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23. November 2020

Wer glaubt an die Einlagensicherung und Sicherheit der Alterssicherungsverträge ?

Nun sparen über 80 % der Verbraucher in konventionelle Bank- oder Versicherungsprodukte, die nun auch nachweislich keine oder nur geringste Renditen erwirtschaften. Wir erlauben uns auf diese Mainstreamprodukte auch in die Tiefe näher einzugehen

Das SAG-Gesetz 

Nahezu kaum jemand in der Finanzbranche und als Verbraucher hat jemals von diesem einschneidenden Gesetz aus Dezember 2014 gehört oder gelesen. Das SAG besagt, dass eine neue „Bankennotrettungsinstitution“ anordnen kann, sofern eine systemrelevante Bank eine Insolvenz droht, die Bank nun Kunden-gelder einziehen oder in Aktien der Bank zu einem von ihr festgelegten Nennwert umwandeln darf und zwar kraft dieses Gesetzes! Interessanterweise wurde in § 5 SAG festgehalten, dass alle Funktions-träger über das nach dem SAG ablaufende Verfahren Stillschweigen zu wahren haben. Wer ist seit 2014 betroffen? Alle Privatkunden und Firmenkunden, die Einlagen ab 100.000 € bei einer system-relevanten Bank führen. Die Einlagen können sich aus verschiedenen Bereichen zusammensetzen. Die Summe aller Positionen ergeben die exakte Einlage, welche, wenn diese 100.000 € überschreitet, nun unter das SAG fallen. Das sind das Sparbuch, Festgeld, Tagesgeld, Giroguthaben, Sparverträge, Namensschuldverschreibungen und auch die Liquidität aus Wertpapier depots. Das SAG Gesetz erlaubt es nunmehr alle Konten und Sparvarianten bei insolvenzbedrohten Banken zu „konfiszieren“, auch wenn sogar die Durchschnittshöhe im Jahr oberhalb von 100.000 € lagen oder diese Gesamtsumme eines Familienstammes (bitte vergegenwärtigen!) bei einer gemeinsame Bank die genannte Summe überschreitet. Der Sparer oder vielmehr der Bürger bürgt wieder einmal mit großen Teilen (oder der Gesamtheit) seines Vermögens. 

Collective Action Clause

Die kollektive Handlungsklausel besagt, dass es den Euroländern künftig erlaubt ist, Schuldenschnitte schneller und einfacher durchzuführen. Davon könnten auch Millionen deutsche Sparer betroffen sein. Es ist quasi ein Angriff auf die Ersparnisse der Bürger, nach geplantem Schuldenschnitt und rücksichtsloser Enteignung. Alle neuen Staatsanleihen der Eurozone enthalten seit 2013 eine solche  Klausel. Das klingt für Laien paradox und viele dürften glauben, davon nicht betroffen zu sein - wer besitzt schon direkt Staatsanleihen. Es kann aber praktisch tatsächlich jeden treffen. In jeder Lebensver-sicherung und in jedem privaten Rentensparvertrag sind solche Papiere enthalten. Und mit der Klausel können die Staaten zukünftig die Rückzahlung von Schulden verweigern, selbst wenn der einzelne Sparer dem nicht zustimmt. Damit kann es wiederum doch jeden Sparer in Deutschland treffen. 

§ 314 VAG (vormals § 89)

Der Gesetzgeber weiß systemrelevante Institutionen zu schützen, sicherlich ist es auch die Aufgabe so etwas zu tun. Nur wenn die eigene private oder betriebliche Altersversorgung daran hängt, sollte man mehrfach überlegen, solche Verträge fortzuführen. Was besagt dieser Paragraf? Er besagt, wenn Versicherungsunternehmen „echte Finanznot“ erleiden, Leistungen komplett verweigert, herabgesenkt werden und auch vorzeitige Auszahlungen bei Kündigungen verweigert werden dürfen. Dazu besteht aber die Verpflichtung der Weiterzahlung durch den Versicherungsnehmer! Somit hängt ein Kunde so einer Versicherungsgesellschaft komplett am Tropf des Versicherers und des Gesetzgebers.

§ 98 KAGB

Dieser Paragraf aus dem Kapitalanlagegesetzbuch ist wenigen Menschen bekannt. Er besagt, dass Kapitalverwaltungsgesellschaften die Rücknahmen von Fondsanteilen verweigern beziehungsweise aussetzen darf, wenn außergewöhnliche Umstände vorliegen. Natürlich muss so etwas öffentlich bekannt gegeben werden usw., aber es handelt sich hierbei ganz klar um den „Notausgang“ für Be-teiligungsunternehmen (AIF-Fonds) und von Investmentfondsgesellschaften, wenn diese Not leiden oder sich dramatisch verspekuliert haben, auf Kosten der Anleger und Kunden. Welche weiteren Einflüsse haben wir, wenn jemand sparen, Investieren oder Geld anlegen möchte ? ?

