11. Dezember 2019

310.258 deutsche Unternehmen sind finanzschwach!


Über 310.000 Unternehmen in Deutschland werden mit finanziellen Problemen in das Jahr 2020 starten. Dies zeigt eine aktuelle Studie des Informationsdienstleisters Crifbürgel zum Insolvenzrisiko von Firmen in Deutschland. Die Anzahl der finanzschwachen Unternehmen steigerte sich im Vergleich zum Vorjahr um 1,7 Prozent. Hinzu kommt die steigende Anzahl an Großinsolvenzen im Jahr 2019. In vielen Fällen sorgen so Dominoeffekte dafür, dass zahlungsunfähige Firmen weitere Unternehmen mit in die Insolvenz ziehen. In knapp jedem fünften Betrieb ist das die Ursache für die eigene Insolvenz. Zudem halten die derzeitigen Niedrigzinsen Unternehmen am Markt, die unter normalen Bedingungen nicht wettbewerbsfähig wären. Beim Blick auf die regionale Verteilung der Firmen mit hohem Zahlungsausfall- bzw. Insolvenzrisiko zeigen sich jedoch große Unterschiede. In absoluten Zahlen stehen Nordrhein-Westfalen (67.144), Bayern (39.876), Baden-Württemberg (31.391) und Niedersachsen (26.898) an der Spitze der Statistik der Bundesländer mit den meisten finanzschwachen Unternehmen. In Bremen (2.490) und im Saarland (2.996) gibt es absolut vergleichsweise wenig Firmen mit einem erhöhten Zahlungsausfallrisiko. 

Schon seit dem vergangenen Jahr 2018 befindet sich die Industrie in Deutschland im Abwärtstrend. Selbst die sog. „Wirtschaftsweisen“ räumten bei der Vorlage des jüngsten Gutachtens ein, dass die Industrie in Deutschland in einer Rezession verharren würde. Besonders deutlich fällt das Minus bei den Herstellern von Investitionsgütern wie Maschinen und Fahrzeugen aus. Deren Produktion brach mit 4,4 Prozent so stark ein wie seit über fünf Jahren nicht mehr. Gegenüber Reuters betonte der Chefvolkswirt der VP Bank mit Sitz in Liechtenstein, dass eine derart schwache Entwicklung fast schon Angst auslösen würden. Nach den letzten Konjunkturdaten, die alles in allem eine gewisse Stabilisierung angedeutet haben, sei das nun wieder eine echte Schockzahl, so der Ökonom Jens-Oliver Niklasch von der LBBW.

Die Rezession der deutschen Industrie geht in die Verlängerung und Die Kurzarbeit steigt bereits merklich an. Eine Standortalternative zu Deutschland, Österreich ist das Fürstentum Liechtenstein.



22. November 2019

Deutschlands Abstieg, Erosion Devisen + Goldreserven, Geschäftsfreundlichkeit


Strukturell lastet ferner die Erosion der Wettbewerbsfähigkeit auf der deutschen Wirtschaft. Diese hat sich nach Einschätzung vieler Experten in den vergangenen Jahren substanziell verschlechtert. Im “Ease of Doing Business Index” der Weltbank - einem Gradmesser für die Geschäftsfreundlichkeit von Volkswirtschaften - rutschte Deutschland zuletzt fünf Jahre in Folge ab. 

Aktuell belegt die Bundesrepublik nur noch den 24. Platz und ist hinter Länder wie Nordmazedonien und Georgien zurückgefallen. Gegenüber Reuters beklagt der Chefvolkswirt der Commerzbank, dass darüber hinaus die verkehrliche und digitale Infrastruktur wegen unzureichender Investitionen mangelhaft sei. Diese Erosion der Wettbewerbsfähigkeit schlage sich mittlerweile sogar in den harten Daten nieder.

Immer mehr Branchen fallen in Europa der Klimarettung zum Opfer. Nach der Automobilindustrie wird die Landwirtschaft abgewickelt werden.  Nahrungsmittel, Mobilität wird also in Zukunft teurer werden. Auch wird es somit zu massiven Wohlstandsverlusten kommen. 

