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22. August 2017

Wandern Sie aus, solange Sie noch können!



Sie kennen bestimmt das alte Sprichwort: „Die Ratten verlassen das sinkende Schiff!“ Oder anders ausgedrückt: Bevor das Schiff ganz untergeht, sollte man sich in Sicherheit bringen. 

Nach dem voran genannten Motto handeln auch viele Reiche. Denn sie kehren der Krisen-, Terror- und Migrationsgeschüttelten EU schon längst den Rücken. Und sie wissen in der Regel, was sie tun. Vor allem mit ihrem Vermögen. Denn in Europa, in Deutschland wird es immer ungemütlicher. Die Risiken steigen. In allen Bereichen und Belangen. Fast täglich können Sie das selbst hören, lesen oder sehen.

Schon im Frühjahr 2017 wurde eine Studie der südafrikanischen Beratungsgesellschaft „New World Wealth“ veröffentlicht. Demnach verließen in den letzten beiden Jahren tausende Millionäre Deutschland und Frankreich. Konkret waren es 2016 rund 4.000 Menschen, die jeweils über ein Vermögen von über einer Million US-Dollar besitzen, die der Bundesrepublik den Rücken kehrten. Das sind viermal so viel „Flucht-Millionäre“ wie noch 2015! In Frankreich verabschiedeten sich 2016 sogar 12.000 Millionäre. 2015 waren es 10.000. In Italien gaben 6.000, in Griechenland 3.000 und in Spanien 2.000 Millionäre ihren Wohnort in ihrem Heimatland auf. Und damit auch ihren Steuersitz! Und fallen so als wichtige Steuer- und Beitragszahler für die betroffenen Staaten weg. So sind die Gründe für ihre Massenflucht außerdem „religiöse und ethnische Spannungen“ und „Spannungen in der Gesellschaft“, die vermögende Menschen zur Ausreise zwingen. Damit ist wohl auch die Massenzuwanderung gemeint. Hinzu kommen die zunehmende Islamisierung der Gesellschaft, die steigende Gewaltkriminalität sowie die großflächige Vermögensenteignung durch EZB & Co. Nicht zu vergessen die massiven Schuldenprobleme der europäischen Staaten und Banken und die strukturellen Defizite, vor allem der sogenannten „Krisenländer“. 

Das ist fatal! Vor allem Deutschland haftet über den ESM und die Bankenunion für marode EU-Staaten wie die „Schwergewichte“ Frankreich, Italien oder Spanien. Wandern in diesen Ländern die Vermögenden aus, bedeutet das für die deutschen Steuerzahler und Bankkunden, weiter steigende Haftungsrisiken. 

Tatsächlich sehen die Zukunftsaussichten für die EU düster aus: Auf langfristige Sicht werden die Steuern und die Sozialbeiträge steigen, sich das Wirtschaftswachstum verringern, die Nettolöhne stagnieren oder gar sinken und die Sicherheitslage immer prekärer. Zu Recht verlieren also immer mehr Deutsche und andere Europäer das Vertrauen in Grundpfeiler und Institutionen, die eigentlich Halt und Orientierung geben sollten. Oder sie zweifeln daran: an Staaten, Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Sicherheit, Rechtsprechung, Geld und Banken. Vor allem in Hinblick auf das eigene Vermögen schwindet angesichts der desaströsen Wirtschafts- und Finanzpolitik immer mehr die Zuversicht. Aus Sicht der Analytiker sind die nächsten Länder, die vor gravierenden religiösen Spannungen durch Muslime und Auswanderungen einheimischer Millionäre stehen, Deutschland, Belgien und Schweden. Weltweit gesehen kehrten mehr als 82.000 Millionäre ihrer Heimat den Rücken. Im Vorjahr waren es lediglich 64.000.

Das alles sollte zu denken geben! Denn: Die Abwanderung von Vermögenden ist ein alarmierendes Zeichen. Warum? Ganz einfach: Gerade sie sind aufgrund ihrer hohen persönlichen Flexibilität normalerweise immer die ersten die gehen. Dabei ist die Auswanderung der Reichen nicht nur eine persönliche Angelegenheit. Denn durch ihre Migration verlieren viele Menschen ihre Jobs in deren Unternehmen. Auch das besagen Studien.