-0,5 % oder +0.5 % ergibt  1,0%, deshalb Tagesgeld, Festgeld außerhalb der EU in Norwegen !

Geldanlage Norwegen

17. November 2020

Wenig Netto vom Brutto + kleine Renten + bunte Vielfalt = Massenarmut da keine Rücklagen !

Die Kaufkraft misst die Menge an Waren, die mit einer bestimmten Menge Geld gekauft werden können. Im Jahr 2020 verzeichnet die Pro-Kopf-Kaufkraft in Europa einen Rückgang von rund 5,3%. Durch die expansive Schulden- und Geldpolitik aller EU-Staaten – unter tatkräftiger Beihilfe der Europäischen Zentralbank EZB – wird der Euro weiter in seinem Wert ver-wässert und an Kaufkraft in der Zukunft verlieren. 

Das Fürstentum Liechtenstein ist in Europa die unangefoch-tene Nr. 1 unter aktuell 42 in einer GFK-Studie untersuchten Ländern. In dem Zwergstaat, das den stabilen Schweizer Franken als Landeswährung hat, liegt die durchschnittliche Pro-Kopf-Kaufkraft bei 64.240 Euro. An zweiter Stelle folgt die Schweiz mit 41.998 Euro vor Luxemburg mit 34.119 Euro, Island mit 28.155 Euro und dem Königreich Norwe-gen mit 25.699 Euro, das sich mit seiner Landeswährung, der Norwegischen Krone, ebenfalls außerhalb des Euros befindet. Die Pro-Kopf-Kaufkraft liegt in Österreich bei 23.585 Euro und in Deutschland bei 22.388 Euro. Der Durchschnitt in Europa bewegt sich bei 13.894 Euro.

im Auftrag der Heimkapital GmbH hat die forsa Politik- und Sozialforschung GmbH unter Senioren eine Befragung zum "Sparen im Rentenalter" durchgeführt. Die Ergebnisse sind ebenso interessant wie auch höchst bedenklich. Für mich die erschreckendsten Punkte an der Studie: Fast die Hälfte der Senioren geht mit weniger als 10.000 Euro Sparguthaben in Rente. 17 Prozent können während der Rente nichts sparen und 10 Prozent haben Restschulden von über 50.000 Euro auf ihre Immobilie! Die Sparguthaben zum Rentenstart sind in Deutschland ungleich verteilt: So gaben in der Umfrage 44 Prozent der Befragten im Rentenalter an, mit weniger als 10.000 Euro Sparreserve in die Rente zu gehen, jeder zehnte (10 Prozent) der Befragten hat beziehungsweise hatte sogar gar nichts auf der hohen Kante. Immerhin ein Viertel (25 Prozent) hat 50.000 Euro oder mehr Reserven. Hinzu kommt, dass jeder zehnte der Immobilienbesitzer mit einer Restschuld von mehr als 50.000 Euro in Rente geht.

Nicht nur die Staatsschulden der USA explodieren, auch die EU-Länder nehmen derzeit neue Schulden in Milliardenhöhe auf. Am Ende des Tages werden Bürger und Steuerzahler der starken Gemeinschaftsländer wie Deutschland die finanziellen Folgen der Coronavirus-Krise bezahlen müssen. 

 


 

 

 

 

10. November 2020

Wie gewonnen – so zerronnen, „Unser Geld & Covid 19“ !

So lautet der Untertitel der ING-Studie welche sich mit den Auswirkungen des Virus auf das Vermögen der Bürger in Deutschland und Europa im 1. Quartal 2020 beschäftigt. 

Das Finanzvermögen bei Privatpersonen reduzierte sich um insgesamt 771 Milliarden Euro gegenüber Dezember 2019. Das sei mit Abstand der höchste Finanzvermögensverlust der letzten 20 Jahre, haben die Fachleute ausgerechnet. Die Bundesbürger horten in der Krise nicht nur Mehl, Hefe und Toilettenpapier, sondern auch Bargeld.

Die Corona-Pandemie hat mehrere beunruhigende Trends beschleunigt, die schon vorher ihr Unwesen trieben: Dazu gehört ein exponentielles Schuldenwachstum, eine zunehmende Abhängigkeit von Regierungen und verstärkte Interventionen der Zentralbanken auf den Märkten und in der Wirtschaft. So wurde aktuell weltweit die Schulden-Marke von 100 Prozent des Bruttoinlandsprodukts überschritten. Das heißt im Klartext: Sämtliche Staaten der Welt sind höher verschuldet als die jährliche globale Wirtschaftsleistung. In Europa wackelt es ganz gewaltig.In der Eurozone sind die Verbindlichkeiten in diesem Jahr insgesamt um noch einmal 1,5 Billionen Dollar gestiegen und werden auf 53 Billionen Dollar taxiert. Dies wären gut 46,5 Billionen Euro.  Der kontinentweite Lockdown trifft die ohnehin überschuldete EU gewaltig.

