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13. Februar 2019

Steuern auf Bargeld? und Sicht- und Spareinlagen ?

All jene, welche ihre Konten bereits leer geräumt habe, sollten ihren Jubel jedoch unverzüglich beenden. Um diesem Schutz für uns Bürger einen Riegel vorzuschieben haben die IWF-Ökonomen Ruchir Agarwal und Signe Krogstrup etwas ganz besonderes ausgeheckt. Da man auf die Schnelle Bargeld nicht abschaffen kann und auf Grund seiner Popularität nicht abschaffen möchte steht eine neue sexy  Alternative zur Debatte - die Abwertung von Bargeld durch eine Art Steuer. Dies sei ein guter Weg, die Wirtschaft anzukurbeln - besonders in Zeiten der Rezession und immer tieferen Negativzinsen, meinen die IWF-Experten.

Laut dem Arbeitspapier des IWF soll der Plan wie folgt umgesetzt werden: Die Notenbank soll die Geldmengenbasis in zwei Währungen einteilen, einerseits Bargeld und andererseits elektronisches Geld (e-Geld). Auf Letzteres, also das Buchgeld, würden automatisch die Strafzinsen anfallen. Gleichzeitig soll Bargeld einen bestimmten Umrechnungskurs gegenüber e-Geld bekommen. „Dieser Umrechnungskurs ist entscheidend für den Plan“, so die Experten des IWF. Die Geldmenge wird also in die zwei Parallelwährungen Bargeld und elektronisches Geld (Buchgeld; Sicht- und Spareinlagen) unterteilt. Auf das Buchgeld fallen Negativzinsen an. Gleichzeitig soll das Bargeld einen bestimmten Umrechnungskurs gegenüber Buchgeld bekommen. Der Umtauschkurs wird so festgelegt, dass das Halten von Bargeld immer exakt genauso unattraktiv ist, als ob man das Geld direkt auf dem Konto lässt. Beispielsweise würde bei einem Negativzins von minus fünf Prozent Bargeld pro Jahr um fünf Prozent gegenüber den Einlagen abgewertet. Nach einem Jahr ist ein Euro Bargeld eben nur noch 0,95 Euro elektronisches Geld wert. Somit ist es vollkommen egal, ob man Bargeld hält oder das Geld auf dem Konto belässt. Mit dieser Methode besteht die Möglichkeit auch ohne Bargeldverbot die Bürger richtig abzukassieren. All dies klingt heute noch abstrus.
 
Die Idee der Bargeldentwertung kursiert nicht nur beim IWF.  Interessanterweise hat eine gewisse Signe Krogstrup diese bereits mit Katrin Assenmacher-Wesche verfasst. Selbige arbeitet im Hauptberuf übrigens als Abteilungsleiterin für geldpolitische Strategie bei unserer EZB. Im Zuge der nächsten Krise wird dann dieser Wahnsinn als alternativlos verkauft um den Euro und die EU und folglich Europa zu retten. Dann bleibt nur noch die Flucht in  mobile Sachwerte wie beispielsweise Edelmetalle. Bitte vergessen Sie jedoch nicht: Nichts ist alternativlos und die Krise wird jemand bezahlen müssen und das sind die Bürger, denn nicht der Staat geht pleite, sondern seine Bürger.





27. Januar 2019

So sieht die CIA die Zukunft in der EU!


Das Jahr 2019 ist erst wenige Tage alt. Und doch machen sich die Menschen Gedanken darüber, was die Zukunft bringt.  Nicht etwa mit Hilfe von irgendwelchen einschlägigen Quacksalbern, dubiosen Wahrsagen oder historischen Astrologen. Wir jedenfalls halten uns viel lieber an den Bericht eines der bekanntesten Geheimdienste der Welt: der Central Intelligence Agency (CIA). Bereits im Januar 2017 wurde der Report Global Trends. Paradox of Progress des National Intelligence Council (NIC) veröffentlicht. Weltweite Treffen mit einer Vielzahl von Gesprächspartnern - einschließlich Regierungsvertretern, Wissenschaftlern, Geschäftsleuten, Vertretern der Zivilgesellschaft und anderen. Ob in Workshops, sonstigem Austausch oder anderen Veranstaltungen, die das Nachdenken über mögliche globale Anreize anregen. Nach eigenen Angaben waren und sind das über 2.500 Personen aus verschiedenen Lebensbereichen in 36 Ländern. 

