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25. Juli 2019

Wertentwicklung 2019 der Liechtenstein Funds


Die Die Fürstentum Liechtenstein Funds sind optimal diversifizierte Investmentfonds mit einer zielgerichteten Strategie im physischen Edelmetallsektor und im Sektor weiterer strategischer Sachwerte. Unter realem Wertzuwachs verstehen wir nicht nur die nominelle – also in Euro oder Schweizer Franken ausgedrückte – Wertzunahme, sondern eine inflationsbereinigte, echte Wertsteigerung bzw. den Erhalt der Kaufkraft des Vermögens.

Das Anlagekapital der Anleger der Funds ist rechtlich vom Vermögen der Vermögensverwaltung, der Fondsverwaltung und der Depotbank getrennt. Wir empfehlen grundsätzlich nur Direktzeichnung mit Betreuung durch die Portfolioverwaltung.



21. Juni 2019

Weniger Netto vom Brutto - Noch ein Wort zur „Mittelschicht“

Die Mittelschicht stellt mit 47,5 Prozent in Deutschland die größte Bevölkerungsgruppe dar. Demnach zählen jene dazu, die Einkünfte um das mittlere Einkommen der Gesellschaft erzielen.

Exakt ausgedrückt: Bei 80 bis 150 Prozent des Mittelwerts, sprich: bei einem Single zwischen 1440 bis 2710 Euro netto im Monat. 32,9 Prozent der Bevölkerung liegt darunter, 19,5 Prozent darüber. Stirbt der Mittelstand, stirbt auch die soziale Marktwirtschaft. Und stirbt die soziale Marktwirtschaft, stirbt auch die Demokratie! Nicht zu vergessen, dass die deutsche Mittelschicht mitunter hoch verschuldet ist.

Wenn Sie jetzt vielleicht meinen, das ist etwas zu krass formuliert, müssen Wir Sie leider eines Besseren belehren. Werfen Sie nur mal einen Blick in die Geschichte. Denn die Bürger haben ihre Rechte erst erworben, als sie finanziell weitgehend unabhängig waren.

Außerdem lehrte die Geschichte, dass der Sprung vom Entwicklungsland auf eine höhere Stufe von niemand anderem als der Mittelklasse der Bürger, also dem Mittelstand, angetrieben wurde und wird! Immer weniger Menschen können sich etwas auf die sprichwörtliche „hohe Kante“ legen, um Altersarmut zu entrinnen.

Und immer mehr Menschen kommen in Schwierigkeiten, überhaupt am sozialen und kulturellen Leben teilnehmen zu können (etwa Rentner, Alleinerziehende, Geringverdiener etc.). Das alles rüttelt an den Grundfesten der Demokratie. Einer, der verhindert, dass Menschen sozial aufsteigen können ist - der Staat! Und zwar durch die Besteuerung der Arbeit.

Oder was halten Sie davon, dass Sie als Single über 40 Prozent Ihrer Arbeitseinnahmen abgeben müssen und nachher nicht mal mehr wissen, wie Sie die völlig überteuerte Miete zahlen sollen?

6. Juni 2019

Die heimliche Rückkehr zum Goldstandard

Seit der Abschaffung des Goldstandards im Jahr 1971 war Gold kein offizieller Teil des Geldsystems mehr, eine Absicherung von Krediten war mit Gold nicht möglich. Mit Basel III führt die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) nun standardmäßig für Gold ein Risikogewicht von Null ein. Dadurch wird Gold für Banken zu einer lukrativeren Anlage, weil das Eigenkapital nicht belastet wird. Zu diesem Zweck wurde die Liste möglicher Pakete zur Risikoabsicherung um die Komponente „Edelmetalle“ erweitert. Die Änderung soll ab 01.Januar 2022 in Kraft treten.
Diese Nachricht wird bisweilen noch unter Verschluss gehalten. Nur vereinzelt liest man Meldungen, dass die Wiedereinführung des Goldstandards zur Währungsabdeckung direkt bevor stünde und dass Gold nach Jahrzehnten der Bedeutungslosigkeit für das Geldsystem wieder unverzichtbar würde.
Wir fragen uns da natürlich, warum diese (wie wir finden) wichtige Nachricht der breiten Öffentlichkeit weitestgehend vorenthalten wird.
Sollen vielleicht die Banken noch die Chance bekommen, sich vor Privatanlegern günstig mit Gold einzudecken? Denn mit der kommenden Basel III-Regel wird der Bedarf an Gold steigen und dadurch auch die Preis.