Kristalina Georgieva, die Direktorin des Internationalen Währungsfonds: 

Um diese Verwerfungen abzufedern, plane der IWF deshalb zusammen mit der Weltbank ein völlig neues digitales Währungssystem. Sie nannte es kurz in Ihrer Ansprache „A New Bretton Woods Moment“ und verwies auf die potenziellen Vorteile der Verwendung digitaler Währungen durch Zentralbanken.  Ins gleiche Horn bläst übrigens auch die EZB ! Laut der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), planen 7 der weltweit führenden Notenbanken digitale Währungen einzuführen. Dabei handelt es sich um die US-Notenbank Fed, die Europäische Zentralbank (EZB), die Schweizer Notenbank, die Bank von Japan, die Bank von England, die Bank von Kanada und die Schwedische Nationalbank. Die Gesetze sind mit Bail-In und einigen weiteren Entmachtungsgesetzen bzw. Enteignungsgesetzen bereits vorbereitet. Es wird auf den E-Euro hingearbeitet. 5G wurde während dem Lockdown extrem ausgebaut. Also die Infrastruktur für eine vollumfängliche Überwachung und Abgabestruktur durch das digitale Währungssystem ist perfekt vorbereitet.
 
Der Systemwandel ist ohnehin unumgänglich.

„Die Kommission zielt auf volle Durchsetzung von Instant Payments in der EU bis Ende 2021", heißt es in dem Strategiepapier der EU.

Während im Handel weiter auch mit Bargeld bezahlt werden darf, sollen Payment Service Provider (PSP) zum Echtzeit-Service verpflichtet werden - notfalls per Gesetz. Nach Ablauf der Übergangsfrist zur Bereitstellung von "SEPA Instant Credit Transfers" im November dieses Jahres will Brüssel überprüfen, wie viele PSP und Bankkonten für Instant Payments bereitstehen. Reicht das Ergebnis der Kommission nicht aus, wird ein Gesetzentwurf zur obligatorischen Teilnahme am SCT Instant Scheme bis Ende 2021 vorgelegt.

Damit werden PSP verpflichtet, Instant Payments abzuwickeln. Für Banken ist es daher generell empfehlenswert, die Digitalisierungsstrategie zu beschleunigen, um auch dem Echtzeit-Aspekt gerecht zu werden.

Das Fürstentum Liechtenstein ist in Europa die unangefochtene Nr. 1 unter aktuell 42 in einer GFK-Studie untersuchten Ländern. In dem Zwergstaat, das den stabilen Schweizer Franken als Landeswährung hat, liegt die durchschnittliche Pro-Kopf-Kaufkraft bei 64.240 Euro. An zweiter Stelle folgt die Schweiz mit 41.998 Euro vor Luxemburg mit 34.119 Euro, Island mit 28.155 Euro und dem Königreich Norwegen mit 25.699 Euro, das sich mit seiner Landeswährung, der Norwegischen Krone, ebenfalls außerhalb des Euros befindet. Die Pro-Kopf-Kaufkraft liegt in Österreich bei 23.585 Euro und in Deutschland bei 22.388 Euro. Der Durchschnitt in Europa bewegt sich bei 13.894 Euro.

 



 


 

1. November 2020

Deutschlands "reiche" Sozialfälle die sich nicht Reich fühlen bzw. es nicht wissen!

Das Mittlere Einkommen oder Medianeinkommen in einer Gesellschaft oder Gruppe bezeichnet die Einkommenshöhe, von der aus die Anzahl der Haushalte (bzw. Personen) mit niedrigeren Einkommen gleich groß ist wie die der Haushalte mit höheren Einkommen. Damit definiert der Median das mittlere Einkommen.

Mit einem Nettoeinkommen von 1496 Euro bis 2804 Euro gehört ein Single zur Mittelschicht im engeren Sinne. Zwischen 2805 Euro und 4673 Euro gehört er zur einkommensstarken Mitte und mit mehr als 4673 Euro zu den relativ Reichen.

Wer als Single mehr als 3.440 Euro netto verdient, gehört laut einer Studie des Institus der deutschen Wirtschaft in Deutschland zur Oberschicht. Das betrifft etwa zehn Prozent der Bevölkerung. Kinderlose Paare zählen ab einem gemeinsamen Haushaltseinkommen von 5.160 Euro netto im Monat zu diesem Teil der Bevölkerung.

