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27. Januar 2019

So sieht die CIA die Zukunft in der EU!


Das Jahr 2019 ist erst wenige Tage alt. Und doch machen sich die Menschen Gedanken darüber, was die Zukunft bringt.  Nicht etwa mit Hilfe von irgendwelchen einschlägigen Quacksalbern, dubiosen Wahrsagen oder historischen Astrologen. Wir jedenfalls halten uns viel lieber an den Bericht eines der bekanntesten Geheimdienste der Welt: der Central Intelligence Agency (CIA). Bereits im Januar 2017 wurde der Report Global Trends. Paradox of Progress des National Intelligence Council (NIC) veröffentlicht. Weltweite Treffen mit einer Vielzahl von Gesprächspartnern - einschließlich Regierungsvertretern, Wissenschaftlern, Geschäftsleuten, Vertretern der Zivilgesellschaft und anderen. Ob in Workshops, sonstigem Austausch oder anderen Veranstaltungen, die das Nachdenken über mögliche globale Anreize anregen. Nach eigenen Angaben waren und sind das über 2.500 Personen aus verschiedenen Lebensbereichen in 36 Ländern. 

Prognosen des National Intelligence Council (NIC) der nächsten Jahre in Europa.

Aufgrund von Zuwanderungsströmen sowie durch die Zwänge einer globalisierten Wirtschaft hinsichtlich einer verstärkten ökonomischen Ungleichheit wird die Existenzkrise der EU anhalten. 

Die Wachstumsaussichten werden sich verringern.

Die Nationalisten werden weiter auf dem Vormarsch sein, weil unter anderem auch eine europäische Identität fehlt. 

Die Streitigkeiten zwischen nationalen Regierungschefs, politischen Beamten und Vertretern der EU-Institutionen über die Funktionen und Machtbefugnisse der Europäischen Union wird es weiterhin geben.

Der islamistische Terror aus dem Nahen Osten und Afrika wird zu keiner einheitlichen  Reaktion der EU führen. 

Mit dem Brexit, dem Ausscheiden der Briten aus der EU, wird diese an geopolitischer Bedeutung verlieren und die transatlantische Zusammenarbeit schwächen.

Die EU wird weiter bei der Umsetzung nötiger Wirtschaftsreformen sowie bezüglich der Ankurbelung des Wachstums scheitern. 

Ebenso bei einer einheitlichen Koordinierung der Flüchtlingspolitik. 

Das NIC resümiert: „Diese Belastungen könnten einen hässlichen Bruch einleiten, der die ökonomische Abwärtsspirale verstärken und zu einer weiteren Abkehr von der Demokratie führen würde.“

 Laut US-amerikanischen Geheimdienstberichten sieht die Zukunft Europas also nicht gerade rosig aus. Dennoch sollten Sie nicht vergessen, dass die Idee des europäischen Projekts die Umsetzung und Vereinheitlichung von Frieden, Toleranz, Demokratie und kultureller Vielfalt ist.

5. Dezember 2018

Was macht das Barzahlungsverbot und die Enteignungsmöglichkeiten ?

Alles begann 2010 mit der Staatschuldenkrise in Griechenland. 2013 mussten zypriotische Sparer dran glauben. Dann schränkte als erstes großes Land Italien den Bargeldverkehr an. Inzwischen ist der „Krieg gegen Bargeld“ auch im Norden der EU angekommen. – Überblick über die Entwicklung, der derzeitige Stand in den einzelnen Ländern und was die Politiker noch alles planen:

Als erste Bank in Deutschland verweigert die Sparda-Bank Hannover seit Anfang 2017 die Annahme und Ausgabe von Münzen.

