartz IV

Minderjährige dürfen höchstens 3.100,-- EUR besitzen.

Volljährige 150,-- EUR pro Lebensjahr.

 Ansparbetrag von 750,-- EUR für Anschaffungen.
  • eine selbst genutzte Immobilie bis zu einer Größe von 130 qm (vier Personen)
  • ein angemessenes Auto für jeden erwerbsfähigen Erwachsenen (bis ca. 7.500 EUR Verkaufswert. Im Einzelfall sind aber auch teurere Fahrzeuge zulässig)
  • das angesparte Vermögen der “Riester Rente”
  • eine private Alterssicherung bei ehemaliger Selbständigkeit
  • 250 € pro Lebensjahr private Alterssicherung
  • Gegenstände zur Aufnahme oder Fortführung einer Erwerbstätigkeit
Sollten höhere Vermögenswerte (Lebensleistung) vorhanden sein ist dringender Regulierungsbedarf vorhanden, damit die Armut verhindert werden kann.




15. Februar 2020

Wie wird aus Sozialismus eigentlich eine linke Diktatur?

Es beginnt mit linker Unterwanderung wichtiger Medien. Universitäten sind sowieso links, und damit auch Journalisten, Lehrer, Schulen. Heute beginnt die Gehirnwäsche schon im Kindergarten. Man kann nicht sagen, dass es niemandem auffällt; es ist aber so, dass die Sozialisten die besseren Propagandisten sind. Das haben wir in den letzten 150 Jahren immer wieder gesehen. Und ihre Propaganda ist so gut, weil ihr Produkt so schlecht ist. Ein schlechtes Produkt kann nur durch ein wirklich geniales Marketing kompensiert werden.

Was angesprochen wird, sind niedere Triebe und Instinkte, insbesondere der Neid. Man missgönnt und denkt, da stehe einem etwas zu, was man sich aber nicht selbst erarbeitet hat. An dieses Neidgefühl appelliert der Sozialismus, zumal er den Leuten beigebracht hat, dass es ein strafloses und moralisch folgenloses Enteignen gibt. Den Leuten ist gar nicht mehr bewusst, dass die Umverteilung eine Beraubung ist. Beim Ruf nach Umverteilung geht es immer darum, die Früchte der Arbeit anderer genießen zu können.

Man kann nicht sagen, dass es niemandem auffällt; es ist aber so, dass die Sozialisten die besseren Propagandisten sind. Das haben wir in den letzten 150 Jahren immer wieder gesehen. Und ihre Propaganda ist so gut, weil ihr Produkt so schlecht ist. Ein schlechtes Produkt können Sie nur durch ein wirklich geniales Marketing kompensieren.

Der Sozialismus definiert sich quasi als Negativbild einer funktionsfähigen Gesellschaft der Freiheit, auch bekannt als Kapitalismus – selbst wenn diesem Wort emotional, aber völlig zu Unrecht, viel Negatives angeheftet wird. Eine Ordnung der Freiheit basiert auf der Anerkennung der Individualität des Menschen und seiner Grundfreiheit, sein Leben ohne Einmischung durch Dritte führen zu dürfen.

Das alles ist in Spanien längst passiert. Genau wie in Deutschland, wo noch nicht einmal ein kommunistischer Vizepräsident nötig ist. Obwohl ... hier haben Sie ja Claudia Roth von der dunkelroten Partei in grüner Tarnfarbe, die als Vizepräsidentin des Bundestags mit einem Plakat »Deutschland du mieses Stück Scheiße« demonstriert. Das würde sich nicht mal Pablo Iglesias in Spanien trauen.

Wenn es so weit ist, dass – wie in Deutschland längst passiert – rotgrünen Populismus, Sozialisten-Neusprech und allerlei formaljuristische Schweinereien zum Nachteil politischer Gegner als normal angesehen wird, geht es nach und nach immer härter zur Sache.

Aber nach jahrelanger Gehirnwäsche halten wir dann Verfassungsänderungen, Verfassungsbruch, Rechtsbrüche einer Kanzlerin, immer mehr Einmischung der Politik in unser Privatleben, Verstaatlichung, Wahlbetrug, Enteignung durch Nullzins und Steuerwucher bis hin zur längst erfolgten Entmachtung des Parlaments für ganz normale Vorgänge.