14. Juli 2017

23 Millionen Menschen planen die Auswanderung!



Die UNO, die NATO, die OECD oder der IWF sind supranationale Organisationen die sicherlich bekannt sind. Die IOM hingegen dürfte nach unserer Einschätzung relativ unbekannt sein. Dieser Organisation kommt aber in der nahen Zukunft eine immer größer werdende Bedeutung zu. IOM steht für „Internationale Organisation für Migration“. Diese weltweit und in diesem Segment führende Vereinigung beschäftigt sich mit der Thematik internationaler Migrationsbewegungen in jeglicher Hinsicht. Die IOM wurde bereits im Jahr 1951 gegründet und arbeitet mit Regierungen und weiteren internationalen Organisationen eng zusammen. Die IOM hat aktuell eine ebenso interessante wie auch für mich erschreckende Studie des Gallup-Institutes veröffentlicht. Demnach können sich weltweit sage und schreibe 710 Millionen Menschen aus 160 Staaten ganz grundsätzlich eine Auswanderung vorstellen. In den letzten Jahren ist diese Zahl immer weiter angestiegen. Die Experten des Gallup-Institutes gehen davon aus, dass sich derzeit rund 23 Millionen Menschen in ganz konkreten Vorbereitungen für ihre Auswanderung befinden. Sehr interessant an der Studie ist  der Aspekt, dass rund die Hälfte aller Auswanderungswilligen aus lediglich 20 Staaten stammen.
Acht Staaten davon liegen in Afrika. Nigeria ist der Spitzenreiter. Nigeria hat 182 Millionen Einwohner. In die USA können Nigerianer kaum auswandern. Nach Kanada und Saudi-Arabien auch nicht. Was macht eigentlich Europa und Deutschland, falls es in Nigeria – vergleichbar mit Syrien oder Afghanistan - zu einer großen Migrationswelle kommt? In Deutschland ist zu beobachten, dass in den letzten Jahren verstärkt Millionäre auswandern. Im Jahr 2015 kehrten bereits 1.000 Millionäre Deutschland den Rücken. Diese Zahl verdreifachte sich im Jahr 2016 auf 4.000 ausgewanderte Millionäre.

Dies wird nicht ohne negative Auswirkungen für Innere Sicherheit, Sozialsysteme, Gesundheitsversorgung in den Ankunftsstaaten bleiben !

Schon Johann Wolfgang von Goethe, der zahlreiche Auslandsreisen zu seiner Zeit unternahm, stellte fest: „Wer sich den Gesetzen nicht beugen will, muss die Gegend verlassen in der sie gelten.“

8. Juni 2017

Bedrohliche Einschränkungen der Privatsphäre und Eigentumsrechte in der EU

  • Bargeldvorschriften und Bargeldkontrollen 
  • zunehmende gesetzliche Goldeigentümerkontrolle 
  • in absehbarer Zeit Einführung von erheblichen fiskalischen Belastungen auf Goldeigentum
Die gesetzlichen Vorschriften (4. EU Geldwäsche-Richtlinie 2015/849) werden ab 26. Juni 2017 in der Europäischen Union auch zur Kontrolle der Goldeigentümer eine dramatische Verschärfung erfahren. Es handelt sich in diesem Zusammenhang aber nur um eine einzelne Massnahme in einem ganzen Mosaik von voraussichtlich weiteren gesetzlichen Einschränkungen der Privatsphäre und Eigentumsrechte der Einwohner.
Ab 26. Juni 2017 besteht somit auch eine neue gesetzliche Goldverkaufseinschränkung von physischem Gold gegen Bargeld.
Die Deutschen Banken haben ausserdem schon heute eine gesetzliche Buchführungspflicht über die Halter von Schliessfächern. Man hört von kompetenten Fachkreisen, dass der deutsche Staat die Einführung einer zentralen Meldestelle für Bankschliessfächer und eine jederzeitige Erfassung der Schliessfachvollmachten auf Knopfdruck elektronisch abrufbar plant. Sobald diese Grundlage umgesetzt wird, ist es nur noch ein kleiner Schritt um auch Deklarationspflichten über den Schliessfachinhalt gesetzlich vorzuschreiben.
Man hört jetzt schon die Argumentation, dass derjenige, der sein Vermögen ehrlich deklariert, nichts zu befürchten hat. Die neuen und geplanten administrativen Entwicklungen weisen ganz klar als abschliessende Massnahme auf eine vollständige Kontrolle der Goldeigentümer vermutlich verbunden  mit einer erhebliche Besteuerung von persönlichem Goldeigentum und des Wertgewinnes auf Gold hin. Spätestens beim Einritt einer sich verdüsternden Konjunktur und Finanzlage sind die erläuterten Massnahmen keinesfalls als absurd zu bezeichnen, sondern dürften planmässig Realität werden. 

Im Bundesstaat Arizona in den USA haben Gold und Silber jetzt sogar den gesetzlichen Status eines offiziellen Zahlungsmittels erhalten. Das ist ein Faktum, das auf den Missstand und die Gefahr der Geldentwertung im Sinne von Kaufkraftentwertung des US-Dollars hinweist und ein erhebliches Misstrauen gegenüber der amerikanischen Zentralbank FED zum Ausdruck bringt. Gleiche Überlegungen wären auch gegenüber der von Mario Draghi geführten Europäischen Zentralbank angebracht.