Italien: Die Zurückdrängung von Bargeldbezahlungen ist in Italien bereits seit 2011 gang und gebe. Bis 1.000 Euro gilt dort die Obergrenze von Bezahlungen mittels Bargeld. Es gibt Überlegungen, das Limit auf 300 Euro zu senken. Die Eindämmung der Schattenwirtschaft und der einhergehenden Steuerhinterziehung ist das angebliche Ziel. Dazu hat der italienische Fiskus auch hochgerüstet: Das spezielle Überwachungsprogramm Serpico (hat nichts mit dem berühmten Kriminalfilm zu tun, sondern ist die Abkürzung für Servizi per i contribuenti = Dienstleistungen für die Steuerzahler) überwacht sämtliche(!) italienischen Bankkonten. Und nicht nur das – unter anderem werden auch die Grundbuchämter, die KFZ-Zulassungsstellen, Renten- und Autoversicherungen erfasst. Es wird nun praktisch jede größere Rechnung, vom Möbelkauf bis zum Reitunterricht, analysiert.

Frankreich-Reisende und Leute, die physisches Eigentum in Frankreich besitzen, seien gewarnt: Das Land hat die Verwendung von Bargeld drastisch eingeschränkt! Seit September 2015 wurde das Limit für Barzahlungen von 3.000 Euro auf 1.000 Euro gesenkt. Bei Beträgen über 1.500 Euro herrscht Rechnungspflicht. Touristen (!) dürfen nur noch bis 10.000 Euro in bar bezahlen! Wenn ein französischer Bürger Geld in eine andere Währung wechseln will, darf er das nur noch bis 1.000 Euro ohne Ausweis tun. Bisher waren es 8.000 Euro. Es kommt noch schlimmer: Wenn ein Bankkunde mehr als 10.000 Euro in einem Monat von seinem Konto abhebt, muss die Bank diese Transaktion zwingend der Geldwäsche-Behörde „Tracfin“ melden. Das gilt auch für Ausländer, die französische Bankkonten unterhalten!

Griechenland: Sind seit 1.1.2011 Bargeldgeschäfte über 1.500 Euro für Privatpersonen verboten. Geschäftlich liegt die Grenze bei 3.000 Euro. Geplant ist, dass Beträge sogar ab 70 Euro nur per Scheck oder Kreditkarte zahlbar sein sollen.

Großbritannien: Seit 2010 ist es verboten, 500-Euro-Scheine in Britische Pfund zu wechseln. Begründung der Regierung: 500er Euros sind vornehmlich im Besitz von Kriminellen, und 1 Million Euro in diesen Scheinen wiegen nur 2,5 Kilo…

Australien: Auch der 5. Kontinent sieht die Zukunft in einer bargeldlosen Gesellschaft. Die $50 und $100 Noten sollen demnächst abgeschafft werden. Im November 2016 hat die Citibank angekündigt, dass in einigen Branchen kein Bargeld mehr angenommen wird. Per 1. Juli 2019 dürfen australische Unternehmen Geschäfte über 10.000 australischen Dollar (ca. 6.300 Euro) nicht mehr in bar abwickeln. Zudem sollen mobile Team Händler entdecken, die sich nicht daran halten. Für die Bürger wurde eine Hotline eingerichtet, bei der man anonym Gesetzesverstöße melden kann. Die Westpac Bank glaubt, dass Australien bis 2022 bargeldfrei sein wird.

Österreich, Luxemburg, Malta oder Zypern, Island, Lettland und Litauen sind derzeit beliebig hohe Bargeldgeschäfte möglich, wobei Österreich wohl bald eine Beschränkung einführen wird.

 Hinter verschlossen Türen haben Ende Mai 2015 in London die wichtigsten Zentralbanken der westlichen Welt beraten, wie Sparer auf „legalem“ Weg und ohne Unruhen zu provozieren, zur direkten Finanzierung von Staatsausgaben herangezogen werden können. Zu den externen Referenten gehören u.a. der Harvard-Professor Kenneth Rogoff und Willem Buiter, Chef-Ökonom der Citigroup. Im Vordergrund stehen offensichtlich Planspiele für die drastische Einschränkung des Bargeldumlaufs. Alles soll klar als „Notmaßnahmen“ bezeichnet werden, die nur im Falle von Finanzierungsproblemen der westlichen Staaten eingesetzt werden sollen, aber der Trend zur Abschaffung von Bargeld zeichnet sich schon ab … Durchgesickert sind erste Diskussionsentwürfe zu dieser Konferenz … Um eine neue Finanzkrise in der westlichen Welt abzuwenden, müsste der Negativzins demnach auf drei bis fünf Prozent pro Jahr erhöht werden. Unter den Sparern könnten innerhalb von zwei Jahrzehnten im Extremfall ihre gesamten Ersparnisse bei „Buchgeld“ (z.B. Sparbüchern und Sparguthaben) herbeigezogen werden…