Wer aufbegehrt, um den kümmern sich in Venezuela und Nicaragua bewaffnete Killertrupps im Auftrag von Maduro bzw. Daniel Ortega. In Deutschland engagiert die Merkel-Regierung dafür die von Ihren Steuern bezahlte Antifa.

Beamte und andere Staatsdiener sind sowieso auf der Seite des Regimes, deshalb ist eine hohe Staatsquote nützlich. Chavez musste sich in Venezuela noch durch allerlei Privilegien die Loyalität des Militärs erkaufen. Darüber muss sich Frau Merkel – oder wer auch immer nach ihr dran ist, falls sie wirklich jemals abtritt – bei der Bundeswehr keine Sorge machen.

Völlig übertrieben, meinen Sie? Letzte Zweifel an Merkels Unrechts-Regime sind seit Thüringen ausgeräumt. Statt es als Erfolg zu feiern, dass ein Ministerpräsident der Schießbefehl-Partei verhindert wurde – mit Hilfe der FDP übrigens, die einmal das Richtige tat – schießen sich Union und angebliche Liberale selbst ins Knie und feiern das auch noch als Erfolg.

Lindner zwingt seinen Kandidaten zum Rücktritt und macht die FDP endgültig überflüssig. IM Erika fordert aus Südafrika Annullierung, und prompt soll die Wahl wiederholt werden. »Stasimutter Angela hat ein Machtwort gesprochen, der Politkindergarten kuscht artig.




4. Januar 2020

2019: Gold in Euro + 22 % - Glückwunsch an alle Holdinginhaber -

Der Silberpreis stieg in Euro um knapp 20 Prozent an. Auch hier entwickelte sich der Kurs im Euro-Währungsraum im Vergleich mit den aufgeführten Ländern am stärksten.

Sollte das Gold bzw. Silber sich schon mehr als 1 Jahr in Ihrem Besitz befinden ist der Gewinn Steuerfrei (Deutschland).  -Glückwunsch-

Sofern sich an den aktuellen Rahmenbedingungen nichts ändert, werden wir dann womöglich ab Februar/März noch einmal günstigere Einkaufskurse bei Gold und Silber sehen. Denn am US-Terminmarkt bauen sich mit den stark gestiegenen Netto-Positionen der "Commercials" auf. Die kapitalstarken Short-Seller kommen irgendwann aus dem Weihnachtsurlaub zurück.

Gold in anderen Währungen !
  • in Indischen Rupien: +21 Prozent
  • in Chinesischem Yuan: +20 Prozent
  • in Australischen Dollar: +19 Prozent
  • in US-Dollar: +18 Prozent
  • in Japanischen Yen: +18 Prozent
  • in Schweizer Franken: +17 Prozent
  • in Britischen Pfund: +15 Prozent
  • in Kanadischen Dollar: +13 Prozent

BullionVault

11. Dezember 2019

310.258 deutsche Unternehmen sind finanzschwach!


Über 310.000 Unternehmen in Deutschland werden mit finanziellen Problemen in das Jahr 2020 starten. Dies zeigt eine aktuelle Studie des Informationsdienstleisters Crifbürgel zum Insolvenzrisiko von Firmen in Deutschland. Die Anzahl der finanzschwachen Unternehmen steigerte sich im Vergleich zum Vorjahr um 1,7 Prozent. Hinzu kommt die steigende Anzahl an Großinsolvenzen im Jahr 2019. In vielen Fällen sorgen so Dominoeffekte dafür, dass zahlungsunfähige Firmen weitere Unternehmen mit in die Insolvenz ziehen. In knapp jedem fünften Betrieb ist das die Ursache für die eigene Insolvenz. Zudem halten die derzeitigen Niedrigzinsen Unternehmen am Markt, die unter normalen Bedingungen nicht wettbewerbsfähig wären. Beim Blick auf die regionale Verteilung der Firmen mit hohem Zahlungsausfall- bzw. Insolvenzrisiko zeigen sich jedoch große Unterschiede. In absoluten Zahlen stehen Nordrhein-Westfalen (67.144), Bayern (39.876), Baden-Württemberg (31.391) und Niedersachsen (26.898) an der Spitze der Statistik der Bundesländer mit den meisten finanzschwachen Unternehmen. In Bremen (2.490) und im Saarland (2.996) gibt es absolut vergleichsweise wenig Firmen mit einem erhöhten Zahlungsausfallrisiko. 

