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26. Juli 2017

Warum Sie auf keinen Fall Ihr Vermögen im Bankschließfach (EU) lagern sollten!



Vielleicht ist es Ihnen noch gar nicht richtig bewusst: Ihre Freiheits- und Datenschutzrechte werden unter dem Deckmantel von Terrorismusbekämpfung und Geldwäsche immer mehr eingeschränkt. Vor allem betrifft das Ihr Vermögen. Über die Pläne hinsichtlich der Abschaffung des Bargeldes informiere ich Sie hier bei Unangreifbar leben regelmäßig. Werden diese Pläne vollends durchgesetzt, dann haben Sie einen Großteil Ihrer Vermögensfreiheit verloren. Denn wenn Sie nur noch bargeldlos bezahlen können, wird jeder Geldtransfer registriert und damit auch überwacht, sprich: kontrolliert! Somit werden Sie „gläsern“!

Während die Öffentlichkeit mit Terroranschlägen und anderen Gefahren und Bedrohungen beschäftigt ist, erklärte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble vorab: „Wir brauchen schlagkräftige Instrumente im Kampf gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung. Deshalb bringen wir jetzt die Umsetzung der Vierten EU-Geldwäscherichtlinie auf den Weg.“
Und weiter: „Durch die neuen Regelungen stellen wir uns noch besser auf. Wir schaffen ein Transparenzregister, um Missbrauch vorzubeugen, und verschärfen die Bußgeldregeln. Die Zentralstelle für Finanztransaktionsuntersuchungen wird gestärkt, sie erhält deutlich mehr Personal und ein schärferes Aufgabenprofil.“

Edelmetallhändler sollen von nun an bei Barzahlungen über 10.000 Euro ein sogenanntes Risikomanagement etablieren. Bei diesen Handlungsalternativen geht es vordergründig um erforderliche Maßnahmen zur Verhinderung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung. Die Edelmetallanbieter müssen diese Risikoanalyse dokumentieren, regelmäßig überprüfen und gegebenenfalls aktualisieren. Und der entsprechenden Aufsichtsbehörde auf Verlangen die aktuelle Fassung zur Verfügung stellen. Die Informationen müssen sicher und vertraulich an die anfragende Stelle übermittelt werden. Dazu zählen eingeholte Informationen über Vertragspartner, also über Sie, gegebenenfalls über die für Sie auftretenden Personen und wirtschaftlich Berechtigten. Über Geschäftsbeziehungen und Transaktionen, insbesondere Transaktionsbelege, soweit diese für die Untersuchung von Transaktionen erforderlich sein können. 

Weil Behörden inzwischen und sozusagen per Knopfdruck Zugang zu all Ihren Konten haben, schaffen sich immer mehr besorgte Bürger ein Bankschließfach an. So wollen sie ihr Vermögen vermeintlich vor dem Zugriff von Banken und dem Staat zu schützen. Wir prophezeien Ihnen schon jetzt, dass das Bundesfinanzministerium in nicht allzu ferner Zukunft per Erlass die Schließfächer gewaltsam öffnen lässt. Und zwar unter dem allgemein bekannten Deckmantel der Verhinderung von Terrorfinanzierung, Geldwäsche oder Steuerhinterziehung. Vorher werden Sie wahrscheinlich noch dazu aufgefordert, sich freiwillig als Schließfachbesitzer zu outen. Und nachzuweisen, woher der Vermögensinhalt stammt. Vor allem aber, ob dieser auch versteuert wurde! Gerade das ist mitunter sehr schwierig. Denn in den Tresoren lagern oft Jahrzehnte alte Werte, deren Erwerbsnachweis unmöglich ist. 

Großbritannien 2008: 2008 wurden von Scotland Yard und 300 Beamten 7.000 Schließfächer an unterschiedlichen Standorten gewaltsam geöffnet! Natürlich mit der Verdachtsbegründung, dass dort Schwarzgeld gelagert sei bzw. Geldwäsche Vorschub geleistet werde. Gefunden wurden natürlich enorme Vermögenswerte, darunter auch Gold. Vorher wurden Schließfachbesitzer aufgefordert, sich zu melden und die Inhaltsherkunft nachzuweisen. Nur 850 Personen kamen dem nach. Deshalb kann dieses Beispiel schnell und leicht Schule machen. Auch in Deutschland!

Unseren Clienten nennen Wir:

Bankenunabhängige Schließfächer in der Schweiz und Fürstentum Liechtenstein

Fintechkonten für anonyme Zahlungsein- und ausgänge (Weltweit) - Benutzen Wir selbst !

Europäische Handysim mit parag. Anschrift !

- Schließfächer sollten grundsätzlich mit nicht EU Anschrift gemietet werden ! -

18. Juli 2017

Das 400 Jahre alte Bankgeheimnis ist offiziell abgeschafft

Laut einem Bericht der "Welt am Sonntag" überprüfen die Behörden inzwischen so häufig Privatkonten, wie noch nie zuvor. Allein in der ersten Hälfte 2017 sind beim Bundeszentralamt für Steuern 340.000 Abfragen eingegangen! Seit dem 25. Juni 2017 gibt es offiziell kein Bankgeheimnis mehr in Deutschland. Seitdem ist ein neues "Steuerumgehungsbekämpfungsgesetz" in Kraft. Die Finanzbehörden haben dadurch kompletten Zugang zu sämtlichen deutschen Privatkonten. Big Brother kann alle Ihre Kontenbewegungen und Daten ausspionieren, ohne dass Sie jemals davon erfahren werden.

Hier eine kleine Auswahl, welche Vollmachten die Finanzbehörden durch das neue Gesetz haben:

  • Behörden müssen keine Rücksicht mehr auf das besondere Vertrauensverhältnis zwischen Bank und Kunde nehmen
  • Behörden müssen keine Auskunft mehr beim Steuerpflichtigen anfordern, bevor sie sich an die Bank wenden
  • Sämtliche Bankkonten dürfen ohne Verdachtsmoment überwacht werden
  • Alle Kontodaten die im Zuge der Identitätsprüfung angegeben werden, dürfen von den Behörden bei der Steuererhebung mitverwendet werden.  
Der wahre Grund ist, dass man Ihnen sämtliche Fluchtwege aus dem Bankensystem abschneiden will. Die EU-Regierung braucht Geld und bereitet sich auf die totale Enteignung sämtlicher Bürger vor. Das Bankgeheimnis ist da nur ein störendes Hindernis - das jetzt offiziell abgeschafft wurde.

Wir raten Ihnen DRINGEND, Ihr Geld nicht im EU-Banksystem aufzubewahren. Dort haben Sie ab sofort keinerlei Privatsphäre mehr - und Sie sind staatlicher Enteignung und Willkür der Behörden schutzlos ausgeliefert. Der Raubzug der EU geht in die nächste Runde. Das Bankgeheimnis wurde blitzschnell und ohne Vorwarnung abgeschafft. Die nächsten Enteignungsmaßnahmen der EU kommen garantiert! Schützen Sie sich gegen diesen Diebstahl, solange Sie noch können.

Deshalb: Unsere Edelmetallholding