25. Juli 2021

Datenschutz Deutschland oder das trojanische Pferd für den Schnüffelstaat ?

Wussten Sie, dass die Bundesrepublik Deutschland heute 19 Geheimdienste hat? 

Das ist ein Fakt, der zunehmend gravierende Folgen auch für unbescholtene Bürger mit sich bringt. Diese Geheimdienste dürfen Sie zukünftig überwachen und sogar hacken. Was sich auf den ersten Blick wie eine Verschwörungstheorie anhört, wurde am 10.06.2021 Realität. An diesem Tag hat der Bundestag das Gesetz zur Anpassung des Verfassungsschutzrechts angenommen. Dieses Gesetz beinhaltet eine ganze Reihe an Maßnahmen, die es staatlichen Organen sogar erlaubt, Ihre Handys, Laptops, Computer zu hacken und zu überwachen. Internetprovider werden in Deutschland dazu verpflichtet mitzuhelfen, diesen Staatstrojaner zu verbreiten. 

Das neue Gesetz öffnet darüber hinaus auch die digitale Tür für eine präventive Überwachung der Menschen. 

Bereits am 28.01.2021 wurde ein weiteres Gesetz mit weitreichenden Folgen verabschiedet. Trotz massiver Bedenken von Datenschützern hat der Bundestag das sogenannte Registermodernisierungsgesetz beschlossen. Hinter diesem auf den ersten Blick unscheinbaren Namen verbirgt sich die Abänderung der bisherigen Steuer-Identifikationsnummer in eine einheitliche Bürger-Identifikationsnummer, die den Behörden auch einen Zugriff auf Personendaten ermöglicht. Die Dimensionen der neuen Bürger-Identifikationsnummer sind erschreckend: 

Bei rund 50 Behörden soll die neue Bürger-ID gespeichert werden – vom Finanzamt und der Rentenversicherung über die Meldeämter bis hin zur Führerscheinstelle und dem Waffenregister.

Die zunehmende Auswanderung von vermögenden Bürgern ist ein Trend, der in vielen Ländern der Europäischen Union zu beobachten ist. Die Hauptgründe liegen in den Schuldenproblemen und strukturellen Defiziten zahlreicher EU-Staaten sowie der Sorge vor steigender Kriminalität und drohenden Umverteilungen durch massive Steuererhöhungen. 

Die durch die Wahlprogramme offengelegten Pläne mehrerer deutscher Parteien wie der SPD, den Grünen und der Linken, nach der Bundestagswahl im September 2021 zum Beispiel eine Vermögensteuer einzuführen, stärken aktuell die Verunsicherung zahlreicher Bürger. Die Verlagerung von Vermögenswerten in solide ausländische Staaten, Rechtsräume und Rechtsstrukturen sind eine wichtige, langjährig bewährte Basis-Strategie für natürliche Personen

Millionen Deutsche leben bereits im Ausland. Eine aktuelle GFK-Umfrage belegt, dass 27,4% der jungen Menschen das Auswandern als Alternative Nr. 1 zu einem mittellosen Lebensabend in Deutschland bewerten. Schon für heutige Rentner und vermögende Bürger wird ein Wegzug zunehmend in den Fokus rücken, falls sich die politischen
Rahmenbedingungen gravierend verschlechtern sollten.  

 Bundestrojaner von Kostas Koufogiorgos | Politik Cartoon | TOONPOOL

21. Juli 2021

In Gold We Trust-Report > Monetärer Klimawandel <

"In Gold we Trust" kommt von der Fondsgesellschaft Incrementum AG aus dem Fürstentum Liechtenstein. Die Invrementum Fonds benötigen eine Mindestzeichnungssumme von 500.000 Franken.  Der 350 Seiten  starke In Gold We Trust-Report ist weltweit renommiert und wurde vom Wall Street Journal zum Goldstandard aller Goldstudien geadelt. Die letztjährige Ausgabe wurde insgesamt mehr als 2 Millionen Mal heruntergeladen und geteilt. Damit zählt der in diesem Jahr zum 15. Mal erscheinende In Gold We Trust-Report international zu den meistgelesenen Goldstudien. Für den Bezug des Reports hier klicken !

 

Die wichtigsten Kernaussagen des „In Gold We Trust-Reports 2021“ auf einen Blick

 

+ Ein monetärer Klimawandel zeichnet sich ab

Der Begriff beschreibt den vielschichtigen Paradigmenwechsel, der durch die Pandemie und die politischen Reaktionen darauf ausgelöst wurde. Tiefgreifende Veränderungen in der Fiskal- und Geldpolitik werden spürbare Konsequenzen auf das Geldsystem und letztlich auch auf die Bevölkerung haben.

