12. Januar 2018

Edelmetalle gehören nicht in EU-Bankschließfächer!



Papiergeld besitzt keinen inneren Wert und ist lediglich eine Zahlungsverpflichtung, so hat sich Gold in den vergangenen 5.000 Jahren in allen Kulturen als die Vermögensform durchgesetzt, die immer einen inneren Wert beibehalten hat. Gold und Silber sind weltweit akzeptierte, alternative Währungen, die nicht der fortlaufenden Kontrolle von Regierungen und Politikern untersteht.

In der Nazi-Diktatur wurde ein Rohstoff- und Devisenkommissar bestellt. Das war Herrmann Göring. In dieser Funktion hatte er die Aufgabe, die Devisenlage im Deutschen Reich zu verbessern. Dazu führte er am 28. Oktober 1936 die Ablieferungspflicht für Gold und ausländische Währungen ein.

Verbote des privaten Gold- und auch Silberbesitzes kamen historisch betrachtet in allen Gesellschaftssystemen vor. Von der Antike über das Mittelalter bis hin in die frühe Neuzeit. Vom alten Ägypten über Sparta bis ins Römische Reich. Vom Kaiserreich China über Persien bis Frankreich. Zu Goldverboten kam es dabei nicht nur in totalitären Diktaturen, sondern auch in - eigentlich - demokratischen Staaten. Im 20. Jahrhundert wurden auch in demokratischen Ländern Goldverbote umgesetzt. Beispielsweise in Deutschland in der Weimarer Republik bereits im Jahr 1926. In den USA 1933 und in Frankreich 1936. In Indien 1963, in Großbritannien 1966. Noch im Jahr 1973 war in über 120 Ländern der Welt der private Goldbesitz gesetzlichen Restriktionen unterworfen!

Vor dem Hintergrund politischer Gefahren ist der strategische Goldkauf mit der zusätzlichen Lagerung in bankenunabhängigen, internationalen Hochsicherheitstresoren in soliden ausländischen Staaten ein weiterer und ganz wichtiger Baustein, zu einem optimalen Vermögensschutz.

In unserer Privatholding lagern Sie Gold, Silber, Platin, Palladium mit 9 Währungskonten. Natürlich mit Kreditkarten bis zu 4 Währungen um Handlungsfähig und wirtschaftlich aktiv zu bleiben.

20. Dezember 2017

2018 werden Bankdaten für Dritte einsehbar, EZB plant Abschaffung der Einlagesicherung !

haben Sie in den letzten Wochen auch bereits die neuen AGB Ihrer Bank erhalten? Alle Banken informieren ihre Kunden derzeit über neue, europaweit einheitliche Regeln für den Zahlungsverkehr – für Überweisungen, Lastschriften, Kartenzahlungen und Online-Banking. Ziel der Zweiten Zahlungsdienste-Richtlinie PSD2. Diese EU-Richtlinie bringt neben den unbestrittenen Vorteilen allerdings auch massive Einschränkungen in Bezug auf Ihre Privatsphäre und Diskretion mit sich.


Bereits seit dem 25.06.2017 können behördliche Auskunftsersuchen an Banken gestellt werden. Der Weg hin zu einem Überwachungsstaat ist mittlerweile eine breite Datenautobahn, die immer weiter ausgebaut wird. Bereits seit dem 25.06.2017 haben Finanzbehörden die Möglichkeit, sogenannte Auskunftsersuchen an Banken zu stellen. Geldinstitute müssen dann sämtliche Konten von Kunden offenlegen, die die entsprechenden Kriterien erfüllen. Ein Kriterium kann beispielsweise eine bestimmte Höhe an Barabhebungen oder auch eine Überweisung ins Ausland sein. Bis zum 13.01.2018 muss Deutschland wie alle anderen Länder der EU eine neue EU-Richtlinie mit dem Namen PSD2 (Payment Services Directive) in die Praxis umsetzen. Banken müssen dann nicht nur Behörden, sondern auch privaten Dienstleistern wie Zahlungs- und Kreditkartenanbietern einen Zugang zu wichtigen Daten Ihres Bankkontos geben. Das betrifft nicht nur personenbezogene Daten wie Name, Adresse und Geburtsdatum, sondern auch Kontostände und Transaktionsdaten. 

E-Geld-Institute fallen nicht unter die PSD2-Richtlinie, deshalb haben wir zum Schutz der Privatsphäre ein deutsches E Geld Institut verlinkt:

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EZB enthüllt die Pläne zur Einlagensicherung !


Laut der EZB soll schon bald die Einlagensicherung von 100.000 Euro abgeschafft werden. Das macht den Weg frei, um auch Kleinanlegern Ihr Vermögen zu enteignen.



…. gesicherte Einlagen und Ansprüche, die unter die Anleger-Entschädigung fallen, sollten durch begrenzte Ausnahmen nach freiem Ermessen ersetzt werden, die von einer kompetenten Behörde genehmigt werden können, um so eine gewisse Flexibilität zu garantieren." 

Auf gut Deutsch übersetzt bedeutet das, dass die Einlagensicherung bis 100.000 Euro schon bald ein Ding der Vergangenheit sein wird. Beim nächsten Bail-In können dann auch Gelder unter 100.000 Euro beschlagnahmt werden, um so einen Bankenkollaps zu vermeiden.

Zur Erinnerung: Selbst bei der Zwangsenteignung der Bankkunden in Zypern 2013 galten die Einlagen bis 100.000 Euro als gesichert. Die Regierung vergriff sich also nur an Privatvermögen über dieser Grenze. 

Denn wie im EZB-Papier weiter steht..."...während einer Übergangsphase sollten die Bankkunden innerhalb von fünf Tagen nach Antragsstellung Zugriff auf einen angemessenen Teil ihrer Bankeinlagen haben, um so die täglichen Lebenskosten bezahlen zu können."

Na das ist eine Erleichterung! Wenn es zu einem Bankkollaps kommt müssen Sie nur einen Antrag stellen und fünf Tage warten. Und dann bekommen Sie einen "angemessenen Anteil" Ihrer Bankeinlagen ausgezahlt, damit Sie wenigstens noch Essen kaufen und Ihre Rechnungen bezahlen können. Da soll noch einer sagen, die Eliten wären herzlose Parasiten. 

Wir empfehlen daher sich auf unserer Seite in die Edelmetallholding, Festgeld International oder Fürstentum Liechtenstein einzulesen. 
 

Incamas SRL 


Edelmetalle gehören nicht in EU-Bankschließfächer!

Papiergeld besitzt keinen inneren Wert und ist lediglich eine Zahlungsverpflichtung, so hat sich Gold in den vergangenen 5.000 Jahren i...