3. August 2017

Reuters: EU-Staaten planen private Bankkonten einzufrieren!

Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters diskutieren EU-Staaten aktuell darüber, europaweit Privatanlegern den Zugriff auf ihre Bankkonten zu sperren. Diese Informationen stammen aus einem Dokument der EU-Ratspräsidentschaft, das kürzlich von Reuters untersucht wurde.
Bank-Run trug zum Kollaps der spanischen Banco Popular bei
Das Vorhaben soll Kreditgebern und Banken aus der Misere helfen, die kurz vor dem Bankrott stehen. Kritiker bemängeln allerdings, dass diese Maßnahme das Vertrauen in die Banken zerstören würde und einen Bank-Run nur noch beschleunigen könnte.
EU-Politiker arbeiten seit Anfang des Jahres an diesem Vorschlag. An die Öffentlichkeit geriet der Plan allerdings erst, nachdem ein Bank-Run zum Kollaps der spanischen Banco Popular beitrug.
Konten einzufrieren ist eine "machbare Option"
Laut einem Dokument der estnischen Ratspräsidentschaft der EU sei es eine "machbare Option" zeitweise Bankkonten einzufrieren. EU-Länder wie Deutschland, wo ein Zahlungsstopp auf nationaler Ebene längst gesetzlich erlaubt ist, unterstützen diesen Vorschlag.
Ein deutscher Regierungs-Insider sagte dazu: "Der Wunsch besteht darin, einen Bank-Run zu verhindern, damit eine Bank in einer Krisensituation nicht komplett untergeht."
Konten können bis zu 20 Tage lang eingefroren werden
Laut dem neuen EU-Plan sollen Bankauszahlungen fünf Arbeitstage lang verhindert werden können. In Sonderfällen soll der Auszahlungsstopp auf bis zu 20 Tage verlängert werden.
Außerdem steht der Plan in direktem Kontrast zu einem älteren Gesetzesentwurf der EU-Kommission von November 2016. Laut diesem Entwurf sollten Einlagen bis zu 100.000 Euro vom Auszahlungsstopp ausgenommen sein, wie es auch 2013 in Zypern der Fall war. Im neuen EU-Plan ist das nicht mehr der Fall.
Laut dem neuen EU-Plan können auch Einlagen unter 100.000 Euro eingefroren werden!
Laut dem neuen EU-Vorschlag sollen erstmals Banken auch Spareinlagen unter 100.000 Euro einfrieren, um so einen Bankenkollaps zu verhindern. Diese Maßnahme hatte die EU-Kommission letztes Jahr noch abgelehnt, da dies "einen negativen Einfluss auf das Vertrauen in den Markt haben könnte." Zu dem neuen Vorhaben der estnischen Ratspräsidentschaft wollte die EU-Kommission sich nicht äußern.
Die EU arbeitet daran, die gesetzlichen Grundlagen für eine massive Enteignungswelle europäischer Bürger zu legen.
Ihnen drohen als Anleger schon bald Enteignungsmaßnahmen wie zuletzt in Zypern 2013. Bitte nehmen Sie diese Warnung ernst! In den deutschen Mainstream-Massenmedien lesen Sie aktuell NICHTS über diesen handfesten Skandal. Dabei könnten Sie schon bald vor verschlossenen Türen stehen, wenn Sie Geld von Ihrem Bankkonto abheben möchten.

26. Juli 2017

Warum Sie auf keinen Fall Ihr Vermögen im Bankschließfach (EU) lagern sollten!



Vielleicht ist es Ihnen noch gar nicht richtig bewusst: Ihre Freiheits- und Datenschutzrechte werden unter dem Deckmantel von Terrorismusbekämpfung und Geldwäsche immer mehr eingeschränkt. Vor allem betrifft das Ihr Vermögen. Über die Pläne hinsichtlich der Abschaffung des Bargeldes informiere ich Sie hier bei Unangreifbar leben regelmäßig. Werden diese Pläne vollends durchgesetzt, dann haben Sie einen Großteil Ihrer Vermögensfreiheit verloren. Denn wenn Sie nur noch bargeldlos bezahlen können, wird jeder Geldtransfer registriert und damit auch überwacht, sprich: kontrolliert! Somit werden Sie „gläsern“!