Single mit 3.529 Euro netto im Monat gehört zum oberen Zehntel in Deutschland. Das Ergebnis der Studie dürfte so manch einen überraschen. Denn wenn ihr alleinstehend seid und über ein Einkommen von 3.529 Euro netto pro Monat oder mehr verfügt, gehört ihr zu besagten oberen 10 Prozent.21.09.2020
 
Wer es ins reichste Prozent geschafft hat, brachte es als Alleinstehender monatlich auf mindestens 6.400 Euro netto. 

Vermögen:

Haushalte, die über ein gemeinsames Nettovermögen von mehr als 477.200 Euro verfügen, zählten im Jahr 2018 zu den vermögensreichsten 10 Prozent der privaten Haushalte in Deutschland wie Auswertungen von Befragungsdaten ohne Berücksichtigung von Betriebsvermögen zeigen. 
 
Ein Haushalt mit einem Haupteinkommensbezieher unter 30 Jahren gehörte beispielsweise zu den vermögensreichsten 10 Prozent seiner Altersgruppe, wenn er über ein Vermögen oberhalb von rund 71.300 Euro verfügt. Bei Haupteinkommensbeziehern zwischen 55 und 59 Jahren lag die gruppenspezifische Grenze bei 625.400 Euro.
 
Das Medianvermögen der Haushalte ohne Partner (Singles und Alleinerziehende) liegt bei 20.000 Euro, bei zusammenlebenden Paaren (mit oder ohne Kinder) mit 151.400 Euro sehr viel höher. Bei 55- bis 59-jährigen HEB mit einem Partner ist das Medianvermögen mit rund 245.000 Euro am höchsten. 
 

 


 

21. Oktober 2020

Laut IWF große Wohlstandsverluste mit Pleitewelle und möglicher Bankenkrise ! Alterssicherung unsicher.

IWF

Die Wirtschaftskrise nimmt ihren Lauf. Verursacht durch die Corona-Maßnahmen verschiedener Länder bricht die Wirtschaft offenbar zusammen. Der Internationale Währungsfonds geht von einem Wohlstandsverlust in Höhe von 28 Billionen Dollar aus. Eine immense Zahl, die kaum dazu passt, dass Medien teils beschreiben, die Krise würde nicht ganz so schlimm ausfallen wie erwartet.

Italien

Vollkommen neuartiger Vorstoß gegen Bargeld. Bisher war es schwer, die Italiener vom Bargeld zu entwöhnen. Der ehemalige Premier Mario Monti begrenzte die Bargeld-Zahlungen auf 1.000 Euro, aber das erwies sich als so unpopulär, dass sie von seinem Nachfolger Matteo Renzi umgehend abgemildert werden musste (Bargeld-Grenze jetzt wieder 2000,-- €). Doch um Verbote scheren sich Italiener wenig, bei Anreizen werden sie dagegen schwach. Davon bin ich überzeugt. Die italienische Regierung plant, den Konsumenten des Landes bei Kartenzahlungen 10% des Transaktionswertes zurückzuzahlen (maximal 300 Euro pro Person). Dieser innovative Plan zur Verteilung von Helikoptergeld ist kurz vor der Einführung und soll bis 2022 laufen. Wann wird er Schule machen in der EU?

Pleitewelle 

Im Moment können sich viele Unternehmen mit Staatshilfen, Kurzarbeiterprogrammen für Mitarbeiter sowie eigenen Reserven noch über Wasser halten. Zudem konnten mit der Aussetzung der Insolvenzantragspflicht zahlreiche Unternehmen gute Miene zum bösen Spiel machen, aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Für zahlungsunfähige Unternehmen ist die Aussetzung Ende September ausgelaufen, für überschuldete Krisenfälle läuft sie nur noch bis zum Jahresende.

Ökonomen gehen davon aus, dass die Zahl der Pleiten auf jeden Fall steigen wird – und damit auch die Zahl der Kreditausfälle bei den Banken.

 Bankenkrise ?

Guntram Wolff, Direktor des Brüsseler Thinktanks Bruegel spricht aus, was viele Experten befürchten: „Es ist wahrscheinlich, dass wir in den kommenden Monaten wieder über Bankenrettungen reden werden. Die Frage ist lediglich, wie groß die Bankenkrise werden wird.“ Laut Bundesbank wäre die damit einhergehende Abwärtsspirale besonders gefährlich. Banken könnte schlimmstenfalls die Kreditvergabe einschränken, um die Vorgaben für ihre Eigenkapitalquoten einzuhalten. 

In der Zeitung „Welt“ wird eine unveröffentlichte interne Präsentation der EU-Kommission zitiert, dass vor allem in den ehemaligen Krisenländern die Bankbilanzen erneut ins Wanken geraten könnten, weil diese Häuser noch geschwächt aus der letzten Krise in die neue gegangen sind. In Griechenland sind beispielsweise mehr als ein Drittel aller ausstehenden Kredite ausfallgefährdet. In Zypern lag der Anteil bei 18 Prozent. Außerdem warnen die Analysten vor einer dramatischen Entwicklung, wenn die Rezession tiefer als erwartet ausfällt. Im schlimmsten Fall könnten die europäischen Banken eine Billion Euro an ausstehenden Krediten verlieren. Das entspräche der Hälfte ihres Kapitals.