9. April 2017

Bisher sind laut OECD 3,4 Mio. Deutsche aus Deutschland geflüchtet.

Tendenz steigend. Die Regierung will sie nun zur Rückkehr bewegen. Ob das funktioniert?

Das von der Bundesregierung in Kooperation mit dem Institut der deutschen Wirtschaft betriebene Willkommensportal für internationale Fachkräfte "Make it in Germany" plant offenbar, sein Informations- und Beratungsangebot auf Deutsche im Ausland auszuweiten. Das berichtet die "Welt am Sonntag".

Bislang richtet sich das Angebot nur an Ausländer, die zum Arbeiten in die Bundesrepublik kommen wollen. Der Wirtschaftsflügel der Union plädierte angesichts der wachsenden Fachkräftelücke dafür, die im Ausland lebenden Deutschen verstärkt in den Blick zu nehmen. "Wir müssen uns ganz gezielt mit einer Anwerbestrategie darum bemühen, sie wieder zurückzuholen", sagte der Generalsekretär des CDU-Wirtschaftsrats, Wolfgang Steiger, der Zeitung.

"Anzeigen, die auf die guten Beschäftigungsperspektiven in Deutschland verweisen, könnten gezielt in Medien geschaltet werden, die von Deutschen und Deutschstämmigen im Ausland häufig genutzt werden", heißt es in einem Strategiepapier des Wirtschaftsrats.

Der Migrationsexperte der Industrieländerorganisation OECD, Thomas Liebig, sieht für das Werben um Rückkehrer vor allem in Österreich und in der Schweiz gute Chancen. In beiden Ländern ist die deutsche Community relativ groß, und viele Deutsche sind erst in den vergangenen zehn Jahren dorthin eingewandert.

"Generell gilt, dass zu Beginn nur eine Minderheit der Migranten dauerhaft auswandern möchte", sagte Liebig. Die Rückkehrbereitschaft nehme nach fünf Jahren ab. "Viele Deutsche gehen zum Studieren ins Ausland und bleiben, wenn sie nach dem Abschluss einen Job angeboten bekommen."
Laut OECD leben rund 3,4 Millionen deutsche Auswanderer in aller Welt.

1. März 2017

Tausende Millionäre verlassen Deutschland – Lage in Frankreich noch dramatischer



Immer mehr Millionäre und Leistungsträger kehren Deutschland den Rücken und wandern aus. In Frankreich ist die Lage noch dramatischer. In Großbritannien, den Niederlanden, Österreich, Schweden und Belgien erwarten die Fachleute in Zukunft eine ähnliche Entwicklung. Bis zum Jahr 2014 waren es pro Jahr maximal wenige hundert Millionäre, die aus Deutschland auswanderten. Aber bereits 2015 schnellte diese Zahl hoch auf circa eintausend. Und 2016? 2016 stieg die Zahl der Millionäre, die sich von Deutschland verabschiedeten, auf 4.000, wie das Manager Magazin jetzt berichtet, welches sich hierbei auf die Zahlen von New World Wealth bezieht. „Der starke Anstieg der Auswanderung reicher Menschen aus Deutschland hängt nach Ansicht der Analysten von New World Wealth mit zunehmenden Spannungen in der Gesellschaft zusammen, wie sie auch in anderen europäischen Ländern zu beobachten seien“, schreibt das Magazin. „Namentlich in Großbritannien, den Niederlanden, Österreich, Schweden und Belgien erwarten die Fachleute daher in Zukunft eine ähnliche Entwicklung.“

In Deutschland haben wir innerhalb von zwei Jahren einen Anstieg von wenigen hundert auf 4.000 Reiche und Superreiche, die überdurchschnittlich hohe Steuern zahlten und damit wichtige Stützen der Gesellschaft waren. Innerhalb von zwölf Monaten verließen sie das Land. Wahrscheinlich für immer. Und jetzt rechne man das hoch über 10, 20, 30 Jahre, was dann passiert, wenn wir diesen Trend a) nicht stoppen und b) wieder umdrehen. Die Exilanten zieht es vor allem nach Australien, USA, Kanada, Vereinigte Arabische Emirate, Neuseeland oder Monaco. In Länder also mit weniger Umverteilung, sprich weniger Zwangsenteignungen. Die Millionäre wandern nicht aus nach Frankreich oder Schweden, wo noch extremere Umverteilungen durchgeführt werden. Was aber passiert mit einer Gesellschaft, deren Hauptleistungsträger zunehmend abwandern, während sie gleichzeitig mit solchen geflutet wird, die sehr stark oder sogar vollständig auf Transferleistungen angewiesen sind und von diesen leben?

