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22. Dezember 2019

Gold 2000,-- Euro Anonymitätsgrenze = Lösung: Zoll + Edelmetallholding

Vor nicht allzu langer Zeit, am 26.06.2017, wurde die Vierte EU-Geldwäscherichtlinie in deutsches Recht umgesetzt. Bis zu diesem Datum konnten Sie in Deutschland Gold oder andere Edelmetalle bis zu einem Gegenwert von 14.999 Euro gegen Bargeld anonym erwerben. Seither gilt die neue Grenze von 9.999,99 Euro. Zum 10.01.2020 wird diese Freigrenze für Edelmetalle nochmals um 80% abgesenkt auf dann nur noch 1.999,99 Euro. Natürlich gilt auch hier das Argument Terrorfinanzierung, Geldwäsche usw.. Laut Definition versteht man unter dem Begriff Geldwäsche die Einschleusung illegal erwirtschaften Geldes in den regulären Finanz- und Wirtschaftskreislauf. Dazu zählen etwa Einzahlungen auf Bankkonten und der Erwerb von Immobilien. Wie kann nun jemand, der beispielsweise durch Drogenhandel oder Bestechung Geld illegal erworben hat, eben dieses durch einen Barkauf von Gold waschen? Durch den Barkauf von Gold landet das Geld schließlich nicht im regulären Finanz- und Wirtschaftskreislauf. Es wird lediglich ein anonymes Wertaufbewahrungsmittel durch ein anderes ersetzt. Der eigentliche Geldwäschevorgang bleibt aus.

Die zollrechtliche Meldegrenze in Höhe von 10.000 Euro hat für den Übertritt einer EU-Außengrenze Gültigkeit. Das bedeutet das in der Edelmetallholding Rechtsgebiet Großbritanien auch nach dem Brexit Gold ohne zolltechnische Anmeldung bis zu 9.999,99 Euro pysisch entnommen werden kann. 

Das ist für pysische Goldhalter der passende Zeitpunkt eine kostenfreie Edelmetallholding zu eröffnen um den  anonymen Bezug der Bestände zur Eigenverwahrung zu gewährleisten.

Besitzer von großen Edelmetallmengen können ganze Good-Delivery-Goldbarren (je 400 Feinunzen / rund 12 kg), Good-Delivery-Silberbarren (je 1000 Feinunzen / rund 31,1 kg) und Good-Delivery-Platinbarren (in Form von ganzen Kilogramm) entnehmen.

Gold kann in Form eines oder mehreren Pamp Fortuna 100g-Barren entnommen werden. Dieses Standardformat mit regelmäßigen Versanddaten ist einfach und effizient und erlaubt es, die Kosten auf ein Minimum zu reduzieren. Das Gold wird an Ihre hinterlegte Adresse versandt und gegen eine Unterschrift zugestellt.

 Die Kosten für die Herstellung sowie den versicherten Transport der Barren betragen 165,00 Euro und werden dem Währungskonto belastet !




3. Oktober 2019

Ochlokratie bedeutet „Pöbelherrschaft“, in der Demokratien enden!

Der am Eigennutz orientierte Pöbel setzt nun per Stigmatisierung, Einschüchterung und Dogmatisierung seine politischen Forderungen durch, notfalls auch mit Gewalt. Die Demokratie interessiert ihn nur insofern, als er sie für die Verwirklichung seiner egoistischen Ziele benötigt. Längst hat er es über seine Interessenvertreter in die Parlamente und sämtliche staatlichen Institutionen geschafft. Wo in einer immer unübersichtlicheren Welt Führungspersönlichkeiten und Fachleute dringender denn je gebraucht werden, verhilft der Pöbel jenen Parteien zum Erfolg, deren unzureichend gebildetes und unterdurchschnittlich kompetentes Personal eine möglichst minimale Beschäftigung mit Sachfragen verspricht.

Denn Klugheit und Wissen sind die Feinde jeder Ideologie, ohne die die Pöbelherrschaft nicht funktioniert. Über seine mediokren Marionetten in den politischen Gremien sichert er sich eine immer üppiger fließende staatliche Alimentierung. Er gewinnt auf diese Weise an Kraft und zieht immer neue Kreise an, die darauf hoffen, ebenfalls Einfluss zu gewinnen und mitzuverdienen. Dem Pöbel haben sich inzwischen weite Teile der Wissenschaft angeschlossen, aber auch unzählige Kulturschaffende und ein Großteil der Medienvertreter. Sie alle leben davon, dass der Staat eine bestimmte politische Haltung unterstützt und jeden belohnt, der ihr zur Geltung verhilft. Mit ihrer Autorität und Popularität verleihen Wissenschaftler und Künstler dem ochlokratischen Regime eine Stärke, gegen die die Vernunft keine Chance mehr hat.

