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19. Oktober 2018

EU erweitert Barmittelbegriff, Kryptowährungen nicht betroffen !


Am 02.10.2018 haben die EU-Finanzminister einer neuen Verordnung zugestimmt, mit der die Überwachung von Barmitteltransfers weiter verschärft wird. Die neuen Vorschriften erweitern dabei den Begriff des „Barmittels“ weit über das reine Bargeld in Form von Banknoten und Münzen hinaus. Auch Post-, Fracht- und Kuriersendungen fallen zukünftig unter die neuen Barmittel-Bestimmungen, für die dann bei einer Ein- oder Ausreise in bzw. aus der EU ebenfalls die derzeit gültige Meldeschwelle von 10.000 Euro gilt. 

Die Ausdehnung der Überwachung bezieht sich auch sehr pauschal auf „hochliquide Rohstoffe“ wie beispielsweise Silber, Gold, Diamanten und Bank- oder Reiseschecks sowie Prepaid-Bank- und Kreditkarten, die mit einem Guthaben aufgeladen werden können. Das ist natürlich eine weitreichende Entwicklung und gleichzeitig ein beängstigender Eingriff. Dabei stellt sich die Frage: Wie will denn ein Zollbeamter überhaupt feststellen, ob es sich bei einer bestimmten Bank- oder Kreditkarte, die man bei sich trägt, auch um eine Prepaidkarte handelt? Und wie will der Zoll nachprüfen, welcher Betrag auf dieser aufladbaren Bankkarte gebucht ist?

Kryptowährungen fallen nicht unter die  Barmittelverordnung

Kryptowährungen lagern nicht, wie angenommen, in digitalen Brieftaschen (Wallets), sondern in der sicheren Blockchain. Über die Wallets werden rein die Zugangsschlüssel verwaltet. Das ist vergleichbar mit einem Schlüssel zu einem Tresor im Ausland, in dem die Goldbarren liegen. Den Tresorschlüssel müssen Sie bei einem Grenzübertritt auch nicht angeben. Gleiches gilt für den digitalen Schlüssel zu Ihren Krypto-Wallets. Auf einer Krypto-Zahlkarte sind beim Übertritt einer EU-Außengrenze somit technisch wie juristisch keine anmeldepflichtigen Vermögenswerte vorhanden. Sie können Ihre Vermögenswerte ganz flexibel zu einem späteren Zeitpunkt von Ihrer Krypto-Wallet aufladen, wenn Sie bereits im Ausland sind. Dann können Sie damit natürlich in Kryptowährungen bezahlen oder den Betrag in konventionelle Währungen umwandeln. 

Die Rechtsrisiken für Staatsbürger, Steuerzahler und Vermögensinhaber nehmen massiv zu. Deshalb haben wir ein privates Geldsystem erstellt welches auf Banken, Versicherungen, Pensionskassen verzichtet da diese Institute am internationalen Informationsaustausch teilnehmen und somit jederzeit dem staatlichen Zugriff unterliegen.

 

22. August 2017

Wandern Sie aus, solange Sie noch können!



Sie kennen bestimmt das alte Sprichwort: „Die Ratten verlassen das sinkende Schiff!“ Oder anders ausgedrückt: Bevor das Schiff ganz untergeht, sollte man sich in Sicherheit bringen. 

Nach dem voran genannten Motto handeln auch viele Reiche. Denn sie kehren der Krisen-, Terror- und Migrationsgeschüttelten EU schon längst den Rücken. Und sie wissen in der Regel, was sie tun. Vor allem mit ihrem Vermögen. Denn in Europa, in Deutschland wird es immer ungemütlicher. Die Risiken steigen. In allen Bereichen und Belangen. Fast täglich können Sie das selbst hören, lesen oder sehen.

Schon im Frühjahr 2017 wurde eine Studie der südafrikanischen Beratungsgesellschaft „New World Wealth“ veröffentlicht. Demnach verließen in den letzten beiden Jahren tausende Millionäre Deutschland und Frankreich. Konkret waren es 2016 rund 4.000 Menschen, die jeweils über ein Vermögen von über einer Million US-Dollar besitzen, die der Bundesrepublik den Rücken kehrten. Das sind viermal so viel „Flucht-Millionäre“ wie noch 2015! In Frankreich verabschiedeten sich 2016 sogar 12.000 Millionäre. 2015 waren es 10.000. In Italien gaben 6.000, in Griechenland 3.000 und in Spanien 2.000 Millionäre ihren Wohnort in ihrem Heimatland auf. Und damit auch ihren Steuersitz! Und fallen so als wichtige Steuer- und Beitragszahler für die betroffenen Staaten weg. So sind die Gründe für ihre Massenflucht außerdem „religiöse und ethnische Spannungen“ und „Spannungen in der Gesellschaft“, die vermögende Menschen zur Ausreise zwingen. Damit ist wohl auch die Massenzuwanderung gemeint. Hinzu kommen die zunehmende Islamisierung der Gesellschaft, die steigende Gewaltkriminalität sowie die großflächige Vermögensenteignung durch EZB & Co. Nicht zu vergessen die massiven Schuldenprobleme der europäischen Staaten und Banken und die strukturellen Defizite, vor allem der sogenannten „Krisenländer“. 

Das ist fatal! Vor allem Deutschland haftet über den ESM und die Bankenunion für marode EU-Staaten wie die „Schwergewichte“ Frankreich, Italien oder Spanien. Wandern in diesen Ländern die Vermögenden aus, bedeutet das für die deutschen Steuerzahler und Bankkunden, weiter steigende Haftungsrisiken. 

Tatsächlich sehen die Zukunftsaussichten für die EU düster aus: Auf langfristige Sicht werden die Steuern und die Sozialbeiträge steigen, sich das Wirtschaftswachstum verringern, die Nettolöhne stagnieren oder gar sinken und die Sicherheitslage immer prekärer. Zu Recht verlieren also immer mehr Deutsche und andere Europäer das Vertrauen in Grundpfeiler und Institutionen, die eigentlich Halt und Orientierung geben sollten. Oder sie zweifeln daran: an Staaten, Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Sicherheit, Rechtsprechung, Geld und Banken. Vor allem in Hinblick auf das eigene Vermögen schwindet angesichts der desaströsen Wirtschafts- und Finanzpolitik immer mehr die Zuversicht. Aus Sicht der Analytiker sind die nächsten Länder, die vor gravierenden religiösen Spannungen durch Muslime und Auswanderungen einheimischer Millionäre stehen, Deutschland, Belgien und Schweden. Weltweit gesehen kehrten mehr als 82.000 Millionäre ihrer Heimat den Rücken. Im Vorjahr waren es lediglich 64.000.

Das alles sollte zu denken geben! Denn: Die Abwanderung von Vermögenden ist ein alarmierendes Zeichen. Warum? Ganz einfach: Gerade sie sind aufgrund ihrer hohen persönlichen Flexibilität normalerweise immer die ersten die gehen. Dabei ist die Auswanderung der Reichen nicht nur eine persönliche Angelegenheit. Denn durch ihre Migration verlieren viele Menschen ihre Jobs in deren Unternehmen. Auch das besagen Studien.



Was macht das Barzahlungsverbot und die Enteignungsmöglichkeiten ?

Alles begann 2010 mit der Staatschuldenkrise in Griechenland. 2013 mussten zypriotische Sparer dran glauben. Dann schränkte als erstes große...