Alterssicherung

Laut der Mercer-Studie verschärft COVID-19 die Unsicherheit in Bezug auf die Entwicklung der Rentensysteme. Die durch die weltweite Gesundheitskrise verursachte wirtschaftliche Rezession hat in den meisten Ländern zu geringeren Rentenbeiträgen, niedrigeren Anlagerenditen und einer höheren Staatsverschuldung geführt. Dies wird sich unweigerlich auf die künftigen Renten auswirken, was bedeutet, dass einige Menschen länger arbeiten müssen, während sich andere mit einem niedrigeren Lebensstandard im Ruhestand abfinden müssen.

Die gestiegene Staatsverschuldung in vielen Ländern dürfte die Fähigkeit künftiger Regierungen einschränken, ihre ältere Bevölkerung zu unterstützen, entweder durch Renten oder durch die Bereitstellung anderer Dienstleistungen wie Gesundheits- oder Altenpflege.


 

7. Oktober 2020

Corona bleibt, soziale Unruhen wegen steigender Armut kommen !

Hendrik Streeck (*1977, Direktor des Instituts für Virologie an der Uniklinik Bonn): „Wir haben es mit einem ernstzunehmenden Virus zu tun, aber wir dürfen dieses Virus nicht mehr überdramatisieren.“

"Das Virus ist zu politisch geworden, obwohl es eigentlich nicht politisch sein sollte."
"Wir können nicht auf einen Pause-Knopf des Lebens drücken und glauben, das Virus sei dann vorbei."
„Bei der Hitzewelle 2018 und bei der Grippewelle 2017 hat man sehr viel deutlicher eine Übersterblichkeit gesehen.“ Streeck warnt vor dem Irrglauben, man könne das Virus irgendwie besiegen. Dies werde nicht einmal durch den härtesten Lockdown gelingen. Nach der zweiten werde es auch eine dritte und vierte Infektionswelle geben. "Wir sind in einer Dauerwelle. Wir müssen uns damit abfinden, das Virus wird normaler Teil unseres Lebens werden." Das sollte uns aber keine Angst machen, das Virus sei schlichtweg da, nicht nur in diesem Herbst, sondern auch im nächsten Sommer, "und auch in Jahrzehnten noch". Selbst mit Impfstoffen sei es der Menschheit erst ein einziges Mal (bei Pocken) gelungen, einen Virus durch einen Impfstoff auszurotten. >Quelle<

Dr. Peter F. Mayer aus Niederösterreich führt in einem Bericht mit dem Titel „Deutsche Studie findet bei 81 Prozent Immunität gegen SARS-Cov-2 durch andere Coronaviren“ aus, dass sich angesichts einer Studie zur Antikörper-Forschung der Universität Tübingen die „extremen Maßnahmen“ im Verlauf der Corona-Pandemie als ungerechtfertigt erwiesen haben sollen. Als Beta-Coronavirus zeige SARS-Cov-2 viele strukturelle Gemeinsamkeiten mit anderen Coronaviren dieser Familie. Das menschliche Immunsystem erkenne das „neue“ Virus und reagiere rasch mit passenden T-Lymphozyten, wie mittlerweile zahlreiche Studien belegen würden. Die Bevölkerung verfüge „über eine gewisse Immunität gegen das neue Virus, die durch den Kontakt mit früheren Coronaviren (Erkältungsviren) erworben wurde.“

Mayer bezieht sich auf die Studie „SARS-CoV-2 T-cell epitopes define heterologous and COVID-19-induced T-cell recognition“, die auf researchsquare.com veröffentlicht wurde.

„Die neue Studie berichtet über SARS-CoV-2-spezifische und kreuzreaktive T-Zellen, die in zwei großen Gruppen von Spendern identifiziert wurden - die eine mit die andere ohne SARS-CoV-2-Infektion (…) In der Tübinger Studie wurden nun die genauen T-Zell-Mechanismen, die die SARS-CoV-2-Kreuzreaktivität steuern, identifiziert und charakterisiert. Insbesondere konnte man bei 81 Prozent der nicht exponierten Personen kreuzreaktive SARS-CoV-2-T-Zellen nachweisen.“

Im Klartext: 81 Prozent, die keinen Kontakt mit Sars-Cov-2 hatten, haben bereits kreuzreaktive T-Zellen und damit eine gewisse Hintergrundimmunität.

