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1. April 2019

Ab 1.666 Euro Netto im Monat (2017) gehört man zu Deutschlands oberen 50 Prozent

1.666 Euro verdient der ganz normale deutsche Single netto pro Monat. Je nachdem, wo man lebt, sieht diese Summe aber ganz anders aus. Stand 2017 - In Deutschland bleibt von allen OECD Ländern das geringste Netto vom Brutto übrig !






27. Januar 2019

So sieht die CIA die Zukunft in der EU!


Das Jahr 2019 ist erst wenige Tage alt. Und doch machen sich die Menschen Gedanken darüber, was die Zukunft bringt.  Nicht etwa mit Hilfe von irgendwelchen einschlägigen Quacksalbern, dubiosen Wahrsagen oder historischen Astrologen. Wir jedenfalls halten uns viel lieber an den Bericht eines der bekanntesten Geheimdienste der Welt: der Central Intelligence Agency (CIA). Bereits im Januar 2017 wurde der Report Global Trends. Paradox of Progress des National Intelligence Council (NIC) veröffentlicht. Weltweite Treffen mit einer Vielzahl von Gesprächspartnern - einschließlich Regierungsvertretern, Wissenschaftlern, Geschäftsleuten, Vertretern der Zivilgesellschaft und anderen. Ob in Workshops, sonstigem Austausch oder anderen Veranstaltungen, die das Nachdenken über mögliche globale Anreize anregen. Nach eigenen Angaben waren und sind das über 2.500 Personen aus verschiedenen Lebensbereichen in 36 Ländern. 

Prognosen des National Intelligence Council (NIC) der nächsten Jahre in Europa.

Aufgrund von Zuwanderungsströmen sowie durch die Zwänge einer globalisierten Wirtschaft hinsichtlich einer verstärkten ökonomischen Ungleichheit wird die Existenzkrise der EU anhalten. 

Die Wachstumsaussichten werden sich verringern.

Die Nationalisten werden weiter auf dem Vormarsch sein, weil unter anderem auch eine europäische Identität fehlt. 

Die Streitigkeiten zwischen nationalen Regierungschefs, politischen Beamten und Vertretern der EU-Institutionen über die Funktionen und Machtbefugnisse der Europäischen Union wird es weiterhin geben.

Der islamistische Terror aus dem Nahen Osten und Afrika wird zu keiner einheitlichen  Reaktion der EU führen. 

Mit dem Brexit, dem Ausscheiden der Briten aus der EU, wird diese an geopolitischer Bedeutung verlieren und die transatlantische Zusammenarbeit schwächen.

Die EU wird weiter bei der Umsetzung nötiger Wirtschaftsreformen sowie bezüglich der Ankurbelung des Wachstums scheitern. 

Ebenso bei einer einheitlichen Koordinierung der Flüchtlingspolitik. 

Das NIC resümiert: „Diese Belastungen könnten einen hässlichen Bruch einleiten, der die ökonomische Abwärtsspirale verstärken und zu einer weiteren Abkehr von der Demokratie führen würde.“

 Laut US-amerikanischen Geheimdienstberichten sieht die Zukunft Europas also nicht gerade rosig aus. Dennoch sollten Sie nicht vergessen, dass die Idee des europäischen Projekts die Umsetzung und Vereinheitlichung von Frieden, Toleranz, Demokratie und kultureller Vielfalt ist.

19. Oktober 2018

EU erweitert Barmittelbegriff, Kryptowährungen nicht betroffen !


Am 02.10.2018 haben die EU-Finanzminister einer neuen Verordnung zugestimmt, mit der die Überwachung von Barmitteltransfers weiter verschärft wird. Die neuen Vorschriften erweitern dabei den Begriff des „Barmittels“ weit über das reine Bargeld in Form von Banknoten und Münzen hinaus. Auch Post-, Fracht- und Kuriersendungen fallen zukünftig unter die neuen Barmittel-Bestimmungen, für die dann bei einer Ein- oder Ausreise in bzw. aus der EU ebenfalls die derzeit gültige Meldeschwelle von 10.000 Euro gilt. 

Die Ausdehnung der Überwachung bezieht sich auch sehr pauschal auf „hochliquide Rohstoffe“ wie beispielsweise Silber, Gold, Diamanten und Bank- oder Reiseschecks sowie Prepaid-Bank- und Kreditkarten, die mit einem Guthaben aufgeladen werden können. Das ist natürlich eine weitreichende Entwicklung und gleichzeitig ein beängstigender Eingriff. Dabei stellt sich die Frage: Wie will denn ein Zollbeamter überhaupt feststellen, ob es sich bei einer bestimmten Bank- oder Kreditkarte, die man bei sich trägt, auch um eine Prepaidkarte handelt? Und wie will der Zoll nachprüfen, welcher Betrag auf dieser aufladbaren Bankkarte gebucht ist?

Kryptowährungen fallen nicht unter die  Barmittelverordnung

Kryptowährungen lagern nicht, wie angenommen, in digitalen Brieftaschen (Wallets), sondern in der sicheren Blockchain. Über die Wallets werden rein die Zugangsschlüssel verwaltet. Das ist vergleichbar mit einem Schlüssel zu einem Tresor im Ausland, in dem die Goldbarren liegen. Den Tresorschlüssel müssen Sie bei einem Grenzübertritt auch nicht angeben. Gleiches gilt für den digitalen Schlüssel zu Ihren Krypto-Wallets. Auf einer Krypto-Zahlkarte sind beim Übertritt einer EU-Außengrenze somit technisch wie juristisch keine anmeldepflichtigen Vermögenswerte vorhanden. Sie können Ihre Vermögenswerte ganz flexibel zu einem späteren Zeitpunkt von Ihrer Krypto-Wallet aufladen, wenn Sie bereits im Ausland sind. Dann können Sie damit natürlich in Kryptowährungen bezahlen oder den Betrag in konventionelle Währungen umwandeln. 

Die Rechtsrisiken für Staatsbürger, Steuerzahler und Vermögensinhaber nehmen massiv zu. Deshalb haben wir ein privates Geldsystem erstellt welches auf Banken, Versicherungen, Pensionskassen verzichtet da diese Institute am internationalen Informationsaustausch teilnehmen und somit jederzeit dem staatlichen Zugriff unterliegen.

 

Die besten Auswanderungsländer Europas

Zu den Faktoren, die Auswanderfreudigen jüngst wichtig sind, gehören neben einem guten Gesundheitssystem auch Sicherheit und Freiheit. In d...