Während die Öffentlichkeit mit Terroranschlägen und anderen Gefahren und Bedrohungen beschäftigt ist, erklärte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble vorab: „Wir brauchen schlagkräftige Instrumente im Kampf gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung. Deshalb bringen wir jetzt die Umsetzung der Vierten EU-Geldwäscherichtlinie auf den Weg.“
Und weiter: „Durch die neuen Regelungen stellen wir uns noch besser auf. Wir schaffen ein Transparenzregister, um Missbrauch vorzubeugen, und verschärfen die Bußgeldregeln. Die Zentralstelle für Finanztransaktionsuntersuchungen wird gestärkt, sie erhält deutlich mehr Personal und ein schärferes Aufgabenprofil.“

Edelmetallhändler sollen von nun an bei Barzahlungen über 10.000 Euro ein sogenanntes Risikomanagement etablieren. Bei diesen Handlungsalternativen geht es vordergründig um erforderliche Maßnahmen zur Verhinderung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung. Die Edelmetallanbieter müssen diese Risikoanalyse dokumentieren, regelmäßig überprüfen und gegebenenfalls aktualisieren. Und der entsprechenden Aufsichtsbehörde auf Verlangen die aktuelle Fassung zur Verfügung stellen. Die Informationen müssen sicher und vertraulich an die anfragende Stelle übermittelt werden. Dazu zählen eingeholte Informationen über Vertragspartner, also über Sie, gegebenenfalls über die für Sie auftretenden Personen und wirtschaftlich Berechtigten. Über Geschäftsbeziehungen und Transaktionen, insbesondere Transaktionsbelege, soweit diese für die Untersuchung von Transaktionen erforderlich sein können. 

Weil Behörden inzwischen und sozusagen per Knopfdruck Zugang zu all Ihren Konten haben, schaffen sich immer mehr besorgte Bürger ein Bankschließfach an. So wollen sie ihr Vermögen vermeintlich vor dem Zugriff von Banken und dem Staat zu schützen. Wir prophezeien Ihnen schon jetzt, dass das Bundesfinanzministerium in nicht allzu ferner Zukunft per Erlass die Schließfächer gewaltsam öffnen lässt. Und zwar unter dem allgemein bekannten Deckmantel der Verhinderung von Terrorfinanzierung, Geldwäsche oder Steuerhinterziehung. Vorher werden Sie wahrscheinlich noch dazu aufgefordert, sich freiwillig als Schließfachbesitzer zu outen. Und nachzuweisen, woher der Vermögensinhalt stammt. Vor allem aber, ob dieser auch versteuert wurde! Gerade das ist mitunter sehr schwierig. Denn in den Tresoren lagern oft Jahrzehnte alte Werte, deren Erwerbsnachweis unmöglich ist. 

Großbritannien 2008: 2008 wurden von Scotland Yard und 300 Beamten 7.000 Schließfächer an unterschiedlichen Standorten gewaltsam geöffnet! Natürlich mit der Verdachtsbegründung, dass dort Schwarzgeld gelagert sei bzw. Geldwäsche Vorschub geleistet werde. Gefunden wurden natürlich enorme Vermögenswerte, darunter auch Gold. Vorher wurden Schließfachbesitzer aufgefordert, sich zu melden und die Inhaltsherkunft nachzuweisen. Nur 850 Personen kamen dem nach. Deshalb kann dieses Beispiel schnell und leicht Schule machen. Auch in Deutschland!

Unseren Clienten nennen Wir:

Bankenunabhängige Schließfächer in der Schweiz und Fürstentum Liechtenstein

Fintechkonten für anonyme Zahlungsein- und ausgänge (Weltweit) - Benutzen Wir selbst !

Europäische Handysim mit parag. Anschrift !