Erinnern Sie sich, dass einflussreiche Notenbanken im letzten Jahr ihre Goldvorräte deutlich aufstockten? Laut des Gold-Produzentenverbands World Gold Council wurden insgesamt 651 Tonnen gekauft. Das ist eine Steigerung um 74 Prozent gegenüber dem Vorjahr und der höchste Nettokauf seit 50 Jahren. Einige Zentralbanken gaben jetzt an, dass der Grund für die Aufstockung Basel III gewesen sei.

Vorteilhaft ist, dass Gold kein „Kontrahentenrisiko“ kennt. Das heißt, dass die Banken sich nicht auf das Zahlungsversprechen einer Gegenpartei verlassen müssen, wie jenes der Notenbanken für Bargeld oder die Zusage eines Anleiheemittenten, das Geld auch zurückzuzahlen. Des Weiteren müssen Banken für Gold keine Negativ-Zinsen zahlen. Interessant ist auch, dass Gold in Dollar notiert. Wenn der Euro kollabiert, wird Gold zur wertvollen Dollar-Anlage, die sogar Währungsgewinne abwirft. Zudem könnte Gold während einer Krise jederzeit in Dollar getauscht werden. Dadurch wird die Gefahr fehlender Liquidität am Interbankenmarkt während einer Großkrise reduziert.


 

29. Mai 2019

Ohne Gold werden Vermögende ausgelöscht

Die Welt wird die größte Vermögenszerstörung erleben, die es je in der Geschichte gegeben hat. Es ist eine unbestreitbare Tatsache, dass Gold das einzige Geld ist, das historisch betrachtet überlebt hat.

Die globale Verschuldung steht mit 250 Billionen $ auf Rekordständen und das Gesamtrisiko beträgt 2 Billiarden $ mit Derivaten und ungedeckten Verbindlichkeiten. Die kommende Geldschöpfung und Entwertung aller großen Währungen könnte ohne Weiteres eine Explosion des Goldpreises wie in Venezuela hervorrufen. Es ist eine unbestreitbare Tatsache, dass Gold das einzige Geld ist, das historisch betrachtet überlebt hat. Wahr ist aber auch, dass viele Investmentanlagen in den letzten 100 Jahren besser abgeschnitten haben als Gold. Massive Geldschöpfung und Kreditexpansion haben für Investoren in praktisch allen Anlageklassen Wunder bewirkt – seien es Aktien, Anleihen, Immobilien oder Kunst. Wer in konventionellen Anlagen investiert ist, hat aber ein Problem: Die geschaffenen Blasen werden und können nur mit zusätzlicher Kreditexpansion weiterwachsen. Allerdings haben wir jetzt den Punkt schrumpfender oder negativer Erträge erreicht, und die Folgen werden so wie in Venezuela sein.

Im Westen wurden die Lebensstandards normaler Menschen durch Erhöhung persönlicher Schulden erhalten und auch durch den Staat, der immer größere Defizite einfährt. Der Staat setzt diese Defizite für den Kauf von Wählerstimmen der Durchschnittsbürger ein. Sie werden zur Verbesserung des gefühlten Lebensstandards eingesetzt – auf Kosten stetig steigender Staatsverschuldung. Und solange das Spiel weiter läuft, sorgt sich keiner um die Tatsache, dass private und staatliche Schulden niemals zurückgezahlt werden.

Trotzdem werden die gewaltigen Vermögensunterschiede den Regierungen noch zu schaffen machen; sobald die Wirtschaftsrezession und später -depression einsetzt, werden viele Menschen nicht mehr ausreichend Mittel für Essen und Wohnen haben. An diesem Punkt kann der Staat den Menschen nur noch mit geschöpftem Geld helfen. Wir brauchen uns nur Venezuela anschauen, um die Konsequenzen zu begreifen.

Der Sozialismus funktioniert nur solange, bis das Geld der anderen Leute alle ist. Genau das ist in Venezuela passiert. Man braucht auf jeden Fall enorme Geldschöpfung und Hyperinflation, um den MMT- und Keynes-Gläubigen zu beweisen, dass die Flutung des Marktes mit nutzlosen Papierzetteln, die sie Geld nennen, kein Jota Vermögen erschafft. Stattdessen verschlimmert sich nur die Notlage des Volkes.