+ Die erhöhten Teuerungsraten werden nicht so schnell vorübergehen

Im Zentrum des Narrativs westlicher Zentralbanken zu den aktuellen Teuerungs- dynamiken steht ein Begriff, und zwar vorübergehend. Nach Auffassung der Report-Initiatoren läuten die aktuell anziehenden Inflationsraten eine fundamentale Trendwende ein und werden eine Yield Curve Control der Zentralbanken nach sich ziehen.

+ Realzinsen verharren auf Jahre im negativen Bereich

Das Marktumfeld spricht für Sachgüter. Insbesondere Aktien aus ausgewählten Sektoren, Rohstoffe und Edelmetalle sollten eine entsprechend hohe Gewichtung in einem Portfolio aufweisen.

+ Silber als Hauptgewinner des monetären und meteorologischen Klimawandels?

Die fundamentale Angebots- und Nachfragelage stellt sich als sehr solide dar. Viele der derzeit massiv geförderten grünen Technologien benötigen Silber. Eine längerfristige inflationäre Periode, wie wir sie als Konsequenz des monetären Klimawandels erwarten, könnte den Preis von Silber zusätzlich beflügeln.

+ Gold- und Silberminenaktien weiterhin hochspannende Portfoliobeimischungen

Im Jahr 2020 verbuchte die Goldminenindustrie ihr profitabelstes Jahr überhaupt. Während der Goldpreis im Vorjahr neue Allzeithochs markierte, spiegelt die Bewertung der Goldminenunternehmen die stark gestiegene Profitabilität noch nicht wider. Wir erwarten, dass Goldminenunternehmen im Jahr 2021 und darüber hinaus rekordhohe Cashflows generieren werden.

+ Kryptowährungen werden physisches Gold als Wertanlage nicht ablösen

Aufgrund seiner einzigartigen Eigenschaften wird physisches Gold auch in Zukunft eine elementare Rolle bei der Vermögensanlage spielen. Dennoch wird der Stellenwert von Kryptowährungen und digitalen Vermögenswerten nicht zuletzt aufgrund des monetären Klimawandels steigen. Portfolios mit Edelmetall- und Krypto-Exposure können das Risiko/Ertragspotenzial von Investoren verbessern.

+ Technische Analyse

Der Coppock-Indikator hat Ende 2015 ein langfristiges Kaufsignal generiert. Besonders interessant erscheint die langfristige Tasse-Henkel-Formation, die sich nun bald auflösen könnte. Das Kursziel dieser Formation liegt bei 2.700 USD.

+ Goldpreis 2030: USD 4.800 - 2021 neues Allzeithoch

Die Analysten des „In Gold wie Trust Reports 2021“ halten an ihrer Preisprognose aus dem Vorjahr für den Goldpreis am Ende des Jahrzehnts fest. Für ein konservatives Basisszenario wird ein Kursziel von 4.800 USD ausgegeben, im inflationären Fall sind sogar 8.900 möglich. Und auf Grundlage der Erwartungen am Goldoptionsmarkt besteht eine Wahrscheinlichkeit von 45%, dass bereits im Dezember 2021 ein neues Allzeithoch erreicht wird. 

 

Unser Portfoliovorschlag ab 15.000,-- Franken im Fürstentum Liechtenstein !

 Fort Knox von Triesen» bunkert Venezuela-Gold - Vaterland online

 

Verschuldungsquote der Unternehmen und privaten Haushalte steigt !

Die Außenfinanzierung der nichtfinanziellen Unternehmen hat mit 90 Milliarden Euro ihren höchsten Wert seit 2018 erreicht. Maßgeblich für diese Entwicklung waren die sonstigen Verbindlichkeiten, die hauptsächlich aus Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung bestehen und um 54 Milliarden Euro erhöht wurden. Die Kreditaufnahme gewann nach zwei schwachen Quartalen ebenfalls wieder an Bedeutung und lag bei 20 Milliarden Euro. Aktien und Anteilsrechte wurden im Wert von 15 Milliarden Euro emittiert, etwas mehr als im Durchschnitt der vorherigen vier Quartale.