Schon seit dem vergangenen Jahr 2018 befindet sich die Industrie in Deutschland im Abwärtstrend. Selbst die sog. „Wirtschaftsweisen“ räumten bei der Vorlage des jüngsten Gutachtens ein, dass die Industrie in Deutschland in einer Rezession verharren würde. Besonders deutlich fällt das Minus bei den Herstellern von Investitionsgütern wie Maschinen und Fahrzeugen aus. Deren Produktion brach mit 4,4 Prozent so stark ein wie seit über fünf Jahren nicht mehr. Gegenüber Reuters betonte der Chefvolkswirt der VP Bank mit Sitz in Liechtenstein, dass eine derart schwache Entwicklung fast schon Angst auslösen würden. Nach den letzten Konjunkturdaten, die alles in allem eine gewisse Stabilisierung angedeutet haben, sei das nun wieder eine echte Schockzahl, so der Ökonom Jens-Oliver Niklasch von der LBBW.

Die Rezession der deutschen Industrie geht in die Verlängerung und Die Kurzarbeit steigt bereits merklich an. Eine Standortalternative zu Deutschland, Österreich ist das Fürstentum Liechtenstein.



22. November 2019

Deutschlands Abstieg, Erosion Devisen + Goldreserven, Geschäftsfreundlichkeit


Strukturell lastet ferner die Erosion der Wettbewerbsfähigkeit auf der deutschen Wirtschaft. Diese hat sich nach Einschätzung vieler Experten in den vergangenen Jahren substanziell verschlechtert. Im “Ease of Doing Business Index” der Weltbank - einem Gradmesser für die Geschäftsfreundlichkeit von Volkswirtschaften - rutschte Deutschland zuletzt fünf Jahre in Folge ab. 

Aktuell belegt die Bundesrepublik nur noch den 24. Platz und ist hinter Länder wie Nordmazedonien und Georgien zurückgefallen. Gegenüber Reuters beklagt der Chefvolkswirt der Commerzbank, dass darüber hinaus die verkehrliche und digitale Infrastruktur wegen unzureichender Investitionen mangelhaft sei. Diese Erosion der Wettbewerbsfähigkeit schlage sich mittlerweile sogar in den harten Daten nieder.

Immer mehr Branchen fallen in Europa der Klimarettung zum Opfer. Nach der Automobilindustrie wird die Landwirtschaft abgewickelt werden.  Nahrungsmittel, Mobilität wird also in Zukunft teurer werden. Auch wird es somit zu massiven Wohlstandsverlusten kommen. 

Wie sagte Henry Ford: „Wenn das Volk das System verstehen würde, dann gäbe es morgen kein Geld mehr“.

 
 

8. November 2019

IWF warnt vor dem Ausfall von 19 Billionen Dollar Unternehmensschulden

Auf den ersten Blick ist die Lage an den Finanzmärkten ruhig. Doch unter der Oberfläche brodelt es. Das zeigen immer mehr Äußerungen von Finanzexperten. So hat jetzt die neue Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Kristalina Georgiewa, kürzlich auf die weltweit massiv angestiegenen Unternehmensschulden hingewiesen. Sie äußerte die Befürchtung, dass bei einem größeren Abschwung der Weltwirtschaft ganze 19 Billionen Dollar an Unternehmenskrediten gefährdet sind. Diese Summe entspricht 40 Prozent der Gesamtschulden der acht größten Industrienationen der Welt. 