In Venezuela leben jetzt 87 % der Menschen unterhalb der Armutsgrenze. Es gibt nicht ausreichend Nahrung oder Medizin, zudem werden bis Ende 2019 5 Millionen Menschen das Land verlassen haben, um irgendwie zu überleben.

So etwas passiert, wenn eine sozialistische/ marxistische Regierung ein Land zu Grunde richtet, so wie es auch in den USA, Großbritannien und anderen Länder in den kommenden Jahren der Fall sein wird.



1. April 2019

Ab 1.666 Euro Netto im Monat (2017) gehört man zu Deutschlands oberen 50 Prozent

1.666 Euro verdient der ganz normale deutsche Single netto pro Monat. Je nachdem, wo man lebt, sieht diese Summe aber ganz anders aus. Stand 2017 - In Deutschland bleibt von allen OECD Ländern das geringste Netto vom Brutto übrig !






5. Dezember 2017

Die Deutschen sind ärmer wie die Griechen und spielen trotzdem das Sozialamt l



Deutschlands Target2-Forderungen gegenüber anderen Ländern betragen – sage und schreibe -  850 Milliarden Euro! Oder anders ausgedrückt: 10.000 Euro pro deutschem Bürger!

Das beste: Dieser Kredit wird auch noch zins- und tilgungsfrei gewährt. Also ohne Sicherheit!

Ein weiterer Vorschlag der französischen Regierung ist die Monetarisierung der Schulden über die Bilanz der Europäischen Zentralbank. Das heißt: Die EZB würde die faulen Kredite aufkaufen und solange in ihrer Bilanz halten, bis sie eventuell annulliert werden. Ferner soll es auf europäischer Ebene eine Umverteilung geben, um Banken und Staatsausgaben zu sanieren und zu finanzieren. Etwa von Deutschland nach Italien, Frankreich und Spanien. 

Schon Anfang des Jahres (2017) stellte die EZB fest, dass Deutschland die höchste Ungleichheit bei privaten Vermögen in der gesamten Eurozone hat. Konkret: 40 Prozent der Deutschen haben quasi gar kein Erspartes! Und das, obwohl das durchschnittliche Einkommen deutlich höher als das der meisten anderen Europäer ist. 

Der durchschnittliche Haushalt in der Eurozone liegt bei etwa 104.000 Euro an Nettovermögen (alle Vermögenswerte abzüglich Schulden und Verbindlichkeiten für die Haushalte der jeweiligen EU-Länder). In Luxemburg sogar bei 437.500 €, in Belgien bei 217.900 € und in Malta bei 210.000 €. In Deutschland hingegen sind das lediglich 60.800 Euro! Ein durchschnittlicher spanischer und italienischer Haushalt besitzt sogar weit mehr als das Doppelte an Nettovermögen als die Deutschen! Konkret: Spanien 159.600 €, Italien 146.200 €. Selbst die „Schulden-Griechen“ sind mit rund 65.000 Euro noch Reicher. In Deutschland gibt es zu viele Abgaben, die die Kapitalkraft schwächen. Vor allem im unteren Bereich. Hinzu kommen falsche (staatliche) Sparanreize wie etwa durch den Flopp mit der Riester-Rente oder anderen Lebensversicherungen sowie eine zu geringe Immobilienbesitzquote. Genauer gesagt liegt in Deutschland die Eigenheimquote bei lediglich 44 Prozent. Im Rest der Eurozone bei satten 85 Prozent! Natürlich steigert dort das Betongold auch das Nettovermögen. Kurzum: Wir sind „ärmer“ als viele Krisenstaaten aufgrund einer verfehlten Wirtschaftspolitik. Warum aber müssen wir den anderen dann überhaupt noch helfen?

Die Politik in Deutschland versucht die hohe Ungleichheit der privaten Vermögen kleinzureden. Und wissen Sie, wie eines dieser dahingehenden Argumente lautet? Sie würden kein privates Vermögen brauchen, denn Sie hätten ja einen großzügigen Sozialstaat, der Sie gegen alle Widrigkeiten absichert und eine Rente garantiert! Als ich das gehört habe, bin ich beinahe an die Decke gegangen! Vergessen Sie in diesem Zusammenhang auch nicht die Niedrig-, Null- und Negativzinsen, die Ihnen seit Jahren Ihr(e) Vermögen/Ersparnisse wegfressen wie ein ausgehungerter Heuschreckenschwarm.
Kurzum: Die Deutschen sind an Nettovermögen ärmer als die meisten Eurozonen-Länder, weil sie zu hohe Abgabenlasten schultern müssen. Hinzu kommen falsche Geldanlagen; verordnet durch staatliche Bevormundung.