Besonders anschaulich lässt sich dies an der aktuellen Klimapolitik zeigen, die alle Merkmale einer Massenhysterie aufweist und keinem Argument mehr zugänglich ist. Basierend auf einer scheinbaren wissenschaftlichen Grundlage, fordert sie den bedingungslosen Glauben an Behauptungen ein, die wir erst in Jahrzehnten überprüfen können. Mittels eines immer mehr zugespitzten Bedrohungsszenarios sprechen die angeblichen „Klimaretter“ die Urängste des Menschen vor einer ungewissen Zukunft an. Die politische Kaste schürt diese Ängste und verleiht dem Wirken der Hysteriker damit die moralische Legitimation. Sie nutzt das (Gefühls-)Chaos zur Etablierung zusätzlicher Steuern und Durchsetzung weiterer Eingriffe in die Freiheitsrechte der Bürger. Noch glauben die Regierenden, die Massenhysterie beherrschen und für die gewünschten Zwecke nutzen zu können. Mehr und mehr deutet sich aber an, dass die zunehmend radikale und immer schlagkräftigere Klimabewegung außer Kontrolle geraten könnte. Dass die pubertäre Sinnsuche der klimahysterischen Pöbelarmeen inzwischen zum Maßstab der Regierungspolitik geworden ist, sagt viel über die herrschende politische Klasse. Sie sollte sich in ihrer eigenen Bewusstseinskrise jedoch klarmachen, dass sie dem Verfall der Demokratie Vorschub leistet, wenn sie zu überleben hofft, indem sie sich mit dem Pöbel verbündet.


28. August 2019

Der schleichende Sozialismus heißt heute Ökologismus

Dr. M. Krall Zitat: Sozialismus ist eine Ideologie derjenigen „die am Leben scheitern“!

Das neue Gewand, dass der Sozialismus heute angenommen hat, sei der Ökologismus. „Vor 30 Jahren war es noch das Ozonloch, danach das Waldsterben und jetzt der angeblich menschengemachte Klimawandel, der als Popanz herhalten muss, um uns unserer Freiheitsrechte zu berauben.“

Derzeit würde sich des Sozialismus durch eine Überflutung der Wirtschaft mit Bürokratie (Regulierungen und Vorschriften) manifestieren. Heute sehen wir in jeder Industrie, wie ein „nicht unerheblicher Teil der Kosten der gesamten Wirtschaft, in ‚compliance und reporting Übungen‘ für Bürokraten“ übergehe.

Eine Missachtung des Eigentumsrechtes sei auszumachen – kein offensichtlicher wie in der damaligen Sowjetunion, aber ein versteckter.

Sozialismus kann mit der Idee einer freien Marktwirtschaft nichts anfangen, weil der Sozialismus eine Ideologie derjenigen ist, „die am Leben scheitern“. Freie Gesellschaften würden immer durch Neid und Missgunst bedroht.

Deswegen sei der Sozialismus in der Tat eine Inspiration des Bösen (man könne es auch satanistisch nennen), weil er sich gegen alle Säulen der Zivilisation richtet.
Der Sozialismus ist der Feind der Religion. Er ist der Feind des Individuums. Er ist der Feind des Eigentums. Er ist der Feind von Ehe und Familie. Er ist der Feind von Kunst und Kultur.“

7. August 2019

Wer bezahlt die EU und wer bekommt das meiste Geld?

Im Haushaltsplan 2017 haben zehn EU-Mitglieder mehr Beiträge geleistet als sie aus der EU herausbekommen haben, zumindest was die direkten Geldbeiträge anbelangt. Laut Katharina Buchholz von Statista belegt Großbritannien mit rund 7,5 Milliarden Euro Nettobeitrag den zweiten Platz in der Rangliste. Deutschland lag mit 12,8 Milliarden Euro an der Spitze der Rangliste.

8. Mai 2019

Die EU-Kommission erinnert an das sowjetische Politbüro

Der in Großbritannien lebende russische Querdenker Wladimir Bukowski ist der Ansicht, dass die EU-Kommission immer mehr dem autoritären System der Sowjetunion ähnele: Die EU-Kommission sei ein nicht gewähltes Organ, das Politik mache.

Das einzige, gewählte EU-Organ sei das Parlament, das jedoch wiederum kaum wichtige Entscheidungsbefugnisse habe, sagte Bukowski in einem Gespräch mit „Tichys Einblick“. Die EU-Architektur sei darauf ausgelegt, an der Demokratie vorbeizugehen, denn mehrmals hätten Leute in verschiedenen Ländern gegen eine weitere Integration in der Europäischen Union gestimmt – jedoch vergeblich.

Wie repressiv die EU ist, sieht man am Vorgehen gegen Großbritannien, Ungarn oder Polen. Aufstände gegen ein Regime, das die Maxime der EU-Kommission vertritt, werden mit Gewalt niedergeschlagen, wie derzeit in Frankreich (Gelbwestenproteste) zu sehen.