Zum Ende des ersten Quartals 2021 betrugen sie 7 734 Milliarden Euro. Die Verschuldungsquote der nichtfinanziellen Unternehmen lag bei 82,2%. Sie wird berechnet als Summe der Kredite, Schuldverschreibungen und Pensionsrückstellungen (Betriebsrenten) in Relation zum nominalen Bruttoinlandsprodukt (gleitende Vierquartalssumme).

Das Geldvermögen der nichtfinanziellen Unternehmen wuchs unter Berücksichtigung sämtlicher Transaktionen und Bewertungseffekte im ersten Quartal 2021 um 262 Milliarden Euro und somit so stark wie zuletzt 2015. Dadurch erreichte es 5.565 Milliarden Euro. Sonstigen Forderungen, worunter Handelskredite und Anzahlungen fallen, sowie Forderungen aus Bargeld und Einlagen.

Da die Verbindlichkeiten aber noch stärker stiegen als das Geldvermögen, nahm das Nettogeldvermögen per saldo deutlicher ab als in der Vorperiode und lag bei minus 2.169 Milliarden Euro.

Die Verschuldung der privaten Haushalte stieg transaktionsbedingt um 17 Milliarden Euro und damit schwächer als zuvor. Zum Ende des ersten Quartals lagen ihre Verbindlichkeiten bei 1 978 Milliarden Euro. Die Verschuldungsquote der privaten Haushalte betrug 59,5% und war damit so hoch wie zuletzt im Jahr 2010.

Damit setzt sich der Aufwärtstrend weiter fort. In jüngster Zeit ist diese Entwicklung sowohl auf die steigende Verschuldung der privaten Haushalte als auch auf das auf Jahressicht weiter rückläufige nominale Bruttoinlandsprodukt zurückzuführen. Das Nettogeldvermögen der privaten Haushalte betrug zum Ende des ersten Quartals 5.165 Milliarden Euro.

Offshore oder Blockchain ? Broschüre Aktiengesellschaft in der Blockchain 


9. Juli 2021

Kontenabrufe bei Banken in Deutschland explodieren !

Neben dem automatischen Informationsaustausch (AIA) von Bankkonten gibt es mit dem sogenannten Kontenscreening eine weitere staatliche Überwachungsmaßnahme, die gezielte Kontenabrufe durch eine Vielzahl von Behörden ermöglicht, und zwar nicht nur in Deutschland, sondern auch in Österreich. In beiden Ländern gibt es zentrale Kontenregister, die für eine Vielzahl staatlicher Behörden auf Knopfdruck einsehbar sind. Terrorismusfinanzierung, Geldwäsche, Steuerbetrug, Sozialmissbrauch oder säumige Privatschuldner sollen dadurch bekämpft werden.

Die -heimlichen -Kontenabrufe staatlicher Behörden sind weiter massiv angestiegen und haben jetzt auf jährlicher Basis die Millionengrenze deutlich überschritten, was einen neuen Rekord bedeutet. Finanzämter sowie zahlreiche weitere Behörden haben allein im  Jahr 2020 unglaubliche 1.304.565 Abfragen durchgeführt. Bei Start des sogenannten „Kontenscreenings“ vor rund 15 Jahren waren es gerade einmal 8.700 Abfragen von Bankkonten. An jedem Wochentag werden bei deutschen Banken im Durchschnitt die Daten von rund 6.000 Bürgern abgefragt. Mittlerweile sind Banken in Deutschland sogar verpflichtet, die Adressen sowie die steuerlichen Identifikationsnummern der Abgefragten an das Bundeszentralamt für Steuern zu übermitteln; ohne dass eine Information an den Kontoinhaber über diese Datenweitergabe erfolgt. In der Vergangenheit durften derartige Kundendaten aus der Datenbank der Banken nach drei Jahren nach Auflösung eines Kontos bzw. Depots gelöscht werden. Inzwischen ist dies erst nach Ablauf von 10 Jahren nach der Auflösung eines Kontos/Depots erlaubt. Die personenbezogenen Daten können somit noch viele Jahre rückwirkend abgefragt werden, auch nach einer Konto- und Depotauflösung. Eine reine Kontoauflösung schützt somit nicht vor Risiken aus Altlasten!  