Um es Ihnen deutlich vor Augen zu führen: Die Wettbewerbsfähigkeit zwischen den EU-Ländern hat sich nicht angenähert. Staats- und Privatschulden liegen in der Eurozone (vor allem bei den Krisenländern) über denen von 2007! Die faulen Kredite der europäischen Banken belaufen sich auf rund 1 Billion (1.000 Milliarden) Euro! Insgesamt summierten sich die faulen Schulden in Europa auf mindestens 3 Billionen Euro.Wir versichern Ihnen schon jetzt, dass sie die Hauptlast der Verluste (durch Pleiten, Schuldenrestrukturierungen oder EZB-Monetarisierung) tragen werden. Denn Deutschland ist – wie fast überall – der Hauptgläubiger. Und damit der ewige Zahlmeister!

Denn vor Kurzem erst wurde bekannt, dass die Kosten in der EU völlig aus dem Ruder gelaufen sind. Das Budget für den EU-Haushalt von bisher 140 Milliarden Euro jährlich müsse, so EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani, sogar verdoppelt werden! Die Begründung: Höhere Kosten für die Bewältigung der Flüchtlingskrise, des Anti-Terrorkampfs, der Digitalisierung der Wirtschaft sowie des erhöhten Bedarfs an Investitionen.

280 Milliarden Euro für das bisherige Politik-Versagen in Brüssel. Wahnsinn!
Und wissen Sie, wie diese Verdoppelung finanziert werden soll? Nicht etwa durch zusätzliche Überweisungen der Mitgliedstaaten, sondern – halten Sie sich fest – durch die Einführung von Steuern! Wie etwa eine Sondersteuer auf Immobilien in der EU, die bereits hinter verschlossenen Türen diskutiert wird! Oder einer Finanz-Transaktionssteuer auf Börsengeschäfte.

1. März 2017

Tausende Millionäre verlassen Deutschland – Lage in Frankreich noch dramatischer



Immer mehr Millionäre und Leistungsträger kehren Deutschland den Rücken und wandern aus. In Frankreich ist die Lage noch dramatischer. In Großbritannien, den Niederlanden, Österreich, Schweden und Belgien erwarten die Fachleute in Zukunft eine ähnliche Entwicklung. Bis zum Jahr 2014 waren es pro Jahr maximal wenige hundert Millionäre, die aus Deutschland auswanderten. Aber bereits 2015 schnellte diese Zahl hoch auf circa eintausend. Und 2016? 2016 stieg die Zahl der Millionäre, die sich von Deutschland verabschiedeten, auf 4.000, wie das Manager Magazin jetzt berichtet, welches sich hierbei auf die Zahlen von New World Wealth bezieht. „Der starke Anstieg der Auswanderung reicher Menschen aus Deutschland hängt nach Ansicht der Analysten von New World Wealth mit zunehmenden Spannungen in der Gesellschaft zusammen, wie sie auch in anderen europäischen Ländern zu beobachten seien“, schreibt das Magazin. „Namentlich in Großbritannien, den Niederlanden, Österreich, Schweden und Belgien erwarten die Fachleute daher in Zukunft eine ähnliche Entwicklung.“

In Deutschland haben wir innerhalb von zwei Jahren einen Anstieg von wenigen hundert auf 4.000 Reiche und Superreiche, die überdurchschnittlich hohe Steuern zahlten und damit wichtige Stützen der Gesellschaft waren. Innerhalb von zwölf Monaten verließen sie das Land. Wahrscheinlich für immer. Und jetzt rechne man das hoch über 10, 20, 30 Jahre, was dann passiert, wenn wir diesen Trend a) nicht stoppen und b) wieder umdrehen. Die Exilanten zieht es vor allem nach Australien, USA, Kanada, Vereinigte Arabische Emirate, Neuseeland oder Monaco. In Länder also mit weniger Umverteilung, sprich weniger Zwangsenteignungen. Die Millionäre wandern nicht aus nach Frankreich oder Schweden, wo noch extremere Umverteilungen durchgeführt werden. Was aber passiert mit einer Gesellschaft, deren Hauptleistungsträger zunehmend abwandern, während sie gleichzeitig mit solchen geflutet wird, die sehr stark oder sogar vollständig auf Transferleistungen angewiesen sind und von diesen leben?