Eine Gruppe italienische Forscher hat eine Studie veröffentlicht, die zu beunruhigenden Ergebnissen kommt. Dabei wird ein Vergleich zwischen der aktuellen Corona-Pandemie und vergangener Pandemien und Epidemien gezogen – allerdings nur auf ihre sozialen und gesellschaftlichen Auswirkungen.

Die „sozialen und psychischen Unruhen, die sich aus der Epidemie ergeben“ verdrängen jeden sozialen Konflikt vor der Epidemie, „aber gleichzeitig bilden sie den fruchtbaren Boden, auf dem der globale Protest nach dem Ende der Epidemie aggressiver wieder auferstehen kann“, so die Forscher. 

Es ist mehr als nur denkbar, dass der Unmut der Bevölkerung von den Eliten gegen ethnische – aber auch gegen kritisch-politische – Minderheiten kanalisiert wird, um vom Wohlstandsverlust, der durch die Regierungspolitik ausgelöst wurde, abzulenken. Dass es einen Wohlstandsverlust geben wird, hatte im Mai 2020 Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier angekündigt, als er sagte: „Wahr ist, die Zeit wird nicht spurlos an uns vorbeigehen. Wir werden einiges von dem gemeinsam erarbeiteten Wohlstand preisgeben.“

Die Forscher wörtlich: „Insgesamt zeigen die historischen Beweise, dass Pandemien und Epidemien in drei Dimensionen eine potenzielle störende Wirkung auf die Zivilgesellschaft haben. Erstens neigen die politischen Maßnahmen dazu, eine Kluft zwischen Gesellschaft und Institutionen zu schaffen. Zweitens kann eine Pandemie in dem Maße, in dem sie sich in Bezug auf Sterblichkeit und wirtschaftliches Wohlergehen unterschiedlich auf die Gesellschaft auswirkt, die Ungleichheit verschärfen. Drittens kann der psychologische Schock irrationale Erzählungen über die Ursachen und die Ausbreitung der Krankheit hervorrufen, die zu sozialer Diskriminierung, Rassendiskriminierung und sogar Fremdenfeindlichkeit führen können. Auf jeden Fall scheinen die meisten der großen Epidemien der Vergangenheit in unterschiedlichem Maße Inkubatoren sozialer Unruhen gewesen zu sein.“

Anschließend wurden die Aufstands-Phasen zehn Jahre vor und zehn Jahre nach einer Epidemie betrachtet. Dabei wurde festgestellt, dass es zehn Jahre vor den jeweiligen Epidemien 39 Unruhen aufständischer Natur gab. Doch zehn Jahre nach den jeweiligen Epidemien wurden 71 Aufstände festgestellt.

„Eine Folge unserer Hauptannahmen, die sich hauptsächlich auf die kurz- und mittelfristigen Folgen von Epidemien auf die soziale Stabilität konzentrieren, ist daher, dass Repressionen tendenziell wahrscheinlicher werden“, meinen die Forscher.

Protestbewegungen werden dann als Versammlungen angesehen, die ein sofortiges Eingreifen rechtfertigen. Die Rechtfertigung wird durch Ansteckungsängste, eine große Toleranz gegenüber staatlichen Überwachungsmaßnamen und die Billigung von Strafverfolgungsmaßnahmen gegen Personen, die die geltenden Regeln verletzen, verstärkt.


 

 

24. September 2020

Epochaler Wandel - Studie Jim Reid von Deutsche Bank Research ( Auszug)

Laut der diesjährigen „Long-Term Asset Return Study“, befindet sich die Welt an der Schwelle zu einer neuen Ära, welche von Chaos geprägt sein wird. Die Experten gehen davon aus, dass die Ära der Globalisierung zu Ende geht und damit die treibende Kraft einer florierenden Wirtschaft und steigender Vermögenspreise vor dem Aus steht.

Die Welt befinde sich am Anfang eines neuen „strukturellen Superzyklus, der alles prägt, von den Volkswirtschaften bis hin zu den Vermögenspreisen, der Politik und unsere Lebensweise insgesamt“. Die Ökonomen prognostizieren ein „Zeitalter der Unordnung“, das die derzeitigen hohen Vermögenspreise weltweit gefährdet und in dem sich Regierungen und Unternehmen noch höher verschulden dürften.

Die vergangenen 40 Jahre seien durch geradezu paradiesische Bedingungen für Anleger weltweit gekennzeichnet gewesen. Die aktuelle Corona-Pandemie sei nicht der Auslöser für diese beängstigende Entwicklung gewesen, würde diese jedoch beschleunigen.