Das Bankgeheimnis gehört in steuerlichen bzw. behördlichen Angelegenheiten längst der Vergangenheit an. Auch einstige „Diskretions-Oasen“ wie Österreich, Luxemburg, die Schweiz oder Liechtenstein mussten ihre einst legendären Nummernkonten-Systeme aufgrund des internationalen Drucks aufgeben, der automatisierte Informationsaustausch AIA wurde eingeführt. Das ist allerdings eine andere Systematik als das Kontenscreening-Verfahren in Deutschland. Allein die obigen Fakten verdeutlichen wieder einmal, wie wichtig und wertvoll ein Konto und / oder Wertpapierdepot im Ausland sind. Beispielsweise im Fürstentum Liechtenstein Sachwertfonds für Direktzeichnung. Hier können deutsche Behörden nicht einfach und heimlich auf Knopfdruck im Rahmen des Kontenscreenings personenbezogene Daten abfragen. Zusätzlich sind Konten im Ausland, außerhalb der Systeme der EU-Haftungsgemeinschaft und der EU-Bankenunion, einer der wichtigsten Stützpfeiler für den persönlichen Vermögensschutz !

Immer mehr verdächtige Transaktionen werden der Financial Intelligence Unit (FIU) weitergeleitet. Laut ihrer aktuell veröffentlichten Bilanz für 2019 gingen bei der Stelle 37.500 Meldungen mehr ein als im Vorjahr. Ein Grund: Banken automatisieren zunehmend ihre Prozesse. Wie die FIU in ihrem aktuellen Jahresbericht schreibt, sind bei ihr 2019 insgesamt 114.914 Verdachtsmeldungen eingegangen. Das ist eine Steigerung von fast 50 Prozent gegenüber 2018. In Deutschland habe sich das jährliche Meldeaufkommen seit 2009 fast verzwölffacht.

Unsere Empfehlung für Tagesgeldkonten in Euro ist Norwegen !

Tagesgeldkonten Norwegen & andere Banken 

Sachwertfonds Fürstentum Liechtenstein für Direktzeichnung !

Sachwertfonds F.L   



29. Juni 2021

Brüssel plant zentrales Digital-Archiv für alle Ausweise und Dokumente der EU-Bürger !

 

Die EU-Kommission will ein europäisches digitales Ausweissystem einführen. Ihr schwebe „eine Art sicherer Ordner“ vor, um Personalausweis, Führerschein, Diplome und andere wichtige Dokumente digital abzulegen, sagte Kommissionsvizepräsidentin Margrethe Vestager am Donnerstag. Damit könne den Bürgern die Nutzung von Online-Diensten überall in der EU erleichtert werden.

Diese digitale Identität – von der Kommission EUiD genannt – könnte demnach im Online-Banking, Online-Handel oder im Umgang mit Behörden zum Einsatz kommen. So soll nach Angaben der Behörde etwa das Anmieten einer Wohnung oder die Eröffnung eines Bankkontos außerhalb des Heimatlandes vereinfacht werden.

„Die europäische digitale Identität wird es uns ermöglichen, in jedem Mitgliedstaat das zu tun, was wir zu Hause tun – ohne zusätzliche Kosten und mit weniger Hindernissen“, sagte Vestager. „Und zwar auf eine sichere und transparente Weise.“

Industriekommissar Thierry Breton nannte das Projekt „eine Art digitaler Tresor, in den wir das hineinlegen, was wichtig und mit unserer Identität verbunden ist“. Sicherheit und Datenschutz stünden daher im Fokus des Vorhabens, versicherte er.

Technisch soll das neue System auf nationalen Lösungen basieren, die auf europäischer Ebene verknüpft werden. Regierungen und Privatunternehmen in mehreren EU-Ländern arbeiten schon seit längerem an technischen Lösungen, um sich digital auszuweisen. 14 der 27 Mitgliedstaaten haben Brüssel bereits die Einführung nationaler elektronischer Identifizierungssysteme gemeldet.

Der digitale Wandel ist eine der obersten Prioritäten der Europäischen Kommission. Die Brüsseler Behörde hat sich insbesondere zum Ziel gesetzt, dass bis 2030 alle öffentlichen Dienste der EU online verfügbar sein sollen und alle Bürger Zugang zu einer elektronischen Patientenakte haben. (afp)

Wie wäre es mit einer zweiten Existenz, mit einer Homebase die Sicherheit gibt ?

Auf das Bild klicken


 

 

Datenschutz Deutschland oder das trojanische Pferd für den Schnüffelstaat ?

W ussten Sie, dass die Bundesrepublik Deutschland heute 19 Geheimdienste hat?  Das ist ein Fakt, der zunehmend gravierende Folgen auch für u...