Um besser zu verstehen, was hier passiert, stellen wir uns die Gesellschaft aus fünf Gruppen – A bis E – zusammengesetzt vor, nehmen also zu hermeneutischen Zwecken eine Gruppeneinteilung nach Leistungsfähigkeit vor.

A-Gruppe: zahlen mehr als doppelt so viele Steuern und Abgaben wie sie vom Staat als Gegenleistung erhalten; extremer Posivitsaldo

B-Gruppe: zahlen 120 – 200 % so viele Steuern und Abgaben wie sie als Gegenleistung erhalten; deutlicher Positivsaldo

C-Gruppe: 80 – 120 %, in etwa ausgewogen

D-Gruppe: 40 – 80 %; deutlicher Negativsaldo

E-Gruppe: 0 – 40 %; extremer Negativsaldo, leben zum Großteil oder vollständig auf Kosten anderer.

Es dürfte schnell einleuchten, dass für jede Gesellschaft, die Personen in Gruppe A und B besonders wichtig sind. Wenn diese ausfallen oder auswandern, ist es nicht nur für deren direkten Angehörige und Bekannten, sondern für die Gesellschaft als Ganzes ein großer Verlust. Blutet die A-Gruppe aus, dann muss die Last immer mehr auf die B- und C-Gruppe verteilt werden, so dass irgendwann auch die ersten aus der B-Gruppe verstärkt abwandern werden. Wo das endet, wenn von unten ständig nachgeschoben wird – sei es durch schlecht gebildete und schlecht qualifizierte Jugendliche aus dem eigenen Volk oder zusätzlich auch noch durch meist miserabel gebildete und qualifizierte Immigranten aus fremden Kulturkreisen – und gleichzeitig die oben aus der A-Gruppe zunehmend rausfallen, das dürfte sich jeder ausmalen können.

Weltmeister im Vertreiben der Reichen und Leistungsträger ist übrigens Frankreich. Bereits 2014 verließen 6.000 Millionäre unseren westlichen Nachbarn, 2015 sogar 10.000. Und 2016 stieg diese ohnehin schon astronomische Zahl nochmals auf jetzt 12.000. Einmaliger Weltrekord! Innerhalb eines Jahres verließen 12.000 Millionäre Frankreich und ziehen es fortan vor, nicht mehr wie Gott in Frankreich zu leben, sondern nunmehr wie Gott außerhalb Frankreichs. Und wer regiert in Paris seit fünf Jahren? Sozialisten, die das Land völlig kaputt machen, was Sozialisten immer tun, sobald sie irgendwo an die Regierung kommen. Egal wo, überall auf der Welt. Es gibt in der gesamten Menschheitsgeschichte keine einzige Ausnahme. 

Während beispielsweise in Deutschland die Staatsverschuldung seit 2010 von 82,5 auf unter 70 Prozent fiel, stieg der französische Schuldenberg von 82,7 Prozent noch weiter an auf jetzt schon fast 100 Prozent des Bruttoinlandsprodukts, während die Maastricht-Kriterien mehr als 60 Prozent Verschuldung eigentlich gar nicht erlauben. Aber nicht nur das. Die französische Wirtschaft liegt darnieder und ist immer weniger konkurrenzfähig. Die Arbeitslosenquote liegt seit Jahren bei ca. 10 Prozent (in Deutschland bei 6) usw. usf.

Die Massenimmigration durch zumeist schlecht qualifizierte Kulturfremde lindert das Problem nicht, sondern verstärkt es noch zusätzlich !

Durch die Überalterung der deutschen Gesellschaft haben wir ohnehin schon das Problem, dass die E-Gruppe von Jahr zu Jahr, von Dekade zu Dekade immer mehr anwächst. Durch die Massenimmigration von zumeist extrem schlecht Qualifizierten verstärkt sich diese Problematik aber nochmals drastisch, da auch sie anfangs zu über 90 Prozent nahezu ausschließlich von Transferleistungen leben (E-Gruppe) und selbst nach Jahren meistens maximal in die D-Gruppe aufsteigen, also immer noch stark subventioniert werden müssen.

In einem Gepräch im schweizer Fernsehen äußerte sich der Soziologe und Wirtschaftswirtschaftler bereits 2015 wie folgt:


Italien spielt mit der Idee, den Euro im Binnenmarkt zu umgehen

Über die zukünftige Kaufkraft des Euros bestimmen nicht die Nordeuropäer sondern der Süden ! Die italienische Regierung hat wieder einmal ...