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21. Oktober 2020

Laut IWF große Wohlstandsverluste mit Pleitewelle und möglicher Bankenkrise ! Alterssicherung unsicher.

IWF

Die Wirtschaftskrise nimmt ihren Lauf. Verursacht durch die Corona-Maßnahmen verschiedener Länder bricht die Wirtschaft offenbar zusammen. Der Internationale Währungsfonds geht von einem Wohlstandsverlust in Höhe von 28 Billionen Dollar aus. Eine immense Zahl, die kaum dazu passt, dass Medien teils beschreiben, die Krise würde nicht ganz so schlimm ausfallen wie erwartet.

Italien

Vollkommen neuartiger Vorstoß gegen Bargeld. Bisher war es schwer, die Italiener vom Bargeld zu entwöhnen. Der ehemalige Premier Mario Monti begrenzte die Bargeld-Zahlungen auf 1.000 Euro, aber das erwies sich als so unpopulär, dass sie von seinem Nachfolger Matteo Renzi umgehend abgemildert werden musste (Bargeld-Grenze jetzt wieder 2000,-- €). Doch um Verbote scheren sich Italiener wenig, bei Anreizen werden sie dagegen schwach. Davon bin ich überzeugt. Die italienische Regierung plant, den Konsumenten des Landes bei Kartenzahlungen 10% des Transaktionswertes zurückzuzahlen (maximal 300 Euro pro Person). Dieser innovative Plan zur Verteilung von Helikoptergeld ist kurz vor der Einführung und soll bis 2022 laufen. Wann wird er Schule machen in der EU?

Pleitewelle 

Im Moment können sich viele Unternehmen mit Staatshilfen, Kurzarbeiterprogrammen für Mitarbeiter sowie eigenen Reserven noch über Wasser halten. Zudem konnten mit der Aussetzung der Insolvenzantragspflicht zahlreiche Unternehmen gute Miene zum bösen Spiel machen, aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Für zahlungsunfähige Unternehmen ist die Aussetzung Ende September ausgelaufen, für überschuldete Krisenfälle läuft sie nur noch bis zum Jahresende.

Ökonomen gehen davon aus, dass die Zahl der Pleiten auf jeden Fall steigen wird – und damit auch die Zahl der Kreditausfälle bei den Banken.

 Bankenkrise ?

Guntram Wolff, Direktor des Brüsseler Thinktanks Bruegel spricht aus, was viele Experten befürchten: „Es ist wahrscheinlich, dass wir in den kommenden Monaten wieder über Bankenrettungen reden werden. Die Frage ist lediglich, wie groß die Bankenkrise werden wird.“ Laut Bundesbank wäre die damit einhergehende Abwärtsspirale besonders gefährlich. Banken könnte schlimmstenfalls die Kreditvergabe einschränken, um die Vorgaben für ihre Eigenkapitalquoten einzuhalten. 

In der Zeitung „Welt“ wird eine unveröffentlichte interne Präsentation der EU-Kommission zitiert, dass vor allem in den ehemaligen Krisenländern die Bankbilanzen erneut ins Wanken geraten könnten, weil diese Häuser noch geschwächt aus der letzten Krise in die neue gegangen sind. In Griechenland sind beispielsweise mehr als ein Drittel aller ausstehenden Kredite ausfallgefährdet. In Zypern lag der Anteil bei 18 Prozent. Außerdem warnen die Analysten vor einer dramatischen Entwicklung, wenn die Rezession tiefer als erwartet ausfällt. Im schlimmsten Fall könnten die europäischen Banken eine Billion Euro an ausstehenden Krediten verlieren. Das entspräche der Hälfte ihres Kapitals.