Ein solcher Abschwung wird immer wahrscheinlicher. Noch vor zwei Jahren wiesen nach IWF-Angaben 75 Prozent aller Länder ein beschleunigtes Wirtschaftswachstum auf. Inzwischen sind ganze 90 Prozent der Länder in einem Abschwung gefangen. Die Weltwirtschaft wird deshalb dieses und nächstes Jahr so langsam wachsen wie seit der Finanzkrise 2008 nicht mehr. Doch die IWF-Analyse geht noch weiter: Speziell in den USA ist das Verhältnis zwischen Unternehmensschulden und Wirtschaftsleistung sogar auf ein Rekordniveau geklettert. Mit anderen Worten: Es werden immer mehr Schulden gemacht, um überhaupt noch ein Wirtschaftswachstum zu generieren.

Das System an sich beruht darauf, dass die Schulden immer mehr anwachsen. Da jedoch das Wachstum der realen Wirtschaft durch Marktsättigung begrenzt ist, können diese wachsenden Schulden immer weniger durch höhere Unternehmergewinne getragen werden – das System fährt unweigerlich gegen die Wand. Da helfen dann in der nächsten Krise auch keine Zinssenkungen oder Anleihenkäufe mehr, wenn die Banken wegen der ausfallenden Unternehmensschulden kollabieren. Der nächste Crash wird deshalb nicht so glimpflich ablaufen wie die Finanzkrise 2008. Diesmal wird es eine breite Vermögensvernichtung geben. 




22. August 2019

Italien spielt mit der Idee, den Euro im Binnenmarkt zu umgehen

Über die zukünftige Kaufkraft des Euros bestimmen nicht die Nordeuropäer sondern der Süden !

Die italienische Regierung hat wieder einmal Ärger mit der EU-Kommission wegen ihres Haushaltsdefizits. Für das nächste Jahr droht ein Defizit von fünf Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP), sollte die Regierung die Wünsche des Lega-Chefs Matteo Salvini einer Steuererleichterung (30 Milliarden Euro) und die Rücknahme einer bereits beschlossenen Mehrwertsteuererhöhung (23 Milliarden Euro) umsetzen. Schon dieses Jahr belasten die Absenkung des Renteneintrittsalters auf 62 Jahre und das Bürgergeld mehr als geplant. Das drohende Defizitverfahren gleicht einer Farce. Mögliche Strafzahlungen könnten erst am Ende eines langwierigen, aus 17 Schritten bestehenden Prozesses stehen. Doch der Regierung geht es um Grundsätzliches – eine Aufhebung der EU-Schuldengrenze und eine Neuausrichtung hin zu kreditfinanzierten Ausgabenprogrammen, den Zugriff auf EU-finanzierte Investitionsfonds sowie eine Kollektivhaftung für aufgenommene Schulden. Als Drohkulisse dient die Einführung einer Euro-Zweitwährung, die Mini-Bots.

Der Begriff Mini-Bots leitet sich aus BOTs (Buoni del Tesoro) her. Dies sind Staatschuldpapiere mit kurzer Laufzeit. Ende Mai 2019 beschloß das italienische Abgeordnetenhaus einstimmig eine Resolution, die eine Begleichung von Lieferantenrechnungen des Staates nicht nur in Euro, sondern auch in Mini-Bots möglich macht. Offene Staatsrechnungen von circa 50 Milliarden Euro, entsprechend drei Prozent/BIP, machen der Wirtschaft zu schaffen. Es wäre ein Regierungsgeld nach dem Muster einer monetären Staatsfinanzierung. Je nach Ausstoß der Notenpresse würde der Mini-Bots gegenüber dem EU-Euro abwerten. Er würde zum Euro zweiter Klasse. In kleiner Stückelung zu fünf bis 500 Euro geplant, würde ein paralleler Geldkreislauf zum EU-Euro entstehen. Die Anerkennung als Zahlungsmittel müßte nicht auf Zahlungen zwischen Bürger und Staat beschränkt bleiben. Ein italienisches Währungsgesetz könnte die Mini-Bots zum generellen Zahlungsmittel im Inland erheben.

