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15. Januar 2019

Frankreich verschuldet sich 2019 mit der Rekordsumme von 200 Milliarden Euro!



Frankreich, immerhin drittgrößte Volkswirtschaft Europas, plant 2019 mit 200 Milliarden Euro Schulden – mehr als jemals zuvor. Weitere Verwerfungen an den Kapitalmärkten sind programmiert, ebenso zusätzliche Belastungen der Steuerzahler und Vermögensinhaber.

Frankreich gibt immer mehr Geld aus. Das Land hat inzwischen Schulden in Höhe von 99 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Die EU erlaubt nach den Maastricht-Kriterien aber höchstens 60 Prozent.Die französische Staatsverschuldung ist deutlich angestiegen. Frankreichs Defizit liegt inzwischen bei 99 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP). Die EU erlaubt aber nach den Stabilitäts-Kriterien von Maastricht höchstens 60 Prozent. Zum Vergleich: Deutschlands Schuldenberg umfasste Anfang 2018 knapp 63 Prozent des BIP. Laut dem Statistikamt Insee erhöhten sich die Verbindlichkeiten Frankreichs zwischen April und Juni um 5,2 Milliarden Euro auf fast 2,3 Billionen Euro. EU-Wirtschafts- und Finanzkommissar Pierre Moscovici wies jeden Vergleich mit Italien zurück: "Frankreichs Verschuldung liegt nicht bei 132 Prozent" des BIPs wie die Italiens, sagte der französische Kommissar. Die französische Verschuldung sei "vertretbar, sie ist keine Gefahr für die öffentlichen Finanzen". 

Ökonomen betonen, solch hohe Schulden seien nur bei dauerhaft niedrigen Zinsen haltbar. Die Statistiker berücksichtigten erstmals die Milliardenschulden der französischen Staatsbahn SNCF. Die französische Regierung will bis 2022 Bahn-Ausstände von insgesamt 35 Milliarden Euro übernehmen.

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13. Dezember 2018

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19. Oktober 2018

EU erweitert Barmittelbegriff, Kryptowährungen nicht betroffen !


Am 02.10.2018 haben die EU-Finanzminister einer neuen Verordnung zugestimmt, mit der die Überwachung von Barmitteltransfers weiter verschärft wird. Die neuen Vorschriften erweitern dabei den Begriff des „Barmittels“ weit über das reine Bargeld in Form von Banknoten und Münzen hinaus. Auch Post-, Fracht- und Kuriersendungen fallen zukünftig unter die neuen Barmittel-Bestimmungen, für die dann bei einer Ein- oder Ausreise in bzw. aus der EU ebenfalls die derzeit gültige Meldeschwelle von 10.000 Euro gilt. 

Die Ausdehnung der Überwachung bezieht sich auch sehr pauschal auf „hochliquide Rohstoffe“ wie beispielsweise Silber, Gold, Diamanten und Bank- oder Reiseschecks sowie Prepaid-Bank- und Kreditkarten, die mit einem Guthaben aufgeladen werden können. Das ist natürlich eine weitreichende Entwicklung und gleichzeitig ein beängstigender Eingriff. Dabei stellt sich die Frage: Wie will denn ein Zollbeamter überhaupt feststellen, ob es sich bei einer bestimmten Bank- oder Kreditkarte, die man bei sich trägt, auch um eine Prepaidkarte handelt? Und wie will der Zoll nachprüfen, welcher Betrag auf dieser aufladbaren Bankkarte gebucht ist?

Kryptowährungen fallen nicht unter die  Barmittelverordnung

Kryptowährungen lagern nicht, wie angenommen, in digitalen Brieftaschen (Wallets), sondern in der sicheren Blockchain. Über die Wallets werden rein die Zugangsschlüssel verwaltet. Das ist vergleichbar mit einem Schlüssel zu einem Tresor im Ausland, in dem die Goldbarren liegen. Den Tresorschlüssel müssen Sie bei einem Grenzübertritt auch nicht angeben. Gleiches gilt für den digitalen Schlüssel zu Ihren Krypto-Wallets. Auf einer Krypto-Zahlkarte sind beim Übertritt einer EU-Außengrenze somit technisch wie juristisch keine anmeldepflichtigen Vermögenswerte vorhanden. Sie können Ihre Vermögenswerte ganz flexibel zu einem späteren Zeitpunkt von Ihrer Krypto-Wallet aufladen, wenn Sie bereits im Ausland sind. Dann können Sie damit natürlich in Kryptowährungen bezahlen oder den Betrag in konventionelle Währungen umwandeln. 

Die Rechtsrisiken für Staatsbürger, Steuerzahler und Vermögensinhaber nehmen massiv zu. Deshalb haben wir ein privates Geldsystem erstellt welches auf Banken, Versicherungen, Pensionskassen verzichtet da diese Institute am internationalen Informationsaustausch teilnehmen und somit jederzeit dem staatlichen Zugriff unterliegen.

 

Frankreich verschuldet sich 2019 mit der Rekordsumme von 200 Milliarden Euro!

Frankreich, immerhin drittgrößte Volkswirtschaft Europas, plant 2019 mit 200 Milliarden Euro Schulden – mehr als jemals zuvor. Weitere Ver...