Alterssicherung

Laut der Mercer-Studie verschärft COVID-19 die Unsicherheit in Bezug auf die Entwicklung der Rentensysteme. Die durch die weltweite Gesundheitskrise verursachte wirtschaftliche Rezession hat in den meisten Ländern zu geringeren Rentenbeiträgen, niedrigeren Anlagerenditen und einer höheren Staatsverschuldung geführt. Dies wird sich unweigerlich auf die künftigen Renten auswirken, was bedeutet, dass einige Menschen länger arbeiten müssen, während sich andere mit einem niedrigeren Lebensstandard im Ruhestand abfinden müssen.

Die gestiegene Staatsverschuldung in vielen Ländern dürfte die Fähigkeit künftiger Regierungen einschränken, ihre ältere Bevölkerung zu unterstützen, entweder durch Renten oder durch die Bereitstellung anderer Dienstleistungen wie Gesundheits- oder Altenpflege.


 

1. Februar 2020

Brexit - Die neue Freiheit in Europa


Winston Churchill In seiner legendären Rede vor der Universität Zürich im Jahr 1946 drängte die Europäer zwar zum Zusammenschluss: „We must build a kind of United States of Europe.“

Aber er nahm ein Land von diesen Bauarbeiten aus: das eigene. Wer damals genau hinhörte, bekam exakt jene Sicht auf Kontinentaleuropa präsentiert, die bis heute Gültigkeit besitzt: „Großbritannien, das mächtige Amerika und, ich hoffe, Sowjetrussland müssen die Freunde und Förderer des neuen Europa sein.“

Er blieb dabei. Im Jahr 1951 sagte er zu seinem deutschen Amtskollegen Konrad Adenauer:

„Sie können beruhigt sein, Großbritannien wird immer an der Seite Europas stehen.“

Adenauer, ein Kanzler der sich auf die Nuance verstand, erkannte die Distanzierung:

„Herr Premierminister, da bin ich ein wenig enttäuscht. England ist ein Teil Europas.“

Die Investoren der Londoner City sind euphorisiert. Sie hoffen auf ein von der Brüsseler Bürokratie befreites Land und damit auf eine Regulierungsarbitrage. Der Vorstand der Bundesbank, Joachim Wuermeling, hat das verstanden. Er warnt die EU vor einer „Art Offshore-Finanzplatz in Europa“.

Neue bilaterale Handelsabkommen mit den USA, Kanada oder Australien sollen der britischen Wirtschaft, die 2019 bereits fast doppelt so schnell wuchs wie die deutsche Volkswirtschaft, neue Impulse geben. „Mit Blick auf die nächsten fünf Jahre bin ich unglaublich zuversichtlich“, sagt James Hanbury, Portfolio-Manager bei Odey Asset Management.

Großbritannien ist vom Binnenmarkt nicht in gleicher Weise abhängig wie Deutschland. Das Land wickelt zwar die Hälfte seines Außenhandels mit der  Europäischen Union ab – die Handelsbilanz aber weist ein Verlustgeschäft aus. 2018 lag das Defizit bei 107,4 Milliarden Euro gegenüber der EU.

Wertvollstes britisches Unternehmen sieht den Brexit gelassen

Großbritannien kann sich – befreit von einer politisierten Außenhandelspolitik der EU – nun auch dem Geschäft mit schwierigen Ländern wie Iran und China widmen. Johnsons Entscheidung für eine Beteiligung des chinesischen Kommunikationskonzerns Huawei am Aufbau des 5G-Netzes war ein erstes Wetterleuchten.

Das wertvollste britische Unternehmen, der Banken-Multi HSBC, sieht den Brexit gelassen. Der wichtigste Markt jenseits des Heimatlandes ist Asien. Mit der HSBC France und Trinkaus & Burkhardt in Düsseldorf ist die Bank in der EU vertreten. Mehr Europa muss aus Sicht der Manager nicht sein.

US-Präsident Trump will den Briten mit einem „robusten“ Handelsabkommen unter die Arme greifen. Johnson setzt auf eine ökonomische Expansion der „special relationship“.

Fazit: Der Verbleib Großbritanniens in der EU entsprach kontitentalen Interessen, aber zuletzt nicht mehr den ihren. Die deutschen Medien sollten sich besinnen: Sie haben der Wahrheitsfindung zu dienen, nicht der Verhandlungsposition der EU-Kommission.