Die aktuelle „grüne“ Bewegung in Europa habe die „Neigung, das Leben der anderen zu kontrollieren, ihre persönlichen Freiheiten zu beschränken und ihnen ihre Meinung aufzuzwingen.“ Politische Korrektheit werde immer mehr zum Maß der Dinge. Political correctness begann im Westen jedoch bereits in den 80er Jahren. Während man im Osten begann, seine persönlichen Freiheiten wiederzuerlangen, habe der Westen begonnen, seine Freiheiten zu verlieren – ganz freiwillig und von sich aus, so Bukowski.

Bukowski, der in Cambridge lebt, sieht auch in den wissenschaftlichen Fachbereichen das Prinzip der Wissenschaft der offenen Ergebnisse verlorengehen. Die Akademische Freiheit gebe es nicht mehr. Bestimmte Annahmen dürften in der Öffentlichkeit gar nicht mehr getroffen werden – sonst sei es aus mit der Karriere, stellt Bukowski fest. Das verändere längst auch den wissenschaftlichen Diskurs.
Wladmir Bukowski verbrachte zwölf Jahre in sowjetischen Gefängnissen und Straflagern. In den 1960er und 1970er-Jahren wurde er zu einem der bekanntesten Aktivisten in der Sowjetunion:  Tausende Bücher wurden unter der Hand und von Freund zu Freund weitergereicht. Autoren wie Alexander Solschenizyn wurden damals prominent, wenngleich keines seiner Werke jemals in der Sowjetunion erschienen ist.

25. Oktober 2017

Für Europas Neuordnung sind alle Mittel recht !



So soll die „Neuordnung Europas“ aussehen, die Macron und Merkel wollen. Zumindest jedoch baut der französische Präsident auf die deutsche Bundeskanzlerin. Und für diese Reform sind alle Mittel recht. 

Hintergrund: Die Staatsverschuldungen in Europa steigen immer weiter. Mit wenigen Ausnahmen. Und das betrifft nicht nur die sogenannten Krisenländer. Während die Staatsverschuldung in Deutschland noch bei etwa 65 Prozent vom Bruttoinlandsprodukt liegt, erreicht sie in Frankreich fast 100 Prozent! Dabei geht es nicht nur um die Vergemeinschaftung von Schulden. Sondern um das Schreckgespenst jeden Eigentümers: Um Enteignungen! Zwei Schlagworte, bei denen – vor allem beim letzten - jeder EU-Bürger hellwach werden sollte!

Nun hat der Think Tank France Stratégie, der der französischen Regierung nahesteht, weitere Vorschläge ausgearbeitet, um die Verschuldung Europas zu bekämpfen. Und diese sind radikal! Die französische Denkfabrik, die lediglich ihre eigene Meinung und nicht die der Regierung wiedergeben will – ein Schelm wer Böses denkt – schlägt drei wichtige Punkte vor:

Eine stärkere Solidarität zwischen den Staaten der Euro-Zone: Jene EU-Mitgliedstaaten, die wirtschaftliche bzw. finanzielle Probleme haben, sollen von der Gemeinschaft besser unterstützt werden! 

Die Europäische Zentralbank (EZB) soll einen Teil der Schulden der EU-Mitgliedstaaten aufkaufen! Das heißt nichts anderes, als dass die staatlichen Schulden mit Hilfe der EZB „aufgelöst“ werden. Dies sei eine notwendige Bedingung, um die Euro-Zone dauerhaft solide zu halten. Im Gegenzug soll festgelegt werden, dass wenn ein Land den auferlegten Sparauflagen nicht mehr nachkommen kann oder will, auch nicht mehr unterstützt werden soll! 

Ein EU-Mitgliedsland, das verschuldet ist, soll Eigentümer eines Teils der Bauflächen werden. Dafür soll eine jährliche Steuer anfallen. Können oder wollen die Eigentümer jährlich eine solche nicht zahlen, dann würde der Abschlag bei einem Verkauf oder einer Erbschaft abgerechnet werden. 

Während großer und tiefer Krisen wägen sich vor allem Immobilienbesitzer in relativer Sicherheit, weil ihr Grundbesitz nicht an Wert verliert. Doch dies ist mehr als trügerisch. Häuser und Wohnungen sind unbewegliche Güter, die dem Zugriff des Staates nicht ausweichen können. Frei nach dem Motto „Ein Haus kann nicht weglaufen“.Gerade die Vergangenheit hat gezeigt, dass im Zuge des Gesetzes über den Geldentwertungsausgleich bei bebauten Grundstücken auch Immobilienvermögen durch Zwangsanleihen belastet werden können. Schon in der Weimarer Republik - aber auch im Dritten Reich (bis 1943) - gab es eine solche Zusatzsteuer. Die sogenannte Hauszins- oder Gebäudeentschuldungssteuer. Das war eine auf Wohneigentum erhobene Ertragssteuer. Oder anders ausgedrückt: Eine Zwangshypothek, die ins Grundbuch eingetragen wurde. Diese betrug während und nach der Währungsreform 1923 zwischen 20 und 50 Prozent der üblichen Mietpreise.Auch im Zuge der Währungsreform 1948 wurden Immobilienbesitzer auf dem Gebiet der entstehenden Bundesrepublik mit einer Zwangshypothek belastet, die in den kommenden Jahren abbezahlt werden musste.