Prognosen des National Intelligence Council (NIC) der nächsten Jahre in Europa.

Aufgrund von Zuwanderungsströmen sowie durch die Zwänge einer globalisierten Wirtschaft hinsichtlich einer verstärkten ökonomischen Ungleichheit wird die Existenzkrise der EU anhalten. 

Die Wachstumsaussichten werden sich verringern.

Die Nationalisten werden weiter auf dem Vormarsch sein, weil unter anderem auch eine europäische Identität fehlt. 

Die Streitigkeiten zwischen nationalen Regierungschefs, politischen Beamten und Vertretern der EU-Institutionen über die Funktionen und Machtbefugnisse der Europäischen Union wird es weiterhin geben.

Der islamistische Terror aus dem Nahen Osten und Afrika wird zu keiner einheitlichen  Reaktion der EU führen. 

Mit dem Brexit, dem Ausscheiden der Briten aus der EU, wird diese an geopolitischer Bedeutung verlieren und die transatlantische Zusammenarbeit schwächen.

Die EU wird weiter bei der Umsetzung nötiger Wirtschaftsreformen sowie bezüglich der Ankurbelung des Wachstums scheitern. 

Ebenso bei einer einheitlichen Koordinierung der Flüchtlingspolitik. 

Das NIC resümiert: „Diese Belastungen könnten einen hässlichen Bruch einleiten, der die ökonomische Abwärtsspirale verstärken und zu einer weiteren Abkehr von der Demokratie führen würde.“

 Laut US-amerikanischen Geheimdienstberichten sieht die Zukunft Europas also nicht gerade rosig aus. Dennoch sollten Sie nicht vergessen, dass die Idee des europäischen Projekts die Umsetzung und Vereinheitlichung von Frieden, Toleranz, Demokratie und kultureller Vielfalt ist.

15. Januar 2019

Frankreich verschuldet sich 2019 mit der Rekordsumme von 200 Milliarden Euro!



Frankreich, immerhin drittgrößte Volkswirtschaft Europas, plant 2019 mit 200 Milliarden Euro Schulden – mehr als jemals zuvor. Weitere Verwerfungen an den Kapitalmärkten sind programmiert, ebenso zusätzliche Belastungen der Steuerzahler und Vermögensinhaber.

Frankreich gibt immer mehr Geld aus. Das Land hat inzwischen Schulden in Höhe von 99 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Die EU erlaubt nach den Maastricht-Kriterien aber höchstens 60 Prozent.Die französische Staatsverschuldung ist deutlich angestiegen. Frankreichs Defizit liegt inzwischen bei 99 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP). Die EU erlaubt aber nach den Stabilitäts-Kriterien von Maastricht höchstens 60 Prozent. Zum Vergleich: Deutschlands Schuldenberg umfasste Anfang 2018 knapp 63 Prozent des BIP. Laut dem Statistikamt Insee erhöhten sich die Verbindlichkeiten Frankreichs zwischen April und Juni um 5,2 Milliarden Euro auf fast 2,3 Billionen Euro. EU-Wirtschafts- und Finanzkommissar Pierre Moscovici wies jeden Vergleich mit Italien zurück: "Frankreichs Verschuldung liegt nicht bei 132 Prozent" des BIPs wie die Italiens, sagte der französische Kommissar. Die französische Verschuldung sei "vertretbar, sie ist keine Gefahr für die öffentlichen Finanzen". 

Ökonomen betonen, solch hohe Schulden seien nur bei dauerhaft niedrigen Zinsen haltbar. Die Statistiker berücksichtigten erstmals die Milliardenschulden der französischen Staatsbahn SNCF. Die französische Regierung will bis 2022 Bahn-Ausstände von insgesamt 35 Milliarden Euro übernehmen.

Wir sind seit vielen Jahren aufgrund der politischen Stabilität, verbunden mit dem hohen Schutz der Eigentums-, Bürger- und Freiheitsrechte,  empfehlen und repräsentieren das Fürstentum Liechtenstein und Norwegen. Auf unserer Seite finden Sie solide Banken und Fonds zur Direktzeichnung aus diesen Ländern, zur sicheren Optimierung der Liquiditätsreserven und Vermögenswerte, außerhalb der EU-Systeme.


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