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3. April 2019

Die besten Auswanderungsländer Europas

Zu den Faktoren, die Auswanderfreudigen jüngst wichtig sind, gehören neben einem guten Gesundheitssystem auch Sicherheit und Freiheit. In den folgenden Ländern genießen die Einwohner eine solide medizinische Betreuung, die den Geldbeutel nicht über die Maßen beansprucht. Das Leben dort ist sicher und nicht bedroht von politischer Instabilität oder hoher Kriminalität. Trotz der guten Sicherheitslage bieten diese Länder genug Spielraum, um Träume zu verwirklichen und sich freier als im engmaschigen Leben zuvor zu fühlen. Denn bei den Deutschen steht Frustration über die zu engen Regeln der deutschen Verwaltung ganz oben auf der Liste der Gründe, dem Heimatland den Rücken zu kehren. 

Ungarn

Schon mit einem Nettoeinkommen um 1000 Euro kann man ein relativ angenehmes Leben führen. Familien mit geringem deutschem Einkommen können in Ungarn daher vergleichsweise gut leben. Dasselbe gilt für Rentner. Diese können mit bescheidenen finanziellen Mitteln einen angenehmen Lebensabend verbringen. Ältere Menschen genießen ferner Vergünstigungen im Alltag, wie beispielsweise eine Gratis-Zugnutzung (gilt für Kunden über 65). Das Vorhandensein einer Vielzahl an Thermalbädern kann sich positiv auf die Heilung von Krankheiten auswirken und erhöht somit ebenfalls die Lebensqualität. Dass oft im Alltag und auf Ämtern auch Deutsch gesprochen wird, ist für ältere Menschen ohne Sprachkenntnisse auch sehr vorteilhaft. Günstige Immobilienpreise und ein angenehmes Klima nehmen auf die genannten Zielgruppen darüber hinaus positiven Einfluss.

Irland

Vor allem, wer über eine Fachausbildung, ein Studium oder einen Fachhochschulabschluß verfügt, hat in Irland gute Chancen, denn Fachkräfte werden bevorzugt gesucht. Das macht das Land vor allem für junge Akademiker attraktiv, die oft Jobs bei den vielen Tech-Giganten finden. Familien freuen sich über die unbürokratischen Einreisebestimmungen und den Anspruch auf vier Wochen Urlaub im Jahr. 

Baltikum (Estland, Lettland und Litauen)

Finanziell unabhängige Auswanderer, Entrepreneure und Rentner gehörten ehemals zu den Gruppen, für die sich das schöne Baltikum vor allem eignete. Die Baltischen Staaten sind etwas für Abenteurer, die bereit sind, ein Risiko einzugehen. Gute Erholungs-möglichkeiten und unberührte Natur machen das Abenteurerherz weit.

Fürstentum Liechtenstein

Ist die Oase für Wohlhabende !  Im Fürstentum verfolgt man eine sehr restriktive Politik was Zuwanderung betrifft. Grundsätzlich erhalten nur Personen mit entsprechendem wirtschaftlichem Fundament eine Aufenthaltsbewilligung. Die Alpenfestung ohne Kriminalität und ethnischen Problemen ist auch steuerlich ein Lichtblick. Die Aufenthaltsbewilligung (B) ist für die Wohnsitznahme ohne Erwerbstätigkeit im Fürstentum Liechtenstein, also Rentner, Pensionär bzw. vermögende Privatpersonen, Erwerbstätigkeit im Ausland. Die Aufenthaltsbewilligung (B) wird direkt von der Regierung vergeben. Eine Berechtigung für Sozialleistungen des Fürstentums Liechtenstein ist ausgeschlossen.

