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8. Mai 2019

Die EU-Kommission erinnert an das sowjetische Politbüro

Der in Großbritannien lebende russische Querdenker Wladimir Bukowski ist der Ansicht, dass die EU-Kommission immer mehr dem autoritären System der Sowjetunion ähnele: Die EU-Kommission sei ein nicht gewähltes Organ, das Politik mache.

Das einzige, gewählte EU-Organ sei das Parlament, das jedoch wiederum kaum wichtige Entscheidungsbefugnisse habe, sagte Bukowski in einem Gespräch mit „Tichys Einblick“. Die EU-Architektur sei darauf ausgelegt, an der Demokratie vorbeizugehen, denn mehrmals hätten Leute in verschiedenen Ländern gegen eine weitere Integration in der Europäischen Union gestimmt – jedoch vergeblich.

Wie repressiv die EU ist, sieht man am Vorgehen gegen Großbritannien, Ungarn oder Polen. Aufstände gegen ein Regime, das die Maxime der EU-Kommission vertritt, werden mit Gewalt niedergeschlagen, wie derzeit in Frankreich (Gelbwestenproteste) zu sehen.

Die aktuelle „grüne“ Bewegung in Europa habe die „Neigung, das Leben der anderen zu kontrollieren, ihre persönlichen Freiheiten zu beschränken und ihnen ihre Meinung aufzuzwingen.“ Politische Korrektheit werde immer mehr zum Maß der Dinge. Political correctness begann im Westen jedoch bereits in den 80er Jahren. Während man im Osten begann, seine persönlichen Freiheiten wiederzuerlangen, habe der Westen begonnen, seine Freiheiten zu verlieren – ganz freiwillig und von sich aus, so Bukowski.

Bukowski, der in Cambridge lebt, sieht auch in den wissenschaftlichen Fachbereichen das Prinzip der Wissenschaft der offenen Ergebnisse verlorengehen. Die Akademische Freiheit gebe es nicht mehr. Bestimmte Annahmen dürften in der Öffentlichkeit gar nicht mehr getroffen werden – sonst sei es aus mit der Karriere, stellt Bukowski fest. Das verändere längst auch den wissenschaftlichen Diskurs.
Wladmir Bukowski verbrachte zwölf Jahre in sowjetischen Gefängnissen und Straflagern. In den 1960er und 1970er-Jahren wurde er zu einem der bekanntesten Aktivisten in der Sowjetunion:  Tausende Bücher wurden unter der Hand und von Freund zu Freund weitergereicht. Autoren wie Alexander Solschenizyn wurden damals prominent, wenngleich keines seiner Werke jemals in der Sowjetunion erschienen ist.

2. November 2017

Virtuelles EU Konto + persönlichen Ibancode + Visakarte



Ein diskretes Bankkonto für Zahlungsein- und ausgänge dank EU Gesetzgebung.  Durch die digitale Revolution sind auch neue Zahlungsmittelformen entstanden. Elektronisches Geld als Finanzinnovation ist allerdings kein gesetzliches Zahlungsmittel wie Bargeld. Nicht die nationalen Gesetzgeber, sondern die Europäische Union hat den Rechtsrahmen für E-Geld in allen EU-Mitgliedsstaaten geschaffen. Die Richtlinie 2000/46/EG vom September 2000 befasste sich mit der Tätigkeit von E-Geld-Instituten.  E – Geld Institute unterliegen nicht dem allgemeinen Auskunftsverfahren wie Kreditinstitute da weder Kapitalanlagen noch Kreditverträge abgeschlossen werden können.  Dieses Bankkonto ist für Privatpersonen und Firmen erhältlich und online in wenigen Minuten zu eröffnen bzw. zu identifizieren ohne lästigen Unterlagenversand. Das Konto ist Multiwährungsfähig und mit Wohnsitz in 183 Staaten möglich. Anbindung bzw. Integration in einen Onlineshop ist auch möglich. Keine festen Gebühren bzw. Bonitätsprüfungen. Dieses Konto ist auch geeignet zur Eröffnung unserer Edelmetallholding bzw. zur Zeichnung der Safeport Fonds. 

Um möglichen zukünftigen gesetzlichen Änderungen der EU bzw. den Mitgliedsstaaten vor zu greifen, sollte man sich über den Wohnsitz für die Eröffnung Gedanken machen. Auch empfehlen wir zur Eröffnung einen Reisepass  zu verwenden und nicht die einfachen Identitätsdokumente wie Personalausweis.

Italien spielt mit der Idee, den Euro im Binnenmarkt zu umgehen

Über die zukünftige Kaufkraft des Euros bestimmen nicht die Nordeuropäer sondern der Süden ! Die italienische Regierung hat wieder einmal ...