Um besser zu verstehen, was hier passiert, stellen wir uns die Gesellschaft aus fünf Gruppen – A bis E – zusammengesetzt vor, nehmen also zu hermeneutischen Zwecken eine Gruppeneinteilung nach Leistungsfähigkeit vor.

A-Gruppe: zahlen mehr als doppelt so viele Steuern und Abgaben wie sie vom Staat als Gegenleistung erhalten; extremer Posivitsaldo

B-Gruppe: zahlen 120 – 200 % so viele Steuern und Abgaben wie sie als Gegenleistung erhalten; deutlicher Positivsaldo

C-Gruppe: 80 – 120 %, in etwa ausgewogen

D-Gruppe: 40 – 80 %; deutlicher Negativsaldo

E-Gruppe: 0 – 40 %; extremer Negativsaldo, leben zum Großteil oder vollständig auf Kosten anderer.

Es dürfte schnell einleuchten, dass für jede Gesellschaft, die Personen in Gruppe A und B besonders wichtig sind. Wenn diese ausfallen oder auswandern, ist es nicht nur für deren direkten Angehörige und Bekannten, sondern für die Gesellschaft als Ganzes ein großer Verlust. Blutet die A-Gruppe aus, dann muss die Last immer mehr auf die B- und C-Gruppe verteilt werden, so dass irgendwann auch die ersten aus der B-Gruppe verstärkt abwandern werden. Wo das endet, wenn von unten ständig nachgeschoben wird – sei es durch schlecht gebildete und schlecht qualifizierte Jugendliche aus dem eigenen Volk oder zusätzlich auch noch durch meist miserabel gebildete und qualifizierte Immigranten aus fremden Kulturkreisen – und gleichzeitig die oben aus der A-Gruppe zunehmend rausfallen, das dürfte sich jeder ausmalen können.

Weltmeister im Vertreiben der Reichen und Leistungsträger ist übrigens Frankreich. Bereits 2014 verließen 6.000 Millionäre unseren westlichen Nachbarn, 2015 sogar 10.000. Und 2016 stieg diese ohnehin schon astronomische Zahl nochmals auf jetzt 12.000. Einmaliger Weltrekord! Innerhalb eines Jahres verließen 12.000 Millionäre Frankreich und ziehen es fortan vor, nicht mehr wie Gott in Frankreich zu leben, sondern nunmehr wie Gott außerhalb Frankreichs. Und wer regiert in Paris seit fünf Jahren? Sozialisten, die das Land völlig kaputt machen, was Sozialisten immer tun, sobald sie irgendwo an die Regierung kommen. Egal wo, überall auf der Welt. Es gibt in der gesamten Menschheitsgeschichte keine einzige Ausnahme. 

Während beispielsweise in Deutschland die Staatsverschuldung seit 2010 von 82,5 auf unter 70 Prozent fiel, stieg der französische Schuldenberg von 82,7 Prozent noch weiter an auf jetzt schon fast 100 Prozent des Bruttoinlandsprodukts, während die Maastricht-Kriterien mehr als 60 Prozent Verschuldung eigentlich gar nicht erlauben. Aber nicht nur das. Die französische Wirtschaft liegt darnieder und ist immer weniger konkurrenzfähig. Die Arbeitslosenquote liegt seit Jahren bei ca. 10 Prozent (in Deutschland bei 6) usw. usf.

Die Massenimmigration durch zumeist schlecht qualifizierte Kulturfremde lindert das Problem nicht, sondern verstärkt es noch zusätzlich !

Durch die Überalterung der deutschen Gesellschaft haben wir ohnehin schon das Problem, dass die E-Gruppe von Jahr zu Jahr, von Dekade zu Dekade immer mehr anwächst. Durch die Massenimmigration von zumeist extrem schlecht Qualifizierten verstärkt sich diese Problematik aber nochmals drastisch, da auch sie anfangs zu über 90 Prozent nahezu ausschließlich von Transferleistungen leben (E-Gruppe) und selbst nach Jahren meistens maximal in die D-Gruppe aufsteigen, also immer noch stark subventioniert werden müssen.

In einem Gepräch im schweizer Fernsehen äußerte sich der Soziologe und Wirtschaftswirtschaftler bereits 2015 wie folgt:


Russland kauft Gold von China

Die USA bearbeiten ungeliebte Nationen immer wieder mit den gleichen Methoden. Sie nutzen ihre wirtschaftliche und finanzpolitische Macht...