2. November 2017

Virtuelles EU Konto + persönlichen Ibancode + Visakarte



Ein diskretes Bankkonto für Zahlungsein- und ausgänge dank EU Gesetzgebung.  Durch die digitale Revolution sind auch neue Zahlungsmittelformen entstanden. Elektronisches Geld als Finanzinnovation ist allerdings kein gesetzliches Zahlungsmittel wie Bargeld. Nicht die nationalen Gesetzgeber, sondern die Europäische Union hat den Rechtsrahmen für E-Geld in allen EU-Mitgliedsstaaten geschaffen. Die Richtlinie 2000/46/EG vom September 2000 befasste sich mit der Tätigkeit von E-Geld-Instituten.  E – Geld Institute unterliegen nicht dem allgemeinen Auskunftsverfahren wie Kreditinstitute da weder Kapitalanlagen noch Kreditverträge abgeschlossen werden können.  Dieses Bankkonto ist für Privatpersonen und Firmen erhältlich und online in wenigen Minuten zu eröffnen bzw. zu identifizieren ohne lästigen Unterlagenversand. Das Konto ist Multiwährungsfähig und mit Wohnsitz in 183 Staaten möglich. Anbindung bzw. Integration in einen Onlineshop ist auch möglich. Keine festen Gebühren bzw. Bonitätsprüfungen. Dieses Konto ist auch geeignet zur Eröffnung unserer Edelmetallholding bzw. zur Zeichnung der Safeport Fonds. 

Um möglichen zukünftigen gesetzlichen Änderungen der EU bzw. den Mitgliedsstaaten vor zu greifen, sollte man sich über den Wohnsitz für die Eröffnung Gedanken machen. Auch empfehlen wir zur Eröffnung einen Reisepass  zu verwenden und nicht die einfachen Identitätsdokumente wie Personalausweis.

1. März 2017

Tausende Millionäre verlassen Deutschland – Lage in Frankreich noch dramatischer



Immer mehr Millionäre und Leistungsträger kehren Deutschland den Rücken und wandern aus. In Frankreich ist die Lage noch dramatischer. In Großbritannien, den Niederlanden, Österreich, Schweden und Belgien erwarten die Fachleute in Zukunft eine ähnliche Entwicklung. Bis zum Jahr 2014 waren es pro Jahr maximal wenige hundert Millionäre, die aus Deutschland auswanderten. Aber bereits 2015 schnellte diese Zahl hoch auf circa eintausend. Und 2016? 2016 stieg die Zahl der Millionäre, die sich von Deutschland verabschiedeten, auf 4.000, wie das Manager Magazin jetzt berichtet, welches sich hierbei auf die Zahlen von New World Wealth bezieht. „Der starke Anstieg der Auswanderung reicher Menschen aus Deutschland hängt nach Ansicht der Analysten von New World Wealth mit zunehmenden Spannungen in der Gesellschaft zusammen, wie sie auch in anderen europäischen Ländern zu beobachten seien“, schreibt das Magazin. „Namentlich in Großbritannien, den Niederlanden, Österreich, Schweden und Belgien erwarten die Fachleute daher in Zukunft eine ähnliche Entwicklung.“

In Deutschland haben wir innerhalb von zwei Jahren einen Anstieg von wenigen hundert auf 4.000 Reiche und Superreiche, die überdurchschnittlich hohe Steuern zahlten und damit wichtige Stützen der Gesellschaft waren. Innerhalb von zwölf Monaten verließen sie das Land. Wahrscheinlich für immer. Und jetzt rechne man das hoch über 10, 20, 30 Jahre, was dann passiert, wenn wir diesen Trend a) nicht stoppen und b) wieder umdrehen. Die Exilanten zieht es vor allem nach Australien, USA, Kanada, Vereinigte Arabische Emirate, Neuseeland oder Monaco. In Länder also mit weniger Umverteilung, sprich weniger Zwangsenteignungen. Die Millionäre wandern nicht aus nach Frankreich oder Schweden, wo noch extremere Umverteilungen durchgeführt werden. Was aber passiert mit einer Gesellschaft, deren Hauptleistungsträger zunehmend abwandern, während sie gleichzeitig mit solchen geflutet wird, die sehr stark oder sogar vollständig auf Transferleistungen angewiesen sind und von diesen leben?

Um besser zu verstehen, was hier passiert, stellen wir uns die Gesellschaft aus fünf Gruppen – A bis E – zusammengesetzt vor, nehmen also zu hermeneutischen Zwecken eine Gruppeneinteilung nach Leistungsfähigkeit vor.