Die Europäische Zentralbank (EZB) erkennt hierin einen Rechtsbruch. So sind die „von der Europäischen Zentralbank und den nationalen Zentralbanken ausgegebenen Banknoten (…) die einzigen Banknoten, die in der Union als gesetzliches Zahlungsmittel gelten“. Dem stehen zwei Sachverhalte entgegen. Mini-Bots könnten als einfaches Zahlungsmittel dienen, ohne gesetzlichen Anspruch auf Akzeptanz. Schließlich sind auf Bitcoin oder US-Dollar lautende Verträge in der EU auch gültig. Außerdem handelt es sich nicht um Geld einer Zentralbank, sondern um staatliche Schuldscheine der Regierung. Unverzinst und ohne Ablaufdatum kommen sie dem Papiergeld allerdings gleich.



25. Juli 2019

Wertentwicklung 2019 der Liechtenstein Funds


Die Die Fürstentum Liechtenstein Funds sind optimal diversifizierte Investmentfonds mit einer zielgerichteten Strategie im physischen Edelmetallsektor und im Sektor weiterer strategischer Sachwerte. Unter realem Wertzuwachs verstehen wir nicht nur die nominelle – also in Euro oder Schweizer Franken ausgedrückte – Wertzunahme, sondern eine inflationsbereinigte, echte Wertsteigerung bzw. den Erhalt der Kaufkraft des Vermögens.

Das Anlagekapital der Anleger der Funds ist rechtlich vom Vermögen der Vermögensverwaltung, der Fondsverwaltung und der Depotbank getrennt. Wir empfehlen grundsätzlich nur Direktzeichnung mit Betreuung durch die Portfolioverwaltung.



6. Juni 2019

Die heimliche Rückkehr zum Goldstandard

Seit der Abschaffung des Goldstandards im Jahr 1971 war Gold kein offizieller Teil des Geldsystems mehr, eine Absicherung von Krediten war mit Gold nicht möglich. Mit Basel III führt die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) nun standardmäßig für Gold ein Risikogewicht von Null ein. Dadurch wird Gold für Banken zu einer lukrativeren Anlage, weil das Eigenkapital nicht belastet wird. Zu diesem Zweck wurde die Liste möglicher Pakete zur Risikoabsicherung um die Komponente „Edelmetalle“ erweitert. Die Änderung soll ab 01.Januar 2022 in Kraft treten.
Diese Nachricht wird bisweilen noch unter Verschluss gehalten. Nur vereinzelt liest man Meldungen, dass die Wiedereinführung des Goldstandards zur Währungsabdeckung direkt bevor stünde und dass Gold nach Jahrzehnten der Bedeutungslosigkeit für das Geldsystem wieder unverzichtbar würde.
Wir fragen uns da natürlich, warum diese (wie wir finden) wichtige Nachricht der breiten Öffentlichkeit weitestgehend vorenthalten wird.
Sollen vielleicht die Banken noch die Chance bekommen, sich vor Privatanlegern günstig mit Gold einzudecken? Denn mit der kommenden Basel III-Regel wird der Bedarf an Gold steigen und dadurch auch die Preis.

Erinnern Sie sich, dass einflussreiche Notenbanken im letzten Jahr ihre Goldvorräte deutlich aufstockten? Laut des Gold-Produzentenverbands World Gold Council wurden insgesamt 651 Tonnen gekauft. Das ist eine Steigerung um 74 Prozent gegenüber dem Vorjahr und der höchste Nettokauf seit 50 Jahren. Einige Zentralbanken gaben jetzt an, dass der Grund für die Aufstockung Basel III gewesen sei.

Vorteilhaft ist, dass Gold kein „Kontrahentenrisiko“ kennt. Das heißt, dass die Banken sich nicht auf das Zahlungsversprechen einer Gegenpartei verlassen müssen, wie jenes der Notenbanken für Bargeld oder die Zusage eines Anleiheemittenten, das Geld auch zurückzuzahlen. Des Weiteren müssen Banken für Gold keine Negativ-Zinsen zahlen. Interessant ist auch, dass Gold in Dollar notiert. Wenn der Euro kollabiert, wird Gold zur wertvollen Dollar-Anlage, die sogar Währungsgewinne abwirft. Zudem könnte Gold während einer Krise jederzeit in Dollar getauscht werden. Dadurch wird die Gefahr fehlender Liquidität am Interbankenmarkt während einer Großkrise reduziert.


 

Droht Hartz4 mit Vermögensverzehr, Insolvenz, Pfändungen ?

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