17. Dezember 2019

Vermögenspyramide 2016 in Deutschland

Nach einem Bericht des Focus 2017, auf Basis von Daten der Bundesbank. Beschrieben wird das Nettovermögen, also Besitztümer einschließlich Immobilien, Autos und Schmuck abzüglich aller Schulden.

  • Reichste 5%: Ab EUR 722.000
  • Reichste 10%: Ab EUR 468.000
  • Reichste 20%: Ab EUR 274.700
  • Medianvermögen d.h. 50% reicher, 50% ärmer: EUR 60.400
  • Ärmste 20%: Weniger als EUR 2.400
  • Ärmste 10%: Keinerlei Vermögen oder Schulden
  • Ärmste 5%: EUR 3.000 und mehr Schulden
Nach dem Global Wealth Report der Allianz lag das durchschnittliche Netto-Geldvermögen der Deutschen, also ohne Immobilien und ohne Schulden, bei 49.760 Euro pro Kopf. Der Medianwert liegt weit darunter: Die Hälfte der Bevölkerung hat deutlich weniger als 20.000 Euro (Hamburger Abendblatt, 2017 – wohl für das Jahr 2016).

Weltweiter Wohlstand und Trends der Vermögens-Migration" haben 2016 mehr als 4.000 Millionäre Deutschland verlassen. Der Report zieht einen Zusammenhang zwischen Flüchtlingen aus Syrien und Afrika die nach Europa kommen, sowie Wohlhabenden die die Euro-Zone verlassen. Die Reichen seien auf der Flucht. 


 

27. September 2019

Steuertip: Veräußerungsgeschäfte mit beweglichen Gegenständen

Dauerhaft werden alle Informationen über Auslandsanleger mit dem Wohnsitzstaat ausgetauscht

Im Rahmen des AIA werden jährlich und systematisch Informationen eines Steuerpflichtigen mit Vermögenswerten beziehungsweise mit Einkünften in einem anderen Staat an den Wohnsitzstaat übermittelt. Das Ziel ist es, eine Umgehung von Steuern durch unerklärte Auslandseinkünfte zu vermeiden. Damit ist der Ankauf von Steuer-CDs im Ausland überflüssig geworden. Das enge Informationsnetz ist ausgeworfen

Das ist der wesentliche Inhalt der übermittelten Informationen: 
  1. Alle Kapitalerträge werden gemeldet. Dazu zählen unter anderem Zinsen, Dividenden, Einkünfte aus bestimmten Versicherungsverträgen und andere ähnliche Erträge, auch Kontoguthaben und Erlöse aus der Veräußerung von Finanzvermögen.
  2. Gemeldet werden ferner die Kontonummern, Namen und Anschriften der Finanzinstitute, Namen, Anschriften und Geburtsdaten der Kontoinhaber bzw. im Falle von Rechtseinheiten der Name und Anschrift der Gesellschaft sowie der kontrollierenden Personen sowie die Steueridentifizierungsnummern (TIN = Taxpayer Identification Number).
Zu den meldepflichtigen Finanzinstituten zählen nicht nur Banken und Verwahrstellen, sondern auch andere Finanzinstitute, wie insbesondere Makler, bestimmte Organismen für die gemeinsame Anlage von Wertpapieren und bestimmte Versicherungsgesellschaften. 

Auch juristische Personen werden erfasst
Meldepflichtig sind nicht nur Konten von natürlichen Personen, sondern auch von juristischen Personen/Rechtsträgern, einschließlich Trusts und Stiftungen. Der Standard umfasst auch die Pflicht zur Prüfung passiver Rechtsträger (Gesellschaften, die keine kommerzielle Tätigkeit ausüben, sondern Vermögen verwalten, z.B. Trusts) und ggf. Meldung der natürlichen Personen, die diese Rechtsträger tatsächlich beherrschen. Der wirtschaftlich Berechtigte des Kontos muss identifiziert werden.