A-Gruppe: zahlen mehr als doppelt so viele Steuern und Abgaben wie sie vom Staat als Gegenleistung erhalten; extremer Posivitsaldo

B-Gruppe: zahlen 120 – 200 % so viele Steuern und Abgaben wie sie als Gegenleistung erhalten; deutlicher Positivsaldo

C-Gruppe: 80 – 120 %, in etwa ausgewogen

D-Gruppe: 40 – 80 %; deutlicher Negativsaldo

E-Gruppe: 0 – 40 %; extremer Negativsaldo, leben zum Großteil oder vollständig auf Kosten anderer.

Es dürfte schnell einleuchten, dass für jede Gesellschaft, die Personen in Gruppe A und B besonders wichtig sind. Wenn diese ausfallen oder auswandern, ist es nicht nur für deren direkten Angehörige und Bekannten, sondern für die Gesellschaft als Ganzes ein großer Verlust. Blutet die A-Gruppe aus, dann muss die Last immer mehr auf die B- und C-Gruppe verteilt werden, so dass irgendwann auch die ersten aus der B-Gruppe verstärkt abwandern werden. Wo das endet, wenn von unten ständig nachgeschoben wird – sei es durch schlecht gebildete und schlecht qualifizierte Jugendliche aus dem eigenen Volk oder zusätzlich auch noch durch meist miserabel gebildete und qualifizierte Immigranten aus fremden Kulturkreisen – und gleichzeitig die oben aus der A-Gruppe zunehmend rausfallen, das dürfte sich jeder ausmalen können.

Weltmeister im Vertreiben der Reichen und Leistungsträger ist übrigens Frankreich. Bereits 2014 verließen 6.000 Millionäre unseren westlichen Nachbarn, 2015 sogar 10.000. Und 2016 stieg diese ohnehin schon astronomische Zahl nochmals auf jetzt 12.000. Einmaliger Weltrekord! Innerhalb eines Jahres verließen 12.000 Millionäre Frankreich und ziehen es fortan vor, nicht mehr wie Gott in Frankreich zu leben, sondern nunmehr wie Gott außerhalb Frankreichs. Und wer regiert in Paris seit fünf Jahren? Sozialisten, die das Land völlig kaputt machen, was Sozialisten immer tun, sobald sie irgendwo an die Regierung kommen. Egal wo, überall auf der Welt. Es gibt in der gesamten Menschheitsgeschichte keine einzige Ausnahme. 

Während beispielsweise in Deutschland die Staatsverschuldung seit 2010 von 82,5 auf unter 70 Prozent fiel, stieg der französische Schuldenberg von 82,7 Prozent noch weiter an auf jetzt schon fast 100 Prozent des Bruttoinlandsprodukts, während die Maastricht-Kriterien mehr als 60 Prozent Verschuldung eigentlich gar nicht erlauben. Aber nicht nur das. Die französische Wirtschaft liegt darnieder und ist immer weniger konkurrenzfähig. Die Arbeitslosenquote liegt seit Jahren bei ca. 10 Prozent (in Deutschland bei 6) usw. usf.

Die Massenimmigration durch zumeist schlecht qualifizierte Kulturfremde lindert das Problem nicht, sondern verstärkt es noch zusätzlich !

Durch die Überalterung der deutschen Gesellschaft haben wir ohnehin schon das Problem, dass die E-Gruppe von Jahr zu Jahr, von Dekade zu Dekade immer mehr anwächst. Durch die Massenimmigration von zumeist extrem schlecht Qualifizierten verstärkt sich diese Problematik aber nochmals drastisch, da auch sie anfangs zu über 90 Prozent nahezu ausschließlich von Transferleistungen leben (E-Gruppe) und selbst nach Jahren meistens maximal in die D-Gruppe aufsteigen, also immer noch stark subventioniert werden müssen.

In einem Gepräch im schweizer Fernsehen äußerte sich der Soziologe und Wirtschaftswirtschaftler bereits 2015 wie folgt:


Die heimliche Rückkehr zum Goldstandard

Seit der Abschaffung des Goldstandards im Jahr 1971 war Gold kein offizieller Teil des Geldsystems mehr, eine Absicherung von Krediten wa...