Wie sagte Henry Ford: „Wenn das Volk das System verstehen würde, dann gäbe es morgen kein Geld mehr“.

 
 

8. November 2019

IWF warnt vor dem Ausfall von 19 Billionen Dollar Unternehmensschulden

Auf den ersten Blick ist die Lage an den Finanzmärkten ruhig. Doch unter der Oberfläche brodelt es. Das zeigen immer mehr Äußerungen von Finanzexperten. So hat jetzt die neue Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Kristalina Georgiewa, kürzlich auf die weltweit massiv angestiegenen Unternehmensschulden hingewiesen. Sie äußerte die Befürchtung, dass bei einem größeren Abschwung der Weltwirtschaft ganze 19 Billionen Dollar an Unternehmenskrediten gefährdet sind. Diese Summe entspricht 40 Prozent der Gesamtschulden der acht größten Industrienationen der Welt. 

Ein solcher Abschwung wird immer wahrscheinlicher. Noch vor zwei Jahren wiesen nach IWF-Angaben 75 Prozent aller Länder ein beschleunigtes Wirtschaftswachstum auf. Inzwischen sind ganze 90 Prozent der Länder in einem Abschwung gefangen. Die Weltwirtschaft wird deshalb dieses und nächstes Jahr so langsam wachsen wie seit der Finanzkrise 2008 nicht mehr. Doch die IWF-Analyse geht noch weiter: Speziell in den USA ist das Verhältnis zwischen Unternehmensschulden und Wirtschaftsleistung sogar auf ein Rekordniveau geklettert. Mit anderen Worten: Es werden immer mehr Schulden gemacht, um überhaupt noch ein Wirtschaftswachstum zu generieren.

Das System an sich beruht darauf, dass die Schulden immer mehr anwachsen. Da jedoch das Wachstum der realen Wirtschaft durch Marktsättigung begrenzt ist, können diese wachsenden Schulden immer weniger durch höhere Unternehmergewinne getragen werden – das System fährt unweigerlich gegen die Wand. Da helfen dann in der nächsten Krise auch keine Zinssenkungen oder Anleihenkäufe mehr, wenn die Banken wegen der ausfallenden Unternehmensschulden kollabieren. Der nächste Crash wird deshalb nicht so glimpflich ablaufen wie die Finanzkrise 2008. Diesmal wird es eine breite Vermögensvernichtung geben. 




11. Oktober 2019

US Jubilee droht, die 20 größten Schuldenkönige des Planeten

dazu gehört auch die USA, Japan sowie Eurostaaten wie Frankreich, Italien, Belgien, Zypern, Portugal, Spanien, Griechenland Irland. Die Mastrichtkriterien von max 60% des BIP geschenckt, da eine weitere Gefahr droht ! In der wirtschaftspolitischen Gerüchteküche der USA geht es zunehmend um die Beseitigung des gewaltigen Schuldenbergs der privaten Haushalte. So gab es einen solchen Schuldenschnitt um 1841 in den USA. Mehr als 40.000 Amerikaner nutzten damals die Gelegenheit, ihre Schulden los zu werden. Danach folgte 1930 ein solcher Schritt, wobei die US-Regierung in nur einem Jahr mehr als 700 Millionen US-Dollar einem Wirtschaftssegment weggenommen hat. Gleichzeitig verloren Millionen Amerikaner 69% ihrer Ersparnisse, praktisch über Nacht.

Ein großer Teil der Amerikaner ist gestresst und wütend. Sie verlangten nun ein Jubilee, einen Schuldenschnitt. Auch Stimmen im US-Senat und aus der Wissenschaft sprächen sich dafür aus. Stansberry meint, dass führende Politiker angesichts der bevorstehenden Präsidentschaftswahlen in 2020 auf diesen Zug aufspringen werden. Wenn es dazu kommt, werden allein in den USA nach den Berechnungen des Stansberry Research Instituts Millionen von Anlegern, Rentnern, Versicherungskunden und Gläubigern ein Vermögen verlieren. Das aber bleibt nicht auf die USA begrenzt. Dieser Zusammenbruch wird auch Deutschland erfassen. Da sind gigantische Summen zusammengekommen: rund 1,5 Billionen Dollar unbezahlte Studienkredite, eine Billion Dollar an offenen Rechnungen auf Kreditkarten und eine weitere Billion Dollar an Autokrediten.