Wertgegenstände, Währungen, Cryptowährungen sind nicht vom Informationsaustausch betroffen und Gewinne nach einem Jahr steuerfrei ! (Spekulationsfrist 12 Monate)

 

Gewinne oder Verluste aus innerhalb der Spekulationsfrist von einem Jahr verkauften Wertgegenständen müssen Sie in der Steuererklärung angeben. Wertgegenstände sind insbesondere Edelmetalle (z.B. Gold- und Silberbarren), Münzen, Schmuck, Kunstgegenstände, Antiquitäten, Oldtimer, Briefmarkensammlungen. Ob Sie Ihre Bestände vor 2009 oder nach 2008 angeschafft haben, spielt keine Rolle. Die Spekulationsfrist erhöht sich auf 10 Jahre, wenn mit den Gegenständen in wenigstens einem Jahr Einkünfte erzielt wurden (siehe unten). Für die Berechnung der Veräußerungsfrist kommt es auf den wirksamen Abschluss der schuldrechtlichen Verpflichtungsgeschäfte an (BFH-Urteil vom 8.4.2014, IX R 18/13, DStR 2014 S. 1711).

Auch die Erfüllung einer Vereinbarung über die Lieferung von Gold ist ein privates Veräußerungsgeschäft nach § 23 Abs. 1 Nr. 2 EStG ist, für das die einjährige Spekulationsfrist gilt (BFH-Urteil vom 24.1.2012, IX R 62/10, BFH/NV 2012 S. 847). Das gilt auch für Xetra-Gold-Anleihen.

Die einjährige Spekulationsfrist ist auch für private eBay-Verkäufer relevant, die keine gewerblichen Powerseller sind.

Währungsguthaben

Zu den Wirtschaftsgütern gemäß § 23 Abs. 1 Nr. 2 EStG gehören auch Devisen. Wenn Sie ein Fremdwährungskonto unterhalten (z.B. Dollar-Konto) oder Devisen im Bankschließfach aufbewahren und die durch Umtausch von Euro erworbenen Fremdwährungsbeträge innerhalb eines Jahres in Euro oder eine andere Fremdwährung zurücktauschen, liegt ein privates Veräußerungsgeschäft vor (BMF-Schreiben vom 25.10.2004, BStBl. 2004 I S. 1034Tz. 8). Ein Wechselkursgewinn ist steuerpflichtig, ein Kursverlust rück- oder vortragbar. Realisierte Kursgewinne oder -verluste mit der digitalen Internetwährung Bitcoins sind bei Veräußerung innerhalb der einjährigen Spekulationsfrist ebenfalls steuerlich relevant.


11. März 2019

Die Vorabpauschale, eine Steuerzahlung auf eine fiktive Ausschüttung !

Die Vorabpauschale wurde vom Gesetzgeber eingeführt, damit Investmentfonds nicht mehr als Steuerstundungsmodell genutzt werden können. Ausschüttende und thesaurierende Fonds werden zwar in der Regel während der Haltedauer steuerlich unterschiedlich stark belastet, durch die Neuregelungen aber spätestens beim Verkauf gleichgestellt. Der Steuerabzug erfolgt durch das inländische Institut, bei dem das Depot geführt wird. Die Vorabpauschale ermöglicht nun im Gegensatz zur Abgeltungsteuer auf Zinsen, Dividenden oder Kursgewinne die Zahlung einer Steuer, ohne dass überhaupt Geld an Sie ausgeschüttet wurde.

Die depotführende Stelle darf die Steuer auf die Vorabpauschale übrigens direkt vom Girokonto oder einem anderen Einlagenkonto des Anlegers einziehen, auch ohne dessen Einwilligung. Darüber hinaus kann sie auch mit dem betroffenen Anleger vereinbarte Kontokorrentkredite für die Begleichung der Steuer nutzen. Es kann sogar passieren, dass innerhalb Ihres Wertpapierdepots einfach Investmentfondsanteile verkauft werden, falls Ihr Konto keine Deckung hat.

Deshalb: Sicherheit in unsicheren Zeiten: Sachwert Fonds im Fürstentum Liechtenstein ! Mit einer Direktzeichnung und Betreuung durch die Portfolioverwaltung der Fondsgruppe entgeht man möglichen Vermögensbeschränkungen der EU bzw. nationalen Behörden. Bei Fonds im Ausland greift die neu erfundene Steuer Vorabpauschale nicht !

Der Steuerschutz für alle Fondsinvestments, die bis zum 31.12.2008 getätigt wurden, ist mit Wirkung zum 01.01.2018 weggefallen.

16. August 2018

Bankalternative Borderless-Konto mit 40+ Währungen

Für Privatpersonen, Business und Wohnsitzlose Nomaden und Devisenspekulanten

Das Multi-Währungs-Konto ist für Privat und Business und bietet internationale Bankverbindungen, mit denen man kostenlos Überweisungen aus aller Welt empfangen kann. Kontoführung und Zahlungsverkehr sind gebührenfrei! Zahlungen in über 50 Staaten senden. Besser als die staatliche Einlagensicherung, denn im Insolvenzfall fällt Ihr Geld nicht in die Insolvenzmasse, sondern wird Ihnen innerhalb von 10 Werktagen zurückerstattet. Kein postalischer Versand von Dokumenten nötig ! Keine Fixkosten ! Nur Reisepass bzw Ausweis und Adressnachweis erforderlich !


Bankverbindungen im Borderless Konto:
  • Australische Kontonummer mit BSB-Code
  • Britische Kontonummer mit Sort-Code
  • Europäische IBAN
  • US-Kontonummer und Routing Number
  • Mastercard (Nicht für jedes Land erhältlich)

2. November 2017

Virtuelles EU Konto + persönlichen Ibancode + Visakarte



Ein diskretes Bankkonto für Zahlungsein- und ausgänge dank EU Gesetzgebung.  Durch die digitale Revolution sind auch neue Zahlungsmittelformen entstanden. Elektronisches Geld als Finanzinnovation ist allerdings kein gesetzliches Zahlungsmittel wie Bargeld. Nicht die nationalen Gesetzgeber, sondern die Europäische Union hat den Rechtsrahmen für E-Geld in allen EU-Mitgliedsstaaten geschaffen. Die Richtlinie 2000/46/EG vom September 2000 befasste sich mit der Tätigkeit von E-Geld-Instituten.  E – Geld Institute unterliegen nicht dem allgemeinen Auskunftsverfahren wie Kreditinstitute da weder Kapitalanlagen noch Kreditverträge abgeschlossen werden können.  Dieses Bankkonto ist für Privatpersonen und Firmen erhältlich und online in wenigen Minuten zu eröffnen bzw. zu identifizieren ohne lästigen Unterlagenversand. Das Konto ist Multiwährungsfähig und mit Wohnsitz in 183 Staaten möglich. Anbindung bzw. Integration in einen Onlineshop ist auch möglich. Keine festen Gebühren bzw. Bonitätsprüfungen. Dieses Konto ist auch geeignet zur Eröffnung unserer Edelmetallholding bzw. zur Zeichnung der Safeport Fonds. 

Um möglichen zukünftigen gesetzlichen Änderungen der EU bzw. den Mitgliedsstaaten vor zu greifen, sollte man sich über den Wohnsitz für die Eröffnung Gedanken machen. Auch empfehlen wir zur Eröffnung einen Reisepass  zu verwenden und nicht die einfachen Identitätsdokumente wie Personalausweis.

Laut IWF große Wohlstandsverluste mit Pleitewelle und möglicher Bankenkrise ! Alterssicherung unsicher.

IWF Die Wirtschaftskrise nimmt ihren Lauf. Verursacht durch die Corona-Maßnahmen verschiedener Länder bricht die Wirtschaft offenbar zusa...