Denn auch in Deutschland sind die Verhältnisse klar, was Beschlagnahmungen und Enteignungen anbelangt. Nur die wenigsten wissen es ! Im Zuge der Flüchtlingskrise und damit einhergehendem knappen Wohnraum wird im Herbst 2015 erstmals wieder öffentlich über die Beschlagnahmung von Immobilien in Privatbesitz diskutiert! Die "Heilige Kuh" der Deutschen, sein Eigentum, wird damit sprichwörtlich geschlachtet. Und das, obwohl die Bundesregierung noch dementiert, Zwangsvermietungen leerstehender Immobilien für Flüchtlingen zu planen.

Im Grundgesetz Artikel 14 (Absatz 1) heißt es dazu: "Das Eigentum und das Erbrecht werden gewährleistet. Inhalt und Schranken werden durch die Gesetze bestimmt."

So heißt es im Grundgesetz (Absatz 2) weiter: "Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen."

Und in Absatz 3 steht hinsichtlich von Enteignungen ist klipp und klar zu lesen: "Eine Enteignung ist nur zum Wohle der Allgemeinheit zulässig. Sie darf nur durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes erfolgen, das Art und Ausmaß der Entschädigung regelt. Die Entschädigung ist unter gerechter Abwägung der Interessen der Allgemeinheit und der Beteiligten zu bestimmen. Wegen der Höhe der Entschädigung steht im Streitfalle der Rechtsweg vor den ordentlichen Gerichten offen.“

18. Juli 2017

Das 400 Jahre alte Bankgeheimnis ist offiziell abgeschafft

Laut einem Bericht der "Welt am Sonntag" überprüfen die Behörden inzwischen so häufig Privatkonten, wie noch nie zuvor. Allein in der ersten Hälfte 2017 sind beim Bundeszentralamt für Steuern 340.000 Abfragen eingegangen! Seit dem 25. Juni 2017 gibt es offiziell kein Bankgeheimnis mehr in Deutschland. Seitdem ist ein neues "Steuerumgehungsbekämpfungsgesetz" in Kraft. Die Finanzbehörden haben dadurch kompletten Zugang zu sämtlichen deutschen Privatkonten. Big Brother kann alle Ihre Kontenbewegungen und Daten ausspionieren, ohne dass Sie jemals davon erfahren werden.

Hier eine kleine Auswahl, welche Vollmachten die Finanzbehörden durch das neue Gesetz haben:

  • Behörden müssen keine Rücksicht mehr auf das besondere Vertrauensverhältnis zwischen Bank und Kunde nehmen
  • Behörden müssen keine Auskunft mehr beim Steuerpflichtigen anfordern, bevor sie sich an die Bank wenden
  • Sämtliche Bankkonten dürfen ohne Verdachtsmoment überwacht werden
  • Alle Kontodaten die im Zuge der Identitätsprüfung angegeben werden, dürfen von den Behörden bei der Steuererhebung mitverwendet werden.  
Der wahre Grund ist, dass man Ihnen sämtliche Fluchtwege aus dem Bankensystem abschneiden will. Die EU-Regierung braucht Geld und bereitet sich auf die totale Enteignung sämtlicher Bürger vor. Das Bankgeheimnis ist da nur ein störendes Hindernis - das jetzt offiziell abgeschafft wurde.

Wir raten Ihnen DRINGEND, Ihr Geld nicht im EU-Banksystem aufzubewahren. Dort haben Sie ab sofort keinerlei Privatsphäre mehr - und Sie sind staatlicher Enteignung und Willkür der Behörden schutzlos ausgeliefert. Der Raubzug der EU geht in die nächste Runde. Das Bankgeheimnis wurde blitzschnell und ohne Vorwarnung abgeschafft. Die nächsten Enteignungsmaßnahmen der EU kommen garantiert! Schützen Sie sich gegen diesen Diebstahl, solange Sie noch können.

Deshalb: Unsere Edelmetallholding



Wie wird aus Sozialismus eigentlich eine linke Diktatur?

Es beginnt mit linker Unterwanderung wichtiger Medien. Universitäten sind sowieso links, und damit auch Journalisten, Lehrer, Schulen. Heute...