Kroatien: Derzeit noch 15.000 Euro
Polen: 62.220 PLN (≈ 15.000 €)
Portugal: Bargeldgrenze: 1.000 Euro
Rumänien: 10.000 RON (≈ 2.260 €) pro Person/Tag
Slowakei: Geschäftliche Bargeldzahlungen über 5.000 Euro sind verboten. 15.000 € bei natürlichen Personen, die außerhalb ihres normalen Geschäfts handeln.
Spanien: Bargeldgrenze: 2.500 Euro für Ansässige; 15.000 Euro bei Nichtansässigen.
Tschechien: 350.000 CZK (≈ 14.000 €) pro Tag






19. Oktober 2018

EU erweitert Barmittelbegriff, Kryptowährungen nicht betroffen !


Am 02.10.2018 haben die EU-Finanzminister einer neuen Verordnung zugestimmt, mit der die Überwachung von Barmitteltransfers weiter verschärft wird. Die neuen Vorschriften erweitern dabei den Begriff des „Barmittels“ weit über das reine Bargeld in Form von Banknoten und Münzen hinaus. Auch Post-, Fracht- und Kuriersendungen fallen zukünftig unter die neuen Barmittel-Bestimmungen, für die dann bei einer Ein- oder Ausreise in bzw. aus der EU ebenfalls die derzeit gültige Meldeschwelle von 10.000 Euro gilt. 

Die Ausdehnung der Überwachung bezieht sich auch sehr pauschal auf „hochliquide Rohstoffe“ wie beispielsweise Silber, Gold, Diamanten und Bank- oder Reiseschecks sowie Prepaid-Bank- und Kreditkarten, die mit einem Guthaben aufgeladen werden können. Das ist natürlich eine weitreichende Entwicklung und gleichzeitig ein beängstigender Eingriff. Dabei stellt sich die Frage: Wie will denn ein Zollbeamter überhaupt feststellen, ob es sich bei einer bestimmten Bank- oder Kreditkarte, die man bei sich trägt, auch um eine Prepaidkarte handelt? Und wie will der Zoll nachprüfen, welcher Betrag auf dieser aufladbaren Bankkarte gebucht ist?

Kryptowährungen fallen nicht unter die  Barmittelverordnung

Kryptowährungen lagern nicht, wie angenommen, in digitalen Brieftaschen (Wallets), sondern in der sicheren Blockchain. Über die Wallets werden rein die Zugangsschlüssel verwaltet. Das ist vergleichbar mit einem Schlüssel zu einem Tresor im Ausland, in dem die Goldbarren liegen. Den Tresorschlüssel müssen Sie bei einem Grenzübertritt auch nicht angeben. Gleiches gilt für den digitalen Schlüssel zu Ihren Krypto-Wallets. Auf einer Krypto-Zahlkarte sind beim Übertritt einer EU-Außengrenze somit technisch wie juristisch keine anmeldepflichtigen Vermögenswerte vorhanden. Sie können Ihre Vermögenswerte ganz flexibel zu einem späteren Zeitpunkt von Ihrer Krypto-Wallet aufladen, wenn Sie bereits im Ausland sind. Dann können Sie damit natürlich in Kryptowährungen bezahlen oder den Betrag in konventionelle Währungen umwandeln. 

Die Rechtsrisiken für Staatsbürger, Steuerzahler und Vermögensinhaber nehmen massiv zu. Deshalb haben wir ein privates Geldsystem erstellt welches auf Banken, Versicherungen, Pensionskassen verzichtet da diese Institute am internationalen Informationsaustausch teilnehmen und somit jederzeit dem staatlichen Zugriff unterliegen.

 

Die besten Auswanderungsländer Europas

Zu den Faktoren, die Auswanderfreudigen jüngst wichtig sind, gehören neben einem guten Gesundheitssystem auch Sicherheit und Freiheit. In d...