3. Oktober 2019

Ochlokratie bedeutet „Pöbelherrschaft“, in der Demokratien enden!

Der am Eigennutz orientierte Pöbel setzt nun per Stigmatisierung, Einschüchterung und Dogmatisierung seine politischen Forderungen durch, notfalls auch mit Gewalt. Die Demokratie interessiert ihn nur insofern, als er sie für die Verwirklichung seiner egoistischen Ziele benötigt. Längst hat er es über seine Interessenvertreter in die Parlamente und sämtliche staatlichen Institutionen geschafft. Wo in einer immer unübersichtlicheren Welt Führungspersönlichkeiten und Fachleute dringender denn je gebraucht werden, verhilft der Pöbel jenen Parteien zum Erfolg, deren unzureichend gebildetes und unterdurchschnittlich kompetentes Personal eine möglichst minimale Beschäftigung mit Sachfragen verspricht.

Denn Klugheit und Wissen sind die Feinde jeder Ideologie, ohne die die Pöbelherrschaft nicht funktioniert. Über seine mediokren Marionetten in den politischen Gremien sichert er sich eine immer üppiger fließende staatliche Alimentierung. Er gewinnt auf diese Weise an Kraft und zieht immer neue Kreise an, die darauf hoffen, ebenfalls Einfluss zu gewinnen und mitzuverdienen. Dem Pöbel haben sich inzwischen weite Teile der Wissenschaft angeschlossen, aber auch unzählige Kulturschaffende und ein Großteil der Medienvertreter. Sie alle leben davon, dass der Staat eine bestimmte politische Haltung unterstützt und jeden belohnt, der ihr zur Geltung verhilft. Mit ihrer Autorität und Popularität verleihen Wissenschaftler und Künstler dem ochlokratischen Regime eine Stärke, gegen die die Vernunft keine Chance mehr hat.

Besonders anschaulich lässt sich dies an der aktuellen Klimapolitik zeigen, die alle Merkmale einer Massenhysterie aufweist und keinem Argument mehr zugänglich ist. Basierend auf einer scheinbaren wissenschaftlichen Grundlage, fordert sie den bedingungslosen Glauben an Behauptungen ein, die wir erst in Jahrzehnten überprüfen können. Mittels eines immer mehr zugespitzten Bedrohungsszenarios sprechen die angeblichen „Klimaretter“ die Urängste des Menschen vor einer ungewissen Zukunft an. Die politische Kaste schürt diese Ängste und verleiht dem Wirken der Hysteriker damit die moralische Legitimation. Sie nutzt das (Gefühls-)Chaos zur Etablierung zusätzlicher Steuern und Durchsetzung weiterer Eingriffe in die Freiheitsrechte der Bürger. Noch glauben die Regierenden, die Massenhysterie beherrschen und für die gewünschten Zwecke nutzen zu können. Mehr und mehr deutet sich aber an, dass die zunehmend radikale und immer schlagkräftigere Klimabewegung außer Kontrolle geraten könnte. Dass die pubertäre Sinnsuche der klimahysterischen Pöbelarmeen inzwischen zum Maßstab der Regierungspolitik geworden ist, sagt viel über die herrschende politische Klasse. Sie sollte sich in ihrer eigenen Bewusstseinskrise jedoch klarmachen, dass sie dem Verfall der Demokratie Vorschub leistet, wenn sie zu überleben hofft, indem sie sich mit dem Pöbel verbündet.


310.258 deutsche Unternehmen sind finanzschwach!

Über 310.000 Unternehmen in Deutschland werden mit finanziellen Problemen in das Jahr 2020 starten. Dies zeigt eine aktuelle Studie des ...