- Schließfächer sollten grundsätzlich mit nicht EU Anschrift gemietet werden ! -

18. Juli 2017

Das 400 Jahre alte Bankgeheimnis ist offiziell abgeschafft

Laut einem Bericht der "Welt am Sonntag" überprüfen die Behörden inzwischen so häufig Privatkonten, wie noch nie zuvor. Allein in der ersten Hälfte 2017 sind beim Bundeszentralamt für Steuern 340.000 Abfragen eingegangen! Seit dem 25. Juni 2017 gibt es offiziell kein Bankgeheimnis mehr in Deutschland. Seitdem ist ein neues "Steuerumgehungsbekämpfungsgesetz" in Kraft. Die Finanzbehörden haben dadurch kompletten Zugang zu sämtlichen deutschen Privatkonten. Big Brother kann alle Ihre Kontenbewegungen und Daten ausspionieren, ohne dass Sie jemals davon erfahren werden.

Hier eine kleine Auswahl, welche Vollmachten die Finanzbehörden durch das neue Gesetz haben:

  • Behörden müssen keine Rücksicht mehr auf das besondere Vertrauensverhältnis zwischen Bank und Kunde nehmen
  • Behörden müssen keine Auskunft mehr beim Steuerpflichtigen anfordern, bevor sie sich an die Bank wenden
  • Sämtliche Bankkonten dürfen ohne Verdachtsmoment überwacht werden
  • Alle Kontodaten die im Zuge der Identitätsprüfung angegeben werden, dürfen von den Behörden bei der Steuererhebung mitverwendet werden.  
Der wahre Grund ist, dass man Ihnen sämtliche Fluchtwege aus dem Bankensystem abschneiden will. Die EU-Regierung braucht Geld und bereitet sich auf die totale Enteignung sämtlicher Bürger vor. Das Bankgeheimnis ist da nur ein störendes Hindernis - das jetzt offiziell abgeschafft wurde.

Wir raten Ihnen DRINGEND, Ihr Geld nicht im EU-Banksystem aufzubewahren. Dort haben Sie ab sofort keinerlei Privatsphäre mehr - und Sie sind staatlicher Enteignung und Willkür der Behörden schutzlos ausgeliefert. Der Raubzug der EU geht in die nächste Runde. Das Bankgeheimnis wurde blitzschnell und ohne Vorwarnung abgeschafft. Die nächsten Enteignungsmaßnahmen der EU kommen garantiert! Schützen Sie sich gegen diesen Diebstahl, solange Sie noch können.

Deshalb: Unsere Edelmetallholding



14. Juli 2017

23 Millionen Menschen planen die Auswanderung!



Die UNO, die NATO, die OECD oder der IWF sind supranationale Organisationen die sicherlich bekannt sind. Die IOM hingegen dürfte nach unserer Einschätzung relativ unbekannt sein. Dieser Organisation kommt aber in der nahen Zukunft eine immer größer werdende Bedeutung zu. IOM steht für „Internationale Organisation für Migration“. Diese weltweit und in diesem Segment führende Vereinigung beschäftigt sich mit der Thematik internationaler Migrationsbewegungen in jeglicher Hinsicht. Die IOM wurde bereits im Jahr 1951 gegründet und arbeitet mit Regierungen und weiteren internationalen Organisationen eng zusammen. Die IOM hat aktuell eine ebenso interessante wie auch für mich erschreckende Studie des Gallup-Institutes veröffentlicht. Demnach können sich weltweit sage und schreibe 710 Millionen Menschen aus 160 Staaten ganz grundsätzlich eine Auswanderung vorstellen. In den letzten Jahren ist diese Zahl immer weiter angestiegen. Die Experten des Gallup-Institutes gehen davon aus, dass sich derzeit rund 23 Millionen Menschen in ganz konkreten Vorbereitungen für ihre Auswanderung befinden. Sehr interessant an der Studie ist  der Aspekt, dass rund die Hälfte aller Auswanderungswilligen aus lediglich 20 Staaten stammen.
Acht Staaten davon liegen in Afrika. Nigeria ist der Spitzenreiter. Nigeria hat 182 Millionen Einwohner. In die USA können Nigerianer kaum auswandern. Nach Kanada und Saudi-Arabien auch nicht. Was macht eigentlich Europa und Deutschland, falls es in Nigeria – vergleichbar mit Syrien oder Afghanistan - zu einer großen Migrationswelle kommt? In Deutschland ist zu beobachten, dass in den letzten Jahren verstärkt Millionäre auswandern. Im Jahr 2015 kehrten bereits 1.000 Millionäre Deutschland den Rücken. Diese Zahl verdreifachte sich im Jahr 2016 auf 4.000 ausgewanderte Millionäre.

Dies wird nicht ohne negative Auswirkungen für Innere Sicherheit, Sozialsysteme, Gesundheitsversorgung in den Ankunftsstaaten bleiben !

Schon Johann Wolfgang von Goethe, der zahlreiche Auslandsreisen zu seiner Zeit unternahm, stellte fest: „Wer sich den Gesetzen nicht beugen will, muss die Gegend verlassen in der sie gelten.“

8. Juni 2017

Bedrohliche Einschränkungen der Privatsphäre und Eigentumsrechte in der EU

  • Bargeldvorschriften und Bargeldkontrollen 
  • zunehmende gesetzliche Goldeigentümerkontrolle 
  • in absehbarer Zeit Einführung von erheblichen fiskalischen Belastungen auf Goldeigentum
 
Die gesetzlichen Vorschriften (4. EU Geldwäsche-Richtlinie 2015/849) werden ab 26. Juni 2017 in der Europäischen Union auch zur Kontrolle der Goldeigentümer eine dramatische Verschärfung erfahren. Es handelt sich in diesem Zusammenhang aber nur um eine einzelne Massnahme in einem ganzen Mosaik von voraussichtlich weiteren gesetzlichen Einschränkungen der Privatsphäre und Eigentumsrechte der Einwohner.
 
Ab 26. Juni 2017 besteht somit auch eine neue gesetzliche Goldverkaufseinschränkung von physischem Gold gegen Bargeld.
 
Die Deutschen Banken haben ausserdem schon heute eine gesetzliche Buchführungspflicht über die Halter von Schliessfächern. Man hört von kompetenten Fachkreisen, dass der deutsche Staat die Einführung einer zentralen Meldestelle für Bankschliessfächer und eine jederzeitige Erfassung der Schliessfachvollmachten auf Knopfdruck elektronisch abrufbar plant. Sobald diese Grundlage umgesetzt wird, ist es nur noch ein kleiner Schritt um auch Deklarationspflichten über den Schliessfachinhalt gesetzlich vorzuschreiben.
 
Man hört jetzt schon die Argumentation, dass derjenige, der sein Vermögen ehrlich deklariert, nichts zu befürchten hat. Die neuen und geplanten administrativen Entwicklungen weisen ganz klar als abschliessende Massnahme auf eine vollständige Kontrolle der Goldeigentümer vermutlich verbunden  mit einer erhebliche Besteuerung von persönlichem Goldeigentum und des Wertgewinnes auf Gold hin. Spätestens beim Einritt einer sich verdüsternden Konjunktur und Finanzlage sind die erläuterten Massnahmen keinesfalls als absurd zu bezeichnen, sondern dürften planmässig Realität werden. 

Im Bundesstaat Arizona in den USA haben Gold und Silber jetzt sogar den gesetzlichen Status eines offiziellen Zahlungsmittels erhalten. Das ist ein Faktum, das auf den Missstand und die Gefahr der Geldentwertung im Sinne von Kaufkraftentwertung des US-Dollars hinweist und ein erhebliches Misstrauen gegenüber der amerikanischen Zentralbank FED zum Ausdruck bringt. Gleiche Überlegungen wären auch gegenüber der von Mario Draghi geführten Europäischen Zentralbank angebracht.
 

Reuters: EU-Staaten planen private Bankkonten einzufrieren!

Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters diskutieren EU-Staaten aktuell darüber, europaweit Privatanlegern den Zugriff auf ihre Ban...