Der Ausblick für Europa ist alles andere als rosig. Demnach könne das Zeitalter der Unordnung „ein Jahrzehnt sein, in dem es für Europa um alles oder nichts geht“. Die Ökonomen sind der Ansicht, dass es in Zukunft nicht mehr möglich sein wird sich „durchzuwursteln“. Der gemeinsame Rettungsfonds wird zwar als gemeinsame Vision positiv hervorgehoben, was jedoch nicht ausreicht, um die wirtschaftlichen Abgründe zwischen den einzelnen Mitgliedsstaaten zu beseitigen. Im Gegenteil. Die Corona-Pandemie wird die Kluft verstärken und zu weiteren Unruhen führen.  

Aufgrund der Wertvorstellungen im Reich der Mitte, die sich deutlich vom westlichen Liberalismus unterscheiden, entstehen neue Krisenherde. „Daher droht ein Konflikt der Kulturen und Interessen – vor allem, weil China drauf und dran ist, die größte Volkswirtschaft der Welt zu werden“ !

Das „Zeitalter der Unordnung“ dürfte laut der Studie von diesen Themen geprägt werden:

  • Zunehmende Spannungen zwischen China und den USA, welche zu einem Ende der ungezügelten Globalisierung führen.
  • Das Jahrzehnt, in dem es für Europa um alles oder nichts geht.
  • Noch höhere Schulden und extrem lockere Geldpolitik bis hin zu „Helikopter-Geld“ werden die Regel.
  • Inflation oder Deflation?
  • Die Ungleichheit nimmt zu, bevor es schließlich zu Gegenreaktionen kommt und die Situation sich umkehrt.
  • Die Kluft zwischen den Generationen wird größer.
  • Die Klimadebatte verschärft sich.
  • Technologie: Revolution oder Blase? 

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2. September 2020

EZB: CBDC = Central Bank Digital Currency / Zentralbankkryptowährung.

Vorteil des Retail CBDC für Unternehmen und Privathaushalte ist, dass sie nicht mehr dem Gegenparteirisiko bei Geschäftsbanken ausgesetzt wären.

Die EZB als Bank für jedermann

Um den Bürgern die neue EZB-Digitalwährung schmackhaft zu machen, denkt die Zentralbank gemäß dem Arbeitspapier Nr. 2351 aus dem Januar 2020 über die Einrichtung von Konten zur Verwahrung der CBDCs direkt bei der EZB nach. Zunächst soll das maximale Einlagevolumen auf das durchschnittliche Monatseinkommen von ca. 3.000 Euro pro Bürger limitiert werden. Folgende Vorteile für jeden Einzelnen und die Allgemeinheit werden dafür ins Feld geführt:

- Bei der EZB besteht keine Gefahr eines Bankrotts
- Ein Bankrun auf die EZB ist daher unwahrscheinlich
- Es sollen „faire“ Zinsen geboten werden (die die EZB selbst digital „drucken“ kann)
- Die Versorgung mit Krediten soll ebenfalls besser funktionieren
- Das Kontoguthaben soll mit hochwertigen Staatsanleihen der Eurozone gedeckt sein („eligible - Securities“)

CBDCs der EZB sind daher Stablecoins (wegen der Hinterlegung mit Euro-Anleihen???)
Eine Möglichkeit, mit hohem geldpolitischem Potenzial, das die Konten mit CBDCs bei der EZB bieten, ist aber ein ganz anderes: Helikoptergeld. Ohne Umwege könnte die Zentralbank jedem Bürger mit einem EZB-Konto Geld in beliebiger Höhe zur Verfügung stellen. Eine andere Möglichkeit wäre das von der neuen EZB-Präsidentin Christine Lagarde bereits selbst ins Spiel gebrachte Schwundgeld, dessen Kaufkraft mit einem Ablaufdatum versehen ist. Diese eingebaute automatische Wertminderung soll zum schnellen Verkonsumieren der Mittel zwingen und so die Geldumlaufgeschwindigkeit erhöhen, um eine deflationäre Wirtschaftskrise zu vermeiden.

Noch kann jeder frei entscheiden, welche Form von Geld er für Transaktionen und für das Sparen verwendet. Es ist ein unschöner Gedanke, dass sich Zentralbanken quasi zur konkurrenzlosen Einheitsbank für alle ohne Alternative entwickeln könnten. Das ginge in der Endkonsequenz jedoch nur in einem totalitären Staat, der für solch ein Banken-Monopol die legislativen Voraussetzungen schaffen müsste.

Der Chef der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in Basel, Augustín Carstens, lässt dementsprechend nun keine Zweifel mehr daran, dass sich seine Institution nun intensiv diesem Thema widmet. "Die Geschwindigkeit der Veränderungen und deren disruptives Potenzial haben die Zahlungssysteme zuvorderst auf die Agenda der Politiker gehievt. […] Die BIZ und die Zentralbanken haben eine führende Rolle darin zu spielen, wie die Politik auf diese Herausforderung reagiert", so Carstens im neuesten Quartalsbericht der BIZ. Experten werten diese Aussagen des Chefs der sogenannten Bank der Zentralbanken dabei als eindeutige Kampfansage an alle privaten Anbieter von Zahlungssystemen.

All das hat nichts mit der Idee und dem Nutzen von Kryptowährungen zu tun, sondern soll primär den Zentralbanken bzw. Staaten die größtmögliche Kontrolle über die gesetzlichen Zahlungsmittel ermöglichen.  Das deutsche Finanzministerium möchte auch einen "programmierbaren Euro" !




19. Juli 2020

Nachhaltig und Werthaltigkeit : Zahlungen in Gold, Silber empfangen und senden

Wo ? Natürlich unter dem Recht von Jersey einer privaten Insel des britischen Königshauses.

Für Transaktionen die vom Holdinginhaber eigenverantwortlich in Fiatwährungen, Gold, Silber durchgeführt werden ist die wirtschaftliche Situation und die Zahlungsfähigkeit gesichert. Damit ist man unabhängig von Banken und bestehenden Zahlungssystemen. Gold, Silber dient der Vermögenssicherung, gerade in Zeiten von Wirtschaftskrisen und einer möglichen Inflation.

Gold, Silber sind Währungen, welche unabhängig sind und keinem Staat zugeordnet werden kann, da diese Währungen weltweit benutzt werden. Zudem ist Gold, Silber unabhängig von Bankenaufsichten. Die regulatorischen und rechtlichen Voraussetzungen werden vollumfänglich eingehalten. Keine Bürokratischen Hemmnisse bei grenzüberschreitenden Zahlungen.

Die Vermögenswerte der Tresore in unterschiedlichen Staaten (5) stellen das Limit dar, welches für Zahlungen zur Verfügung steht.  

 Alle Vorteile im Überblick:
  • Sicher und onlinebasiert
  • Schnelle und einfache Abwicklung
  • Mobil Bezahlen von unterwegs
  • Über 360.000 Nutzer in über 150 Staaten seit 2001
  • Überall und jederzeit verfügbar
  • Transaktionen können nur mit anderen Holdinginhaber getätigt werden
  • Transaktionen nur mit Aliasnamen bzw. Holdingnummer.
  • Transaktionen ohne Klarnamen 
  • Reguliert von Jersey Financial Services Commission (JFSC) als Money Services 
  • Auszahlungsmöglichkeiten: 9 Fiatwährungen, Goldbarren 100gr., Coins in UK, AU, CA

„Papiergeld wird, im Extremfall, von niemandem genommen, Gold dagegen immer“  
(Alan Greenspan - US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler)


 




9. Juli 2020

Bankenkrise für Alle ? Endkampf der Kreditschöpfer ?


Nun wagte sich auch das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) aus der Deckung. Das Institut sieht wegen des Konjunktureinbruchs infolge der Corona-Pandemie eine Bankenkrise in Deutschland heraufziehen. Die IWH-Experten sagen vorher, dass wegen des Lockdowns im März und April in den nächsten Monaten zahlreiche Firmen pleitegehen würden oder Kredite nicht bedienen können.

Als Folge könnten den Experten zufolge zahlreiche Sparkassen sowie Privat- und Genossenschaftsbanken in Schieflage kommen. Wir sollten nicht unterschätzen, dass es hier um sehr, sehr hohe Kreditvolumina geht. Wir sprechen hier von dreistelligen Milliarden-Beträgen, die im Feuer stehen. Selbst wenn sich die Konjunktur rasch erholen würde, sind der Analyse des IWH zufolge rund 6 Prozent der Geldhäuser in Gefahr. Halte die Flaute monatelang an, würden demnach sogar 28 Prozent der Kreditinstitute in Not geraten. Weil der Anteil ihrer Eigenmittel unter die gesetzliche Mindestmarke von 6 Prozent der Kreditsumme rutsche, müssten dann Dutzende oder gar Hunderte Institute abgewickelt, fusioniert oder vom Staat gerettet werden. Das ist die düstere Prognose des IWH. 

Herr Gropp, der Präsident des Instituts meinte sogar, dass wahrscheinlich die Bankenkrise selbst bei einer raschen Erholung der Wirtschaft eintreten werde. Das wiederum erhöhe die Gefahr einer "zweiten Rezession". Anders gesagt, wir stehen vor einer Dauer-Krise.

Verlassen Sie sich nicht auf die EZB, sondern leiten Sie eigene Maßnahmen ein, die sich ausschließlich an Ihren eigenen Bedürfnissen orientieren. 


Bankschließfächer werden in Zukunft zu Glashäusern !

Neue Vorgaben der kleptokratischen Eurokratie in Brüssel Die 5. EU-Geldwäsche-Richtlinie beinhaltet eine Novelle, die